3 Videos für Vault Security – Blick hinter die Kulissen

Es besteht kein Zweifel daran, dass ivault, die neue App der Vault Security Systems AG sowohl für den einzelnen Verbraucher als auch für Unternehmen von großem Nutzen sein wird. Das Blockchain Startup aus Zürich ist auf dem Weg, ein wahrer Pionier mit einer unglaublich nützlichen Anwendung für jede einzelne Person auf diesem Planeten zu werden.

ivault ist das weltweit erste globale Netzwerk, das Blockchain Technologie nutzt, um Vermögenswerte zu registrieren und zu identifizieren. Das Netzwerk steht jedem offen und Nutzer können nicht nur nach Gegenständen suchen und so Verlorenes oder Gestohlenes wiederfinden. Sie können mit ivault auch nachweisen, dass sie die rechtmäßigen Eigentümer sind. Registriert werden können fast alle Gegenstände, die für ihren Inhaber von besonderem Wert sind.

Smartphones oder Laptops, die am Flughafen verloren gehen könnten. Das nagelneue E-Bikes oder der wertvolle Oldtimer, der seit Jahren in der Garage steht. Luxusuhren und Schmuck. Kunstgegenstände. Sport- oder Kamera-Equipment.

Sogar Haustiere können registriert werden oder aber das Lieblingskuscheltier der Tochter, das bei einem Spaziergang leicht aus dem Kinderwagen fallen könnte…

Die Produktion der 3 Videoclips für Vault Security gab mir persönlich die Möglichkeit, mit einem leidenschaftliches Team zusammen zu kommen, das etwas wirklich Innovatives auf die Beine stellt. In diesem Blogeintrag können Sie einen Blick hinter die Kulissen dieses faszinierenden Projekts werfen. Abonnieren Sie die Vault Security Systems AG auf YouTube, um die neuesten Videos gleich zu sehen. Read this blog entry in English here.

Video of Arman Sarhaddar: How he started with Vault Security Systems AG and the ivault blockchain app

Video of Arman Sarhaddar: How he started with Vault Security Systems AG and the ivault blockchain app

 

Dreharbeiten mit Vault Security in Zürich

Es ging alles ziemlich schnell. Ich bekam einen Anruf von Vault Security Systems AG. Gleich danach bereitete ich aufgeregt meine Kamera vor – für ein ganz neues Projekt: ivault.

Am Telefon wurde mir kurz erklärt, was ivault ist: Ein globales Netzwerk auf Blockchain-Basis, um Vermögenswerte wie verlorene oder gestohlene Gegenstände zu registrieren, nach ihnen zu suchen und sie zu identifizieren. Unternehmen können zusätzlich ihre Supply Chain vor Fälschungen und Betrug schützen. Der Endkonsument kann somit auch überprüfen, ob ein gekauftes Produkt ein Original ist – er benötigt dazu nichts weiter als sein Smartphone.

Nicht nur Pharma oder MedTech Unternehmen, Hersteller von Luxusgütern wie Uhren oder Sportwagen können mit der ivault Blockchain so ihre Lieferketten schützen. Auch Versicherungsunternehmen können ivault nutzen, um ihre Kunden besser zu bedienen und gleichzeitig die Schadenbearbeitung zu beschleunigen. Findet ein User einen verlorenen Gegenstand dank ivault wieder, profitieren die Versicherungen von immensen Ersparnissen.

Stellen Sie sich nun vor, überall auf der Welt wird ivault genutzt. Für mich klingt das nach einer verbesserten Welt, in der es weniger Betrug und Kriminalität gibt. Weniger Arzneimittelfälschungen, die im schlimmsten Fall zum Tod führen können. Weniger finanzielle Schäden durch Verluste.

Weniger Tränen von Mädchen, die den Teddy aus dem Kinderwagen schmeißen, denn ein anderer Spaziergänger hat ihn gefunden und sofort in der ivault App nachgeschaut, ob in seinem Umkreis kürzlich ein Teddy als vermisst gemeldet wurde…

Ich fuhr also nach Zürich, um das Team der Vault Security Systems AG kennenzulernen, denn ich wollte ein Teil dieser genialen Idee werden. Ich wollte helfen, sie zu entwickeln und erfolgreich umzusetzen.

Arman Sarhaddar vor, Chief Executive Officer und Gründer der Vault Security Systems AG und der Erfinder von ivault stellte sich sich mir als erster vor und erzählte mir seine Geschichte:

 

Warum dieses Produkt, warum ivault?

 

Im Video unten erzählt Arman Sarhaddar, wie er auf die Idee kam, die Vault Security Systems AG zu gründen. Er selbst wäre froh gewesen, eine Plattform wie ivault zu haben, als er vor einigen Jahren ausgeraubt wurde und wertvolle Gegenstände verlor, die er liebte: Perser Teppiche, ein komplettes Musikstudio und Kunstgegenstände, darunter eine Holzskulptur, die ihm viel bedeutete.

Arman hätte in der ivault Datenbank nach seinen Habseligkeiten suchen und die gestohlenen Gegenstände wiederfinden können. Dies ist heute möglich, auf jedem einzelnen Smartphone – dank ivault.

Reisen wir einmal in der Zeit zurück und versetzen uns in Armans Vergangenheit:

Angenommen Arman hätte seine Holzskulptur registrieren, d.h. in die ivault Blockchain setzen können, und der Dieb versucht nun, diese nun zu verkaufen. Stellen Sie sich nun vor, Sie sind ein nichts ahnender Interessent, der Armans Holzskulptur auf ebay findet. Sie wissen um den Wert dieser Skulptur und wollen keinen gestohlenen Kunstgegenstand und erst recht keine Fälschung kaufen. Sie fragen sich, ob der Verkäufer der rechtmäßige Eigentümer ist.

Nun können Sie einfach Ihr Smartphone nehmen und überprüfen, ob die Holzskulptur in der ivault Datenbank eingetragen ist. Sie werden diese auch finden, denn sie wurde von Arman als vermisst gemeldet! Nun wissen Sie, dass es sich um eine gestohlene Skulptur handelt und können melden, dass Sie diese gefunden haben und erhalten sogar einen Finderlohn…

Für Unternehmen ist der Einsatz der ivault Blockchain im Supply Chain Management noch sinnvoller. Sie können ihre Produkte, die komplette Supply Chain mit der Blockchain Lösung von Vault Security gegen Fälschungen schützen.

Jedes gefälschte Produkt verursacht dem Hersteller Umsatzeinbußen und schädigen sein Marken Image. Den guten Ruf, den sich Unternehmen vielleicht über 100 Jahre oder sogar mehr aufgebaut haben. Schlimmer noch: Billig reproduzierte Massen an Arzneimittelfälschungen, die nicht richtig gelagert werden oder unