Arzneimittelfälschungen-Coronavirus

Coronavirus Prognose 2020: Von Fake News zu Arzneimittelfälschungen

Rund um das Coronavirus kursieren aktuell Fake News und erste Arzneimittelfälschungen, die Behauptungen von der plötzlichen Entdeckung eines Wundermittels gegen das neuartige COVID-19-Virus aufstellen. Sie nutzen die Verunsicherung und Angst vieler Mensch in der aktuellen Situation dreist aus. Doch eine viel größere Gefahr erwartet uns…

Diese Prognose befasst sich mit der globalen Problematik des Handels mit Arzneimittelfälschungen, die mitunter fatale Konsequenzen nach sich ziehen. Die Marktreife der ersten Heilmittel und Impfstoffe, an denen Forscher und Ärzte aktuell intensiv arbeiten, wird nicht nur Hoffnung und Heilung bringen, sondern auch eine äußert profitable Nische auf dem Fälschungsmarkt eröffnen.

Die Fälscher werden hier schnell Wege finden, Fälschungen von Coronavirus Medikament und Impfstoff sowohl über das Netz als auch über die legale Vertriebskette zu verkaufen. Es folgen 3 Fakten mit interessanten Beispielen und Ressourcen, die diese Prognose untermauern und die Gefahr mehr als deutlich demonstrieren:

 

  1. Der Handel mit Arzneimittelfälschungen ist ein bereits etabliertes und höchst professionalisiertes, organisiertes Verbrechen, das Todesfälle und Milliardenverluste verantwortet.
  2. Schon jetzt wird die Angst und Verunsicherung der Menschen durch die Coronavirus-Pandemie von unseriösen Online-Händlern ausgenutzt.
  3. Die ersten Fälschungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus kommen bereits auf: Gefälschtes medizinisches Equipment ist aktuell Top Seller im Netz!
Arzneimittelfälschungen-Coronavirus

Coronavirus Medikament oder Coronavirus Impfstoff – wann ist es so weit? Und wann tauchen die ersten Arzneimittelfälschungen auf?

 

1. Der Handel mit Arzneimittelfälschungen ist ein bereits
etabliertes und höchst professionalisiertes, organisiertes
Verbrechen, das Milliardenverluste und Todesfälle
verantwortet.

 

Der Handel mit Medikamentenfälschungen ist heute zu einem der größten globalen Probleme geworden: Weltweit stehen nach der Weltgesundheitsorganisation (WHO) etwa 15 Prozent der Arzneimittel unter Fälschungsverdacht, in Asien und Afrika sind es sogar 30 bis 50 % aller Medikamente. In deutschen Apotheken und Kliniken könnte es sich schätzungsweise bei nahezu jedem 100. Medikament um Arzneimittelfälschungen handeln. 

In den EU-Mitgliedsstaaten wurde trotz strenger Vorschriften in den letzten Jahren eine erhebliche Zunahme des Handels mit Arzneimittelfälschungen beobachtet. In Europa allein gehen der Pharmaindustrie dabei jährlich rund 10 Milliarden Euro verloren, so Europol und EUIPO (Verluste der Einzelhändler wie Apotheken seien hier nicht eingerechnet):

EUIPO – The economic cost of IPR infringement in the pharmaceutical industry

Die EUIPO veröffentlichte diese Statistik:Die EUIPO veröffentlichte diese Statistik: Für die EU als Ganzes wird die Gesamtwirkung von Fälschungen auf 4,4% des Umsatzes oder 10,2 Milliarden Euro geschätzt. Dies ist eine direkte Schätzung der Umsatzverluste, die den rechtmäßigen Herstellern und Großhändlern von Arzneimitteln in der EU jedes Jahr aufgrund von Fälschungen entstehen.

Die EUIPO veröffentlichte diese Statistik: Für die EU wird die Gesamtwirkung von Fälschungen auf 4,4% des Umsatzes oder 10,2 Milliarden Euro geschätzt. Dies ist eine direkte Schätzung der Umsatzverluste, die den rechtmäßigen Herstellern und Großhändlern von Arzneimitteln in der EU jedes Jahr aufgrund von Fälschungen entstehen.

 

Für die Kriminellen sind die Gewinne hier bei weitem höher als im Drogenhandel. Dabei sind der Diebstahl von Arzneimitteln und Verkauf sowie Medikamentenfälschungen längst nicht mehr ausschließlich Domäne dubioser Online-Anbieter. Auch in deutschen Apotheken tauchen immer mehr gestohlene Medikamente, umgefüllt, verdünnt und manipuliert, wieder auf. Insbesondere aus italienischen Krankenhäusern werden zunehmend Medikamente gestohlen, wie 2014 das Krebsmedikament Herceptin von Roche.

Die manipulierten Ampullen tauchten schließlich auch in deutschen Apotheken auf. Fälscher konnten diese Arzneimittelfälschungen auch in Finnland und Großbritannien scheinbar ohne Schwierigkeiten in die legalen Vertriebskanäle einschleusen. Und dahinter stecken immense Gewinnsummen, denn 150 mg des komplexen Präparates gegen Brustkrebs sind etwa 850 € wert!

Das Medikament hat außerdem eine biologische Halbwertszeit von 2-12 Tagen und muss bei einer Temperatur -20°C transportiert werden. Dass die Fälscher auf korrekte Lagerungstemperatur und entsprechende Transportbedingungen geachtet haben, ist eher nicht denkbar, sodass der enthaltene Wirkstoff sein Wirkungspotential größtenteils verloren haben wird.

Die Fälscher haben sich mit illegalen Mitteln bereits ein „professionelles“ Netzwerk, aufgebaut, das reibungslos zu funktionieren scheint. Sie scheinen den aktuellen zum Teil beängstigend veralteten Sicherheitssystemen der Hersteller und legalen Verkäufer weit voraus. Die Profis werden sich beim Verkauf von gefälschten Coronavirus Medikamenten und Impfstoffen sicher auch nicht zurückhalten, denn hier tut sich ein Profitversprechen auf, dass alle bisherigen Gewinnaussichten übersteigen könnte.

An dieser Stelle gibt es einen enorm großen Handlungsbedarf und gerade im Bezug auf die Corona-Krise muss JETZT gehandelt werden. Entsprechende Vorkehrungen müssen dringend getroffen werden noch bevor das erste Coronavirus Medikament die Produktion verlässt, damit die Fälscher diese Situation nicht schamlos ausnutzen können und es hier – im schlimmsten Fall – vermehrt zu Todesfällen kommt.

Neben den Milliardenverlusten und der Bereicherung der Kriminellen auf Kosten der Gesundheit oder gar des Lebens der Opfer, wird auch die Reputation der Pharma-Unternehmen hier in Mitleidenschaft gezogen. Ärzte und Apotheker wichen in der Vergangenheit oft auf Präparate anderer Hersteller aus, wenn Fälle von Medikamentenfälschungen bekannt wurden. Die Image-Schäden durch Fälschungskriminalität sind unverschuldet, doch es dauert Jahre, vielleicht Jahrzehnte, die Unternehmensreputation wieder aufzubauen, z.B. mit kostenintensiven Marketing- und Werbemaßnahmen.

Doch die Fälscher schlafen in dieser Zeit nicht.

 

Sie werden sich ein Medikament nach dem anderen vornehmen und das kann ein und dasselbe Unternehmen mehrmals treffen (und das wird auch, denn wenn die Fälscher erst mal einen Weg gefunden haben, Medikamente zu stehlen und Fälschungen zurück in die Supply Chain zu schmuggeln oder andersweitig in den Verkehr zu bringen, dann werden sie diesen Weg auch weiterhin nutzen). Man werfe nur einen Blick auf die Webseiten und Landing Pages der großen Pharma-Konzerne (Stand 31.03.2020):

  • Bayer warnt aktuell vor möglichen Arzneimittelfälschungen in der eigenen Wertschöpfungskette (neben den Medikamentenfälschungen, die auf nicht zugelassenen Vertriebswegen verkauft werden):

„Warnung vor Fälschung in der legalen Vertriebskette:
Bei Xarelto® 20 mg Filmtabletten der Packungsgröße N2 (28 Tabletten), Charge BXHVHC3 in polnisch-slowakischer Aufmachung handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um Fälschungen. Sollte Ihnen eine solche Packung vorliegen, kontaktieren Sie uns umgehend. Mehr

  • Pfizer hält auf der unternehmenseigenen Webseite keine Informationen zu Arzneimittelfälschungen bereit. Dabei ist es längst kein Geheimnis mehr, dass die beliebte blaue Viagra-Pille – Pfizer’s Erfolgsrezept zur Behandlung der erektilen Dysfunktion – das bislang meist-gefälschte Medikament ist. Oder zumindest eines davon… Die Bild-Zeitung drückt es – wie immer – besonders radikal aus mit dem Titel: Rattenkot und Bleifarbe in gefälschten Viagra-Pillen! So gefährlich sind die Plagiate. In vielen Köpfen ist Pfizer leider zu dem großen Pharma-Konzern geworden, der die negative Seite der Pharmaindustrie repräsentiert… Das bekannte Pharma-Unternehmen hat hier mit massiven Image-Schäden zu kämpfen, dass es zum Teil vollkommen übersehen wird, wenn das Unternehmen etwas Gutes leistet.

Sowohl Bayer als auch Pfizer stehen im Kampf gegen den Coronavirus an der Front. Bayer warnt auf der Landing Page für Warnung vor Arzneimittelfälschungen bereits vor Kriminellen, die die aktuelle Situation und die Angst der Bevölkerung ausnutzen. Pfizer skizziert einen Fünf-Punkte-Plan im Kampf gegen COVID-19, mit der Aufforderung an die gesamte Pharmaindustrie im Kampf gegen das Coronavirus zusammenzuarbeiten, statt sich gegenseitig weiterhin Konkurrenz zu machen. Gemeinsam mit BioNTech entwickeln sie außerdem einen Impfstoffkandidaten gegen COVID-19.

Die Fälscher werden sich wohl kaum zurückhalten, ihren Vorteil daraus zu ziehen… bei Produkten von Pfizer hatten sie ja bereits großen Erfolg!

2. Schon jetzt wird die Angst und Verunsicherung der
Menschen durch die Coronavirus-Pandemie von
unseriösen Online-Händlern ausgenutzt.

 

Neben den Fake News und Falschmeldungen zur Coronavirus-Pandemie, hinter denen politische oder religiöse Interessen stecken, wollen Fake News vor allem eines: Verkaufsfördernd sein. Die Verbraucherzentrale warnt vor den unseriösen Gesundheitsversprechen im Netz, wie vor kurzen die behauptete Immunität gegen das Coronavirus durch homöopathische Globuli.

Noch beunruhigender ist die falsche Behauptung, der „Wirkstoff Chlordioxid“ helfe gegen das Coronavirus. Es handelt sich hierbei um ein herkömmliches Bleichmittel, dessen orale Einnahme für den Menschen sehr gefährlich und gesundheitsschädlich sein kann.

Und der Coronavirus-Markt boomt, denn die Menschen sind verunsichert und suchen nach ergänzenden Präparaten, die ihr Immunsystem bei der Abwehr des Coronavirus unterstützen wollen. So werden bereits Vitaminpräparate, aber auch andere Produkte gefälscht. Im Blog von Golisan geht es vor allem um Nahrungsergänzungsmittel, die mit Schlagwort Corona aggressiv verkaufsfördernd beworben werden, aber auch andere Produkte würden

…aggressiv mit Corona-Hashtags beworben …von Pullovern und Socken bis hin zu handgemachten Disney-Artikeln auf Etsy – dort wurden Produkte zum Thema Coronavirus bereits entfernt. Auch die Marktplatz-Riesen Amazon und Ebay gehen gegen die Corona-Händler vor. Amazon habe bereits Zehntausende Corona-Produkte in Deutschland gesperrt und gelöscht, die die Unsicherheit der Kunden ausnutzten und mit Wucherpreisen beworben wurden.“

Auch Bayer weist auf den Handel mit Arzneimittelfälschungen in sozialen Netzwerken hin. Doch die kleinkriminellen Nahrungsergänzungsmittel-Hersteller und Verkäufer auf Etsy und Co. sind noch lange nicht die eigentliche Gefahr. Diese Beispiele zeigen nur, dass eine große internationale Bereitschaft zum unseriösen Online-Handel da ist.

Die eigentliche Gefahr besteht aber darin, dass auch die großen Fälscher in naher Zukunft Initiative ergreifen werden, was sie tatsächlich vereinzelt schon tun, denn:

 

3. Die ersten Coronavirus-Fälschungen kommen bereits
auf: Gefälschtes medizinisches Equipment ist aktuell
Top Seller im Netz!

 

Fake News oder reale Gefahr? Arzneimittelfälschungen von Coronavirus Medikament und Impfstoff stehen am Gipfelpunkt dieser Entwicklung...

Fake News oder reale Gefahr? Arzneimittelfälschungen von Coronavirus Medikament und Impfstoff stehen am Gipfelpunkt dieser Entwicklung… (Quelle: @crimefact auf Instagram, 28.03.2020)

 

Durch das Coronavirus hat sich bereits eine profitable Nische im Fälschungsmarkt aufgetan: Der Handel mit gefälschten Schutzmasken und anderem medizinischen Equipment hat in den wenigen letzten Wochen ein radikales, kaum skalierbares Ausmaß angenommen. Nach Angaben von Europol seien bei einem weltweiten Polizeieinsatz kürzlich etwa 34.000 gefälschte chirurgische Masken sichergestellt worden.

Gefälscht würden auch jetzt schon bekannte antivirale Medikamente, für die eine Wirkung gegen das Coronavirus allerdings nicht nachgewiesen ist. Die Europol-Direktorin Catherine De Bolle konstatiert:

„Solche kriminellen Aktivitäten während einer Gesundheitskrise sind besonders bedrohlich und können Menschenleben gefährden.“

Die Cyberkriminalität setze besonders dort an, wo es an Cybersecurity mangelt: Viele Beschäftigte großer Firmen arbeiten aktuell an den weniger gut gesicherten Heimcomputern im Home Office und greifen von dort aus auf die Netzwerke ihrer Arbeitgeber zu. So haben Fälscher in der Krisen-Zeit noch leichter Zugang zu vertraulichen Daten und wertvollen internen Informationen, die in jedem erdenklichen Sinne missbraucht werden können.

Der Handel mit gefälschter medizinischer Ausrüstung zeigt nicht nur sehr gut, wie schnell die Fälscher hier sind, sondern auch wie groß die Gefahr bereits jetzt ist: Wie viele Ärzte in Krankenhäusern arbeiten in diesem Moment unwissend mit gefälschten Masken, die für das Virus durchlässig sind? Wie viele Arzthelferinnen und Arzthelfer werden sich und andere durch gefälschtes Equipment infizieren?

Wie viele Menschenleben stehen dabei auf dem Spiel?

Blockchain gegen Arzneimittelfälschungen

 

Was wir jetzt brauchen, ist eine Revolution im Kampf gegen den Fälschungsmarkt und eine effiziente Lösung, mit der wir Produktfälschungen wie Arzneimittelfälschungen auf der einen Seite erkennen können und auf der anderen Seite die Echtheit von Originalen verifizieren, Produktsicherheit erhöhen und Schadensfälle vermeiden können. 

Arman Sarhaddar, CEO und Founder von Vault Security Systems AG und der neuen Brand ivault, ist sich sicher, dass wir hier mit der innovativen Anwendung der Blockchain die Zahl der Arzneimittelfälschungen drastisch verringern können. Viele Pharma-Unternehmen haben bereits QR-Codes auf ihren Verpackungen, doch was fehlt ist die Registrierung der Produkte in einer Blockchain, die erst die höchstmögliche Produkt- und Datensicherheit bietet.

Wenn Europa Blockchain-Vorreiter sein will, ist es jetzt an der Zeit, eine Blockchain-Lösung für dieses Problem zu implementieren. Die Blockchain-Technologie stellt die optimale Lösung bereit.

Arman Sarhaddar, inventor of the innovative product ivault Blockchain Insider features our startup Vault Security Systems AG as one of Europe's pioneering blockchain companies.

Europa als Blockchain-Vorreiter (mit ivault an der Spitze)

Kurz: In dieser Woche schrieb Arman Sarhaddar, CEO und Gründer der Vault Security Systems AG, einen Gastbeitrag für eine der führenden deutschen Nachrichten-Webseiten zum Thema Blockchain: Blockchain Insider. Den ganzen Artikel können Sie hier lesen. Eine kurze Zusammenfassung über die 3 wichtigen Punkte, die Arman fokussiert, bekommen Sie auch hier:

Arman schreibt, dass das Prinzip der doppelten Buchführung vor über 500 Jahren erfunden worden ist. Es sollte mehr Transparenz und bessere Nachvollziehbarkeit bringen. Die Blockchain-Technologie kann dies durch die dezentralisierte Datenbank noch besser. Ein zwischengeschalteter Vermittler, um die Buchungen der beteiligten Parteien zu verfolgen und zu bestätigen, wird dabei nicht mehr benötigt.

Arman Sarhaddar, inventor of the innovative product ivault Blockchain Insider features our startup Vault Security Systems AG as one of Europe's pioneering blockchain companies.

Arman Sarhaddar – Erfinder des innovativen Produkts ivault.
Auf der renommierten deutschen Webseite blockchain-insider.de wird unser Startup Vault Security Systems AG als einer der europäischen Pionierunternehmen für Blockchain-Applikationen präsentiert – neben Telefonica Germany und Amazon Web Services Germany.

Von der Buchhaltung und Rechnungsprüfung bis hin zur Herkunftsnachweis- und Antragsbearbeitung. Alle Branchen werden in naher Zukunft von Lösungen zu profitieren, die auf der Blockchain-Technologie basieren. Bei Arzneimitteln und Medizinprodukten oder hochpreisigen Markenartikeln, argumentiert Arman, ist die unbestreitbare Sicherheit, dass ein authentisches Produkt und keine Fälschung gekauft und verwendet wird unerlässlich. Die Blockchain kann die vollständige Rückverfolgbarkeit jeder Supply Chain gewährleisten und gibt damit allen Beteiligten die notwendige Sicherheit.

1. Nicht jeder muss wissen wie die Blockchain
genau funktioniert

 

Ein großer Teil der Bevölkerung hat keine genaue Vorstellung von der Funktionsweise der Blockchain-Technologie. Das ist jedoch kein Problem, denn wichtig ist für den Einzelnen nicht, wie die Blockchain funktioniert, sondern dass sie funktioniert und dass sie vieles einfacher, schneller und kostengünstiger macht. In unserem letzten Blogeintrag konnten Sie zum Beispiel lesen, wie effizient die Anwendung der ivault Blockchain gegen Fälschungskriminalität sein wird. Wir sollten uns weniger darauf konzentrieren, über die Funktionsweise zu sprechen, sondern darauf, die Effektivität und Vorteile der Blockchain klar zu kommunizieren.

Hierfür brauchen wir mehr konkrete Anwendungsbeispiele, die den Effizienzgewinn durch die Blockchain demonstrieren können, um zum Beispiel auch den weniger technik-affinen Entscheidungsträgern die Wichtigkeit der Technologie näher bringen zu können. Über unseren Use Case Golisan haben wir  in der Vergangenheit bereits berichtet. Wir arbeiten auch aktuell daran weiter. Für einen detaillierten Einblick, können Sie sich auch den Vortrag zu ivault.app von CTO Martin Beyer ansehen.

Am World Economic Forum (WEF) konnten wir sehen, dass einige Blockchain-Unternehmen mit innovativen Blockchain-Ideen und -Produkten bereits in den Startlöchern stehen. Das Jahr 2020 könnte die erste Anwendung der Blockchain in großem Maßstab markieren.

2. Rechtliche Herausforderungen in Europa

 

Die umfassende Anwendung der Blockchain-Technologie, insbesondere in Europa, steht allerdings noch vor einigen Herausforderungen, wie der fehlenden Rechtssicherheit. Die Tatsache, dass Daten nicht zentral, sondern dezentral (d.h. in einem Netzwerk von Computern) gespeichert werden, ist ein Grundprinzip der Blockchain-Technologie. Einmal gespeicherte Daten können nicht mehr verändert werden. Es ist weder ein Dritter nötig, dem alle Marktteilnehmer vertrauen müssen, noch gibt es einen zentralen Speicherort, der von Kriminellen angegriffen oder durch technische Störungen gelähmt werden könnte.

In der EU ist jedoch das Recht auf Berichtigung und/oder Löschung der gespeicherten Daten im DSGVO verankert, was mit der Revisionssicherheit der Blockchain nicht vereinbar ist. Hier sind nachträgliche Änderungen grundsätzlich ausgeschlossen, da somit die höchste Datensicherheit und Cybersecurity gewährleistet werden kann! In Deutschland und der Schweiz ist man sich dessen bewusst und arbeitet aktiv an Lösungen, da die Länder von der Blockchain-Wirtschaft profitieren werden.

3. Frühzeitig Blockchain-Kompetenz aufzubauen
verschafft einen klaren Wettbewerbsvorteil

 

Nicht nur Regierungen haben erkannt, dass die Blockchain in Zukunft eine Schlüsseltechnologie sein wird. Auch Unternehmen versuchen eifrig, sich in diesem Bereich Know-how aufzubauen. Blockchain- und Cybersecurity-Expertise könnten wohl bald zu den gefragtesten Bewerberqualifikationen – Universitätsabschlüsse und Zertifikate in diesem Bereich sind allerdings noch relativ selten, so Arman. Unternehmen sind oft gar nicht in der Lage, die Fachkenntnisse der Spezialisten und Bewerber zu beurteilen. Mit externen Ausbildungsprogrammen und Schulungen können Führungskräfte gezielt die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter fördern und Kompetenzen im eigenen Haus so früh wie möglich aufbauen.

Unternehmen, die hier frühzeitig handeln, werden einen klaren Wettbewerbsvorteil vor allem auch gegenüber der amerikanischen und asiatischen Konkurrenz erlangen. Sowohl die einzelnen europäischen Länder als auch die EU arbeiten bereits aktiv an der Förderung der Blockchain-Technologie. Es liegt nun auch an den Entscheidungsträgern in den einzelnen Unternehmen, sich der Sache anzunehmen.

Der Erfinder von ivault fasst daher zusammen, dass sich Europa als treibende Kraft in einer Vorreiterrolle auf dem Blockchain-Gebiet dann behaupten kann, wenn die Gesetzesanpassungen und die Innovationskraft der europäischen Unternehmen ineinander greifen.

iVault verified: Protect products against counterfeit

Konsequenzen von Fakes und Fälschungskriminalität

Kurz: Hier sind einige weitere Erkenntnisse von der Veranstaltung im Park Hyatt Hotel in Zürich, die folgende Frage genauer beantworten kann: Warum brauchen wir ein Produkt wie ivault – ein globales Netzwerk, das die Blockchain-Technologie zur Registrierung und Identifizierung von Vermögenswerten (wie verlorene oder gestohlene Gegenstände) verwendet und das höchste Level der Cybersecurity bieten kann?

Unser B2B-Produkt hilft Unternehmen, ihre Lieferkette sicherer zu machen und vor Fälschungskriminalität zu schützen. Darüber hinaus können Unternehmen über unsere Anwendung auch ihren gesamten Produktlebenszyklus leicht verfolgen und verwalten. In seiner Präsentation nimmt CEO Arman den Fälschungsmarkt und die Fälscher genauer unter die Lupe, um die heutige Situation zu beurteilen.

iVault verified: Protect products against counterfeit

ivault verified: Produkte mit diesem Logo schützen.

Der Fälschungsmarkt ist stark und wächst

 

Eine Studie der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) basierend auf einer halben Million Beschlagnahmungen von Fälschungen zeigt: Im Jahr 2016 fielen 3,3% des Welthandels in den Fälschungsmarkt und fast 6,8% der EU-Importe. Diese Zahlen unterstreichen einmal mehr die Notwendigkeit eines koordinierten globalen Vorgehens gegen Piraterie und den Handel mit Fälschungen.

In seinem Vortrag erläuterte CTO Martin Beyer, wie Unternehmen wie Golisan ihre Produkte mit dem ivault schützen können. Die ivault-Blockchain macht es einfach, gefälschte Produkte, die in die Supply Chain gelangt sind, zu erkennen, bevor der Ruf des Unternehmens oder Kunden erheblich geschädigt werden kann. Das ivault-verified-Etikett dient damit als wirksame Abschreckung gegen Fälschungen und Betrug (und darüber hinaus auch gegen Diebstahl, was unsere B2C-Plattform zur Registrierung und Suche nach verlorenen und gestohlenen Artikeln über ivault.app betrifft).

Mit dem wachsenden Markenbewusstsein für ivault werden also immer mehr Fälscher es vermeiden, sich mit Unternehmen anzulegen, die ihre Produkte als von ivault verifiziert kennzeichnen lassen, denn – dank der Vorteile der Blockchain-Technologie – können wir kriminellen Aktivitäten schnell entdecken. Weitere Informationen zur Funktionsweise von ivault finden Sie in diesem Artikel.

Um auf die oben genannten Zahlen zurückzukommen: Wie kann es sein, dass Raubkopien und Fälschungen einen so großen Anteil am Welthandel und an den EU-Importen haben? In diesem Video erklärt Arman nicht nur, warum der Markt der Fälscher so schnell wächst, sondern auch, wer die Fälscher sind und was sie tun.

Wie können wir gegen Fälschungskriminalität vorgehen?

 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Fälscher weder Steuern zahlen noch in Research and Developement investieren. Das ist, was die großen Unternehmen tun. Daraus kann man leicht schließen, dass die Fälscher mehr Wachstum aufweisen als z.B. Belgien oder die Schweiz. Das führt letztendlich auch zur Streichung von Arbeitsplätzen und zu einer Erhöhung der staatlichen Sozialausgaben.

Vom Hersteller bis zum Endverbraucher umfasst die Lieferkette in der Regel Groß- und Einzelhändler, sowie Parallelimporte, -exporte und Zwischenhändler. Irgendwo dazwischen kann ein Fälscher dieses System infiltrieren und Fälschungen in den Prozess einschleusen. Im Internet gibt es immer mehr hinterhältige Methoden, um gefälschte Produkte zu verkaufen. In beiden Fällen entsprechen diese Produkte in der Regel nicht den Sicherheitsstandards oder halten Grenzwerten für Inhaltsstoffe ein (z.B. bei Medikamenten), was im schlimmsten Fall zu tödlichen Zwischenfällen führt.

Fälscher, Fälschungen und gefälschte Produkte: Diese Probleme manifestieren sich und betreffen so gut wie alle Unternehmen und ihre Kunden.

Fälscher, Fälschungen und gefälschte Produkte: Diese Probleme manifestieren sich und betreffen so gut wie alle Unternehmen und ihre Kunden.

Aber wie können wir das mit der ivault-Blockchain vermeiden? Die Lösung ist einfach: Der Hersteller druckt einen QR-Code auf die Verpackung seines Produkts. Großhändler, Einzelhändler, Parallel- und Zwischenhändler müssen diesen Code mit der ivault App scannen, um zu prüfen, ob es sich um das Originalprodukt handelt. Die Information, dass das Produkt angekommen und gescannt wurde, wird in der Blockchain gespeichert. Der Hersteller kann z. B. prüfen, ob das Produkt erfolgreich an den Großhändler geliefert und von diesem gescannt wurde. Dadurch ist die Lieferkette vollkommen transparent und sicher, denn die Daten, die einmal in der Blockkette registriert wurden, können nicht mehr verfälscht werden. Wenn ein Verdacht entsteht, z.B. wenn ein Produkt gescannt wird, aber keine Informationen darüber vorhanden sind, kann leicht nachverfolgt werden, an welcher Stelle sich vielleicht eine Fälschung eingeschlichen hat.

Arman ist davon überzeugt, dass ivault bereits etwas Herausragendes leistet, wenn wir nur  10% des Fälschungsmarktes in den Griff bekommen. Wenn sie mehr darüber erfahren möchten, wie ivault.app funktioniert, hinterlassen Sie uns einen Kommentar im Kommentarbereich unten. Gerne beantworten wir Ihre Fragen.

Wenn Sie unseren ivault YouTube-Kanal noch nicht abonniert haben, sollten Sie dies tun: Klicken Sie hier, um zu ivault auf YouTube zu gelangen. In Kürze werden wir weitere Event-Videos von CEO Arman Sarhaddar und weitere interessante Informationen über das ivault Konzept hochladen. Sie können auch den ivault Newsletter abonnieren.

PS: To travel to Davos is always worth it for these views of Switzerland alone.

ivault am World Economic Forum 2020

In short: Auch in diesem Jahr war ivault am World Economic Forum 2020 in Davos vertreten. Arman Sarhaddar, CEO und Founder von Vault Security Systems AG, war zusammen mit CTO Martin Beyer und Project Manager Philipp Röhner vor Ort.

„Die Atmosphäre unter den Blockchain- und IT-Experten ist sehr positiv. Jeder blickt mit Spannung und „Excitement“ nach vorne. Viele Lösungen, die Prozesse und Methoden verbessern und erneuern, sind bereits marktreif oder werden es sehr bald sein. Blockchain-Experten sind am WEF stark vertreten. Dass nicht nur geredet wird, zeigt zum Beispiel das Konsortium mit Partnern aus allen Bereichen zur Governance von Digitalwährungen, das dieses Jahr initiiert wurde.“
– Philipp Röhner, Project Manager, Vault Security Systems AG

Davos WEF2020: Arman Sarhaddar, CEO und Founder, mit Philipp Röhner, Project Manager, Vault Security Systems AG. Foto: Martin Beyer, CTO.

Davos WEF2020: Arman Sarhaddar, CEO und Founder, mit Philipp Röhner, Project Manager, Vault Security Systems AG. Foto: Martin Beyer, CTO.

Einblicke in das Weltwirtschaftsforum 2020

 

Das WEF in Davos war für uns einmal mehr eine gute Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und viele andere Blockchain-Experten von renommierten Unternehmen und Startups kennenzulernen. So trafen wir zum Beispiel Alex Panas, Direktor für Business Development von LATOKEN, der erklärte, dass seiner Meinung nach unsere Anwendung die beste Idee war, von der er am WEF gehört hat, und dass wir auf dem richtigen Weg sind.

„Das 50-jährige Jubiläum des World Economic Forum war für ivault sehr positiv, da wir nicht nur zahlreiche Bestätigungen erhalten haben, dass unser Produkt gut in die Welt passt, in der wir leben, sondern auch ausgezeichnete Kontakte geknüpft wurden“.
– Arman Sarhaddar, CEO und Gründer, Vault Security Systems AG

Nachdem wir so viele großartige Denker kennengelernt und natürlich alte Freunde und Partner vom WEF 2019 getroffen haben, freuen wir uns, dass wir in naher Zukunft weitere Meetings geplant haben. Wir werden hier im Blog darüber berichten.

Zusammengenommen lässt sich sagen, dass Hemmungen und Bedenken gegenüber der Blockchain so langsam abgebaut werden. Sie wird aber immer noch durch ein negatives Image und regulatorische Fragen behindert. Das Wort Blockchain ruft in den Köpfen der meisten Menschen immer noch Assoziationen mit Kryptokriminalität hervor, was eine der größten Herausforderungen darstellt für Pioniere, die die Blockchain-Technologie heute auf ganz unterschiedliche Weise nutzen. Nichtsdestotrotz wird Blockchain in naher Zukunft die Gesellschaft verändern.

Neben der Einführung einer globalen digitalen Währung, war eines der wichtigsten Themen am WEF auch Umwelt und Klima. Dieses hat auch einen großen Einfluss auf die Blockchain-Szene. Es gab einige Präsentationen von Unternehmen, die sich direkt mit den SDGs (Sustainable Development Goals), sozialen oder ökologischen Problemen befassen. Als Lösungsanbieter für den Kampf gegen Kriminalität und gefälschte Produkte, die oft stark umweltbelastend sind, sind wir daher in guter Gesellschaft mit ivault.

PS: To travel to Davos is always worth it for these views of Switzerland alone.

PS: Die Reise nach Davos hat uns wunderschöne Ausblicke über die Schweizer Naturlandschaften beschert.

Mehr Informationen zu ivault

 

ivault bietet Zugang zur weltweit ersten Datenbankplattform und Suchmaschine auf Basis der Blockchain-Technologie zur Bekämpfung und Aufklärung von Fälschungs- und Diebstahlsdelikten im globalen Maßstab. Ein internationales Patent für das Lost-and-found-Konzept ist bereits seit Juni in der Pipeline.

1. Lost and found: ivault für den Konsumenten

 

In der Vergangenheit konnte sich nur ein kleiner Teil der Bevölkerung mit entsprechendem Know-how die Sicherheit von Vermögenswerten, Information und Eigentum leisten. Künftig wird ivault dieses Sicherheitsniveau für jeden zugänglich und – wahrscheinlich wichtiger – für jeden erschwinglich machen.

Derzeit gibt es keine Anwendung, die es ermöglicht, Gegenstände einfach und in Echtzeit als verloren oder gestohlen zu melden. Daher ist es schwierig, diese Gegenstände wiederzufinden oder gefundene Gegenstände an ihre rechtmäßigen Besitzer zurückzugeben. Mit ivault können die Nutzer nun ihre Vermögenswerte – wie Smartphones, Uhren, Laptops, Fahrräder, Autos usw. – über die ivault-App einfach in der Blockchain registrieren und verloren melden.

Auf die ivault-Datenbank kann jederzeit und von überall frei zugegriffen werden. Wer einen verlorenen oder gestohlenen Gegenstand identifiziert und meldet, erhält zudem einen Finderlohn.

Die ivault-Blockchain schützt Ihr Hab und Gut und sorgt dabei für Datensicherheit. Nur Sie können sehen, welche Informationen Sie in Ihrer persönlichen „wallet“ in die dezentralisierte Datenbank eingetragen haben. Die Blockchain vor Hackerangriffen geschützt und Ihre Daten können nicht mehr manipuliert werden. Sie können jederzeit einen Eigentumsnachweis vorlegen und darüber hinaus überprüfen, ob ein von Ihnen gekauftes Produkt ein Original ist.

2. Fälschungssicherheit: ivault für Unternehmen

 

Bislang konnten traditionelle Logistik- und Data-Management-Systeme nicht verhindern, dass gefälschte oder gestohlene Waren in die Lieferkette gelangen. Die daraus resultierenden Folgen sind enorm: massive finanzielle Verluste für Unternehmen, ein ruiniertes Ansehen für Markennamen und im schlimmsten Fall tödliche Vorfälle im Medizinalsektor.

Durch die Implementierung der Distributed-Ledger-Technologie (Blockchain) im Supply Chain Management können alle durchgeführten Aktionen aufgezeichnet, verfolgt und mit einem Zeitstempel versehen werden – 100% Transparenz vom Beginn der Produktion bis zum Endverbraucher. Sobald eine Transaktion in der Blockchain registriert wurde, kann sie nicht mehr geändert werden. So kann die Authentizität eines Produktes garantiert werden.

Bei Marken kann ivault dazu beitragen, das Risiko zu verringern, dass gefälschte und/oder gestohlene Waren in die Lieferkette gelangen. Für die Benutzer wird es viel einfacher, ihre Eigentümerschaft eindeutig nachzuweisen. Dadurch bieten die Hersteller einen optimalen Käuferschutz.

Selbst dann, wenn ein Verbraucher einen Luxusartikel an ein Gebrauchtwarengeschäft oder einen privaten Käufer weiterverkauft. Der Eigentümerwechsel wird ebenfalls in der Blockchain festgehalten. Der Käufer hat somit die Gewissheit, dass der Verkäufer der rechtmäßige Eigentümer des Artikels und dieses ein Originalprodukt ist.

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie ivault.app funktioniert? Hinterlassen Sie uns einen Kommentar im Kommentarbereich unten. Gerne beantworten wir Ihre Fragen. Sie können auch den ivault Newsletter abonnieren, um alle News zu erhalten.

Arman Sarhaddar, CEO and founder of Vault Security Systems AG. Park Hyatt, Zurich.

6 Gründe, warum wir die Blockchain-Technologie nutzen

Kurz: Eine wichtige Frage beantwortete Arman Sarhaddar in seiner Präsentation im Park Hyatt Hotel in Zürich: Warum verwendet ivault die Blockchain-Technologie? Es gibt 6 Vorteile der Blockchain, über die Sie in diesem Blogeintrag mehr lesen können. Dazu gibt es ein weiteres Video des CEO und Gründers der Vault Security Systems AG.

Arman Sarhaddar, CEO and founder of Vault Security Systems AG. Park Hyatt, Zurich.

Arman Sarhaddar, CEO und Gründer der Vault Security Systems AG. Park Hyatt, Zürich.

Warum nutzen wir Blockchain?

 

Und warum nutzen wir nicht einfach herkömmliche verschlüsselte Server? Tagtäglich gibt es Millionen von Hackerangriffen auf verschlüsselte Server. Diese enorme Anzahl an illegalen Aktivitäten wird in dieser grafischen Live-Cybermap erfasst. Mittlerweile ist jedes zehnte Unternehmen in Deutschland von diesen Hackerangriffen betroffen. Bei dieser Menge wird die Datensicherheit von den üblichen verschlüsselten Servern einfach nicht mehr gewährleistet. In Armans Worten also machen wir Blockchain nicht, weil es einen solchen Hype darum gibt, sondern weil sie wirklich Sicherheit bringt – sowohl für den Kunden als auch für das Unternehmen, das seine Lieferkette mit der ivault App vor Fälschungen schützen kann.

In diesem Video nennt Arman 6 weitere Gründe, warum es generell sinnvoll ist, die Blockchain-Technologie einzusetzen. Über diese 6 Blockchain-Fakten können Sie auch weiter unten mehr lesen.

6 Vorteile der Blockchain-Technologie

 

Die Distributed-Ledger-Technologie kann einen höheren Schutz der Daten von Privatpersonen und Unternehmen gewährleisten. Zusammengefasst:

  1. Die Distribution (Verteilung) von Daten auf Nodes (Computer) in einem globalen Netzwerk ergibt eine dezentralisierte Datenbank. Die so zusammengeschlossenen Computer fungieren als die „Blöcke“ in der Blockchain.
  2. Damit schafft die Blockchain eine erhöhte Sicherheit. Alle Einträge werden auf den Computern individuell verschlüsselt.
  3. Wenn Daten also in die Blockchain eingegeben wurden, sind sie nachträglich nicht mehr veränderbar. Das heißt sie können nicht mehr manipuliert werden. Betrugsfälle sind kaum mehr möglich.
  4. Die Blockchain ist außerdem anonym, d.h. vor Fremdangriffen geschützt.
  5. Dabei ist alles programmierbar. Jede Form von Daten kann in der Blockchain gespeichert werden.
  6. Und jeder einzelne Input, unabhängig von der Form der Daten, wird mit einem Zeitstempel versehen. Dadurch wird ein höheres Maß an Transparenz ermöglicht und auch dieser ist natürlich nachträglich nicht mehr veränderbar.
6 Vorteile der Blockchain Technologie auf einen Blick.

6 Vorteile der Blockchain Technologie auf einen Blick.

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Martin Beyer CTO Vault Security Systems AG ivault management

Martin Beyer über die ivault App und Golisan

Kurz: Dieser Blog-Eintrag ist Teil II der 3-teiligen Blog-Serie zum Informationsevent im Park Hyatt Hotel in Zürich Anfang November 2019, das den aktuellen Stand der ivault Produktentwicklung demonstrieren sollte. Im ersten Artikel haben wir Ihnen Informationen über das lost and found Patent und die Überschneidungen der B2C- und B2B-Plattform gegeben. Dieser Beitrag soll nun auch den Artikel über die Schweizer Firma Golisan GmbH, den Sie hier noch einmal lesen können, fortsetzen.

Martin Beyer CTO Vault Security Systems AG ivault management

Martin Beyer CTO, Vault Security Systems AG.

CTO Martin Beyer über den Use Case Golisan

 

Chief Technology Officer Martin Beyer verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Führung von multi-kulturellen Technologie- und Entwicklungsteams mit preisgekrönten Produkten in den Bereichen Software Apps für mobile Geräte, Color & Appearance, Virtualisierung, Cloud Services und viele mehr. Im Management von Vault Security Systems AG ist er für die konkrete technologische Umsetzung der Ideen von CEO Arman Sarhaddar und der Implementierung der ivault Blockchain verantwortlich.

In seiner Präsentation zeigte er, wie die mobile Anwendung sowie die Webapplikation ivault.app funktioniert. Die erste maßgeschneiderte B2B-Lösung zum Schutz der Lieferkette eines Unternehmens vor Produktfälschungen wurde für das Schweizer Unternehmen Golisan entwickelt. In diesem Video können Sie die ersten Minuten seines Vortrags zum Supply Chain Management (mit englischen Untertiteln) anschauen:

Wie wir bereits im ersten Blogbeitrag der Reihe erwähnt haben, basiert die B2C-Plattform weitgehend auf dem B2B-Modell. Was sind also die Vorteile dessen, was Martin uns hier erzählt, für jeden einzelnen Endverbraucher?

Produktsicherheit

 

Produktsicherheit und Cybersecurity betreffen sowohl kleine und große Hersteller als auch jeden einzelnen Nutzer, also sowohl den B2B- als auch den B2C-Sektor. Am Ende kann der Endverbraucher – in diesem Fall der Käufer der Golisan Safran Extrakttropfen – den auf die Verpackung aufgedruckten QR-Code mit der ivault App auf seinem Smartphone scannen. Er erhält sofort alle bereitgestellten Informationen über das Produkt. Wie Sie anhand der Screenshots aus Martins Präsentation unten sehen können, werden diese ganz oben angeführt von der Aussage, ob das Produkt echt ist oder ob es vielleicht eine Fälschung sein könnte:

  • „Product is genuine.“ – Es handelt sich mit 100%-iger Sicherheit um das vertrauenswürdige Original. Der Kunde hat in der Tat bekommen, was er gekauft hat.
     oder
  • „There is a high risk, that this product is fake.“ – Es könnte sich um ein Fake handeln, beispielsweise wenn der QR-Code eines scheinbar von ivault verifizierten Produkts einer ivault nutzenden Firma keine Information zu einem Code finden kann, da dieser gefälscht wurde.
Product safety with ivault.app – Product is genuine. 

Produktsicherheit mit ivault.app – „Product is genuine.“

Auf diese Weise können alle Informationen zu einem Produkt bereitgestellt werden, z.B. Informationen über die Herkunft der Komponenten und Hinweise zur Anwendung des Produkts. Dank der Distributed-Ledger-Technologie können die einmal in der Blockchain eingetragenen Daten nicht mehr manipuliert werden. Und sollte jemand versucht haben, den QR-Code zu fälschen – ein vergebliches Unterfangen, da es kaum möglich ist –, kann die ivault App keine Informationen über das gescannte Produkt finden. So weiß der Benutzer dann, dass ein hohes Risiko besteht, dass das von ihm gekaufte Produkt gefälscht ist:

Product safety with ivault.app: There is a high risk, that this product is fake.

Produktsicherheit mit ivault.app – „There is a high risk, that this product is fake.“

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie ivault.app funktioniert? Hinterlassen Sie uns einen Kommentar im Kommentarbereich unten. Gerne beantworten wir Ihre Fragen.

Wenn Sie unseren ivault YouTube-Kanal noch nicht abonniert haben, sollten Sie dies tun: Klicken Sie hier, um zu ivault auf YouTube zu gelangen. In Kürze werden wir weitere Event-Videos von CEO Arman Sarhaddar und weitere interessante Informationen über das ivault Konzept hochladen. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, können Sie hier den ivault Newsletter abonnieren.

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ivault Vision & Mission – Informationsveranstaltung in Zürich

Am Donnerstag, den 7. November 2019, lud das Management Team von Vault Security Systems AG zu einer Informationsveranstaltung in das Park Hyatt Hotel in Zürich ein, um Investoren, Freunden und Partnern den aktuellen Stand der ivault Produktentwicklung zu demonstrieren.

Dieser Blogbeitrag ist Teil einer 3-teiligen Serie, die einen Überblick über die 3 informativen Vorträge von CEO und Founder Arman Sarhaddar, CMO Lothar Rentschler, CTO Martin Beyer und die abschließende Diskussionsrunde geben soll. In diesem Teil geht es um die Unternehmensausrichtung auf den B2C sowie den B2B-Bereich.

iVAULT Protect what's your's

ivault – Protect what’s your’s.

B2C: Lost and Found Patent

 

Zu Beginn dieser spannenden Veranstaltung erzählte Chief Executive Officer Arman Sarhaddar seine ganz persönliche Geschichte: Er selbst wurde vor einigen Jahren ausgeraubt und erlitt dadurch nicht nur einen enormen finanziellen Schaden. Es waren vor allem persönliche Besitztümer von hohem sentimentalen Wert – ein komplettes Musikstudio, teure Kunstgegenstände und Perserteppiche, die er für immer verlor. In einem früheren Video erzählte der CEO bereits von diesem Verlust, der ihn dazu inspirierte die Vault Security Systems AG zu gründen – ein Team, das an die Idee, Vermögenswerte mit der Blockchain zu schützen, glaubt und sich leidenschaftlich (und von Beginn an unentgeltlich) für das revolutionäre Produkt ivault einsetzt.

So ergab sich 2018 neben der Idee, das Produkt ivault für den B2C-Bereich zu entwickeln, auch gleich eine Patentanmeldung in den USA. Das Lost and Found Patent bezieht sich dabei auf die Nutzung der Blockchain-Technologie durch jeden einzelnen privaten Nutzer, der sein materielles Hab und Gut schützen und wiederfinden will, falls es verloren geht oder gestohlen wird. Dabei ist Anonymität ein wichtiger Aspekt: Setzt ein Nutzer per ivault App oder alternativ über die Webseite Schmuck, sein Handy oder sein Sportauto in die dezentralisierte Datenbank, die jedem zugänglich ist, bleiben er anonym. Weder der Nachbar noch ivault kann einsehen, welche Wertgegenstände der Nutzer registriert hat. Erst im Falle eines gemeldeten Verlusts oder Diebstahls werden diese Informationen in den zentralisierten Server transferiert und können öffentlich eingesehen werden, um den betreffenden Gegenstand wiederfinden zu können.

Arman Sarhaddar über die ivault Blockchain im B2C-Bereich, Park Hyatt Zürich

Arman Sarhaddar über die ivault Blockchain im B2C-Bereich, Park Hyatt Zürich.

Nach einem Jahr wurde das Lost and Found Patent auch zu einem internationalen Patent. Durch die Distributed-Ledger-Technologie steht der Bevölkerung damit ein höheres Niveau an Sicherheit für ihr Eigentum zur Verfügung als jemals zuvor. Sieht man sich einige Zahlen an, wird auch sofort und unschwer ersichtlich, dass die Notwendigkeit für dieses Produkt ohne Zweifel besteht:

  • Pro Woche werden 15.000 Laptops an Flughäfen verloren – der absolute Alptraum für Businessleute, nicht wegen des finanziellen Schadens, sondern dem Verlust wichtiger Daten und Arbeiten, die noch nicht gesichert wurden. Den Familienvater und Hobby-Photograf wird in dieser Situation wohl vor allem der Verlust der Bilder seiner Kinder schmerzen.
  • Pro Minute werden weltweit ca. 5 Fahrräder gestohlen – das sind 2,9 Millionen Fahrräder im Jahr. Bei Kraftfahrzeugen sind es sogar 5,5 Millionen, d.h. 13 pro Minute. Werden diese von den Tätern weiterverkauft, können sie durch die vorangegangene Registrierung auf ivault leicht identifiziert und wiedergefunden werden. Das wird die aktuell extrem hohen Zahlen drastisch reduzieren, denn ivault macht so gleichsam das verbrecherische Geschäft der Täter riskanter und viel weniger lukrativ.
  • Allein in Deutschland werden jährlich 100 Millionen verlorene (oder gestohlene) Gegenstände gemeldet – in den USA sind es sogar 400 Millionen. Sie haben vielleicht eine gute Versicherung, die Ihnen den Zeitwert ihres Rennrads oder Kfz bei eindeutiger Sachlage ersetzt. Bei gespeicherten Daten wie den Familienphotos oder wichtigen, vielleicht vertraulichen Geschäftsdaten sieht die Sache ganz anders aus. Was denken Sie, wie stark diese schwindelerregenden Zahlen durch ivault in den nächsten 10-15 Jahren reduziert werden können? Hinterlassen Sie uns gerne einen Kommentar unten.

B2B: ivault für Unternehmen als Fundament für die B2C-Plattform

 

Über die Supply Chain-Lösung, die ivault im B2B-Bereich anbietet, um die Wertschöpfungskette von Unternehmen zu schützen und Produkte fälschungssicher zu machen, haben wir im Blog bereits in der Vergangenheit vielfach berichtet.

Der B2B-Bereich ist das Fundament für die B2C-Plattform. Das Geschäftsmodell ist daher zweigleisig und beinhaltet sowohl die B2C- als auch die B2B-Plattform und bietet unterschiedliche Funktionalitäten für Unternehmen und Endverbraucher. Die Probleme, gegen die ivault vorgeht – der rapide wachsende Fälschungsmarkt, Verlust und Diebstahl, finanzielle Schäden und tödliche Vorfälle sowie ruiniertes Ansehen – betreffen sowohl den einzelnen Consumer als auch große Unternehmen. Mit dem derzeit vorliegenden und gezeigten Entwicklungsstand hat ivault zu 70% bereits die Grundlage für alle weiteren Einsatzgebiete und use cases geschaffen.

Das ivault Geschäftsmodell: Funktionalität der B2C- und B2B-Plattform im Überblick.

Das ivault Geschäftsmodell: Funktionalität der B2C- und B2B-Plattform im Überblick.

ivault hat ein Produkt mit benutzerfreundlichem Interface entwickelt, das Nutzern erlaubt, Wertgegenstände einfach und unkompliziert mit Hilfe der App oder per Webseite zu registrieren. Das Asset Management Dashboard basiert auf der Distributed-Ledger-Technologie. Die handelsübliche ivault-Lösung ist sowohl für den einzelnen privaten Nutzer als auch für Kleinunternehmen praktisch und einfach anzuwenden. Das System kann je nach Kundenwunsch den individuellen Anforderungen angepasst werden. Hier bietet ivault zahlreiche flexible Lösungen an. 

Im Mittelpunkt dieses Konzepts stehen Customer Happiness und Customer Centricity. Es kommt schließlich darauf an, seinen Nutzern und Kunden erst einmal zuzuhören und dann die relevanten Lösungen anzubieten. Darauf bezieht sich Chief Marketing Officer Lothar Rentschler in seiner Präsentation über das ivault Marketing. Sehen Sie sich hier einen Videomitschnitt seines Vortrags an:

Falls Sie unseren ivault YouTube-Kanal noch nicht abonniert haben, sollten Sie das nachholen: Hier geht es zu ivault auf YouTube. Wir werden in Kürze noch mehr Video Content vom Event im Park Hyatt hochladen – unter anderem einige spannende Antworten von Arman Sarhaddar auf kritische Fragen von anwesenden Investoren und Geschäftspartnern sowie den Vortrag von Chief Technology Officer Martin Beyer. Im nächsten Blogbeitrag soll es dann konkret um die Umsetzung der revolutionären Idee gehen, die der CTO ausführlich am Pilot Case für den Schweizer Nahrungsergänzungsmittel-Hersteller Golisan demonstriert. In einem früheren Blogbeitrag haben wir schon einige Einblicke in diese erste Supply Chain-Lösung von ivault gegeben, die Sie hier noch einmal nachlesen können.

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Mit dem privaten und dem öffentlichen Schlüssel Transaktionen sichern.

Arman Sarhaddar über Amazon Transparency und Blockchain

Kurz: Arman Sarhaddar, CEO und Gründer der Vault Security Systems AG, wurde eingeladen, einen Gastartikel für Industry of Things zu schreiben, eine deutsche Online-Plattform für Expertenwissen zu Themen wie Internet of Things (IoT), Artificial Intelligence (AI) und Blockchain-Technologien.

Dieser Blogbeitrag soll einen kurzen Überblick über Armans Artikel zum Thema Amazon Transparency geben und wie Blockchain-Lösungen dabei helfen können, die Sicherheit von Produkten in der Lieferkette zu verbessern: Lesen Sie seinen Beitrag hier.

Mit dem privaten und dem öffentlichen Schlüssel Transaktionen sichern.

Der Kampf gegen Produktfälschungen

 

Die Plattform Industry of Things bringt Fachleute aus IT und Industrie zusammen, um einen interdisziplinären Austausch zu ermöglichen. Mehr als 40 Redakteure berichten über aktuelle Entwicklungen. Zusätzlich bringen Experten wie Arman Sarhaddar mit Nähe zur Praxis neue Perspektiven auf Anwendungen, Technologien und interessante Einsichten ein zu Themen wie Künstliche Intelligenz, IT-Sicherheit, InfoSec sowie zu politischen Ereignissen und weiteren aktuellen Themen.

Arman erklärt in seinem Beitrag, dass das Transparenzprogramm von Amazon immer noch nicht die ultimative Antwort auf das Problem der gefälschten Produkte ist. Doch die Tatsache, dass einer der weltweit größten Online-Händler ankündigt, mehr Transparenz in Sachen Produktauthentizität schaffen zu wollen, zeigt den dringenden Handlungsbedarf.

Was aber kann helfen, wenn es z.B. um die Sicherheit von medizinischen Produkten und die Nachverfolgung der Inhaltsstoffe geht? Schwerer wird es noch bei Nahrungsergänzungsmitteln, die weniger streng kontrolliert werden als verschreibungspflichtige Medikamente und daher lukrativ für Unternehmen erscheinen, die unrechtmäßig Imitationen produzieren und verkaufen.

Eine Lösung bietet ivault. Blockchain-Technologien wie diese könnten Amazons Probleme mit Produktfälschungen lösen und Unternehmen helfen ihre Supply Chain transparenter zu gestalten. Das zeigt auch unser erster Versuch der Implementierung einer Blockchain-Lösung für die Golisan GmbH, von der wir in einem früheren Beitrag bereits berichtet haben. Aber auch in anderen Bereichen kann die ivault Blockchain eingesetzt werden, denn diese hat vor allem 3 Vorteile, über die Arman in seinem Beitrag berichtet. Ein Beispiel ist, dass die dezentrale Datenbank praktisch unhackbar ist und einmal eingespeicherte Informationen nicht mehr manipuliert werden können.

Was denken Sie?

 

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Beantworten Sie uns gerne eine dieser Fragen in einem Kommentar unten oder fragen Sie uns, was Sie wissen wollen. Wir werden so schnell wie möglich antworten!

  • Was halten Sie von Amazons Transparency-Programm und dem Potenzial der ivault Blockchain in diesem Bereich?
  • Probieren Sie ivault.app in naher Zukunft selbst aus… und sagen Sie uns, was Sie denken.
  • Von welchen weiteren Themen möchten Sie in unserem Blog lesen? Fehlen Ihnen noch mehr Fakten zur Blockchain wie Informationen über FinTech, MedTech, Cybersecurity oder das Marketing?

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Arman Sarhaddar im Interview, Newfinance Mediengesellschaft

ivault gegen Betrug in der Versicherungsbranche

Kurz: Welche Rolle spielt ivault in der Versicherungsbranche? Diese und mehr interessante Fragen beantwortete CEO und Gründer Arman Sarhaddar im Interview mit Konstantin von Essen von NewFinance.today, eine Online-Plattform für Fachleute aus Versicherungsbranche und Finanzwirtschaft, die über innovative Technologien, die aktuellsten Trends und Insurtech News berichtet.

Arman Sarhaddar im Interview, Newfinance Mediengesellschaft

Es geht um Milliardenschäden… und Todesfälle

 

Sicherheit und Vertrauen spielen eine wichtige Rolle für die Vault Security Systems AG. ivault hat nicht nur für die Gesellschaft – vom bekannten Grosskonzern bis zum liebevollen Haustierbesitzer – einen großen Nutzen. Es sind auch Versicherungsgesellschaften, die von dem neuen Produkt und der innovativen Anwendung der Blockchain-Technologie profitieren. Für Versicherungen wird die globale Plattform deshalb an zentraler Bedeutung gewinnen, weil sie das Aufdecken von Betrugsfällen stark vereinfacht. Allein in Großbritannien wurden 2017 weit über eine Milliarde Pfund an Geldern ausgezahlt, wobei ca. 20% der gemeldeten Schadensfälle Betrug sind. Das berichtet Arman Sarhaddar im Interview.

Versicherungsunternehmen erleiden durch Betrugsfälle so massive finanzielle Einbussen. Ist ein Produkt allerdings in der dezentralisierten Datenbank regrisiert, kann einfach nachverfolgt werden, welche Reparaturen und Änderungen in der Vergangenheit beispielsweise an Luxusgütern oder Flugzeugen durchgeführt wurden. Wurden originale Ersatzteile verwendet etc.? Daten wie diese, die einmal auf der Blockchain eingetragen und verifiziert wurden, können nicht mehr verändert bzw. manipuliert werden.

Auf der Blockchain kann ebenfalls über Ländergrenzen und Kontinente hinweg nachvollzogen werden, wenn verlorene oder gestohlene Gegenstände andernorts wieder auftauchen.

Noch drastischer wird es aber, wenn wir von Fälschungen bei Medizinalprodukten sprechen. Auch die Zahl der  Todesfälle durch gefälschte Medikamente kann durch die Blockchain eingeschränkt werden. Registriert ein Medizinalunternehmen ihre Produkte auf der Blockchain und macht somit ihre Supply Chain transparent, kann nachvollzogen werden, ob es sich bei einem gekauften Präparat um ein Original oder eine Fälschung handelt.

Mehr Blockchain-Fakten gibt es im Video auf YouTube weiter unten.

Interview mit Arman Sarhaddar

 

NewFinance.today spricht Verantwortliche aus Marketing und Vertrieb in der Versicherungs- und Finanzwirtschaft an: Das grosse Thema ist „Digitale Transformation“. Und da passt ivault wirklich gut ins Bild. Arman beantwortet im Interview Fragen wie:

  • Welche Vorteile haben Versicherungsunternehmen von ivault?
  • Welche Rolle spielt seine eigene berufliche Erfahrung in der Versicherungsbranche?
  • Wie steht es um die Umweltfreundlichkeit der Blockchain Technologie, die in der Vergangenheit durch den hohen Energieaufwand immer wieder skeptischen Blicken unterzogen wurde?

Außerdem gibt es neue Einblicke ins Marketing und die aktuelle Arbeit mit Versicherungsgesellschaften aus Deutschland und der Schweiz.

Den Artikel von Konstantin von Essen zum Interview gibt es hier.

„Blockchain ist durch drei Faktoren spannend: Erstens ist sie durch die dezentrale Verteilung der Datenpakete beinahe unhackbar. Zweitens können die Daten, sobald sie in der Blockchain liegen nicht mehr manipuliert werden. Und drittens macht diese Technologie Mittelsmänner überflüssig.“
Arman Sarhaddar, CEO Vault Security Systems AG

Von welchen Betrugsfällen haben Sie schon gehört oder was haben Sie selbst vielleicht schon erfahren? Können Sie sich vorstellen, dass ivault hier geholfen hätte? Haben Sie noch Fragen zum Thema ivault und Versicherungen? Wir beantworten diese gerne in einem Kommentar unten. Helfen Sie uns bitte auch, ivault bekannt zu machen, indem Sie diesen Beitrag auf Linkedin, Xing, Instagram, oder anderen Soziale Medien teilen.

ivault at malta ai & blockchain summit 2019

ivault am Malta AI & Blockchain Summit 2019

Kurz: Ein Teil des Managements der Vault Security Systems AG war zu Besuch auf dem Malta AI & Blockchain Summit 2019.Wir waren begeistert, da wir die Möglichkeit hatten, unser Produkt 100 Startups, 700 Investoren, 5500 Delegierten und 150 Ausstellern vorzustellen.

Wie Sie sich denken können, war es auch eine großartige Gelegenheit, sich mit anderen Unternehmen und Fachleuten aus den Bereichen Blockchain, Big Data, KI, IoT und Quantum Technologies zu vernetzen.

ivault at malta ai & blockchain summit 2019

Die Marke ivault wächst…

 

Wie Sie anhand der Liste oben ersehen können, waren wir in diesem Jahr bereits auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos und dem Global InsurTech Summit in Istanbul. Der Malta AI & Blockchain Summit ist ein derart großes Ereignis, dass die Insel, ein eigenes Land, wirklich zur „Blockchain Island“, wenn nicht gar zum „Blockchain Country“ geworden ist.

2018 was the year Malta cemented itself as The Blockchain Island with the launch of three bills during the Malta AI & Blockchain Summit last November.

In 2019, the Blockchain & A.I. Nation is moving beyond the hype. The Maltese Government will enact a world first: a fourth bill, giving a D.A.O. its own legal personality. In addition, a task force is also working around the clock on a set of incentives that will support businesses in Artificial Intelligence.

In Malta hatten wir eine weitere großartige Gelegenheit, viele inspirierende Personen und ihre Pionierunternehmen der Blockchain- und KI-Technologien kennenzulernen. Im Bild unten sprachen wir mit Hamza Afifi, dem Organisator des Gipfels.

From left to right: Lothar Rentschler, CMO; Hamza Afifi, the administrator of the Malta AI & Blockchain Summit; Arman Sarhaddar, our CEO

Von links nach rechts: Lothar Rentschler, CMO der Vault Security Systems AG; Hamza Afifi, der Organisator des Malta AI & Blockchain Summit, und Arman Sarhaddar, unser CEO.

Durch die hohe Teilnehmerzahl hatten wir sehr gute Möglichkeiten zum Networking, die wir natürlich intensiv nutzten. Darüber hinaus waren auch die Vorträge nennenswert. Etwa 200 Speakers referierten am AIBC Summit 2019. Leider hatten wir da kaum die Möglichkeit uns alle Vorträge anzuhören (obwohl wir das natürlich gern getan hätten). Die Keynote-Präsentation wurde von Joseph Muscat, dem Premierminister von Malta, gehalten.

Wir haben auch an einigen Workshops und Konferenzen teilgenommen. Themen von Interesse waren für uns vor allem auch:

  • Blockchain for Transport & Logistics
    und
  • Blockchain for Healthcare.

Dabei handelte es sich um Podiumsdiskussionen mit mehreren Teilnehmern.

Die Anwesenden zeigten sich auch von ivault beeindruckt. Unsere globalen Plattform auf Blockchain-Basis, die die Lieferkette eines Unternehmens vor Fälschungen schützen kann. Natürlich haben wir auch über InfoSec / Cybersecurity und GDPR Compliance gesprochen. Unser Netzwerk ist in diesen Tagen stark gewachsen. Wir das nächste große Ereignis wie dieses kaum erwarten. Hoffentlich sind Sie auch dabei. Im folgenden Video „Highlights | AIBC Summit May 2019“ erhalten Sie einen Einblick in die energiegeladene Atmosphäre auf dem Veranstaltungsgelände voller zukunftsorientierter Geister, die – wie wir – gerade auf dem Weg sind, etwas Enormes zu leisten.

Was denken Sie?

 

Wenn Sie noch keine Gelegenheit hatten, in Malta vorbeizuschauen und mehr über das Event erfahren möchten: Sie können diesen Artikel vom ersten Tag des AIBC-Gipfels lesen. Oder Sie können das halbjährlich eigens für die zukunftsweisende Anwendungen von AI- und Blockchain-basierten Technologien publizierte Magazin „Block“ lesen. In diesem wird ein besonderer Fokus auf die Blockchain-Industrie in Malta gelegt. Es gibt einen schnellen Überblick über unsere Erfahrungen dort. Lesenswert!

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Beantworten Sie uns gerne eine dieser Fragen in einem Kommentar unten oder fragen Sie uns, was Sie wissen wollen. Wir werden so schnell wie möglich antworten!

  • Was halten Sie vom Malta AI & Blockchain Summit, waren Sie dieses oder letztes Jahr dort?
  • Probieren Sie ivault.app bald selbst aus… und sagen Sie uns, was Sie denken.
  • Von welchen weiteren Themen möchten Sie in unserem Blog lesen? Fehlen Ihnen noch mehr Fakten zur Blockchain wie Informationen über FinTech, MedTech oder das Marketing?

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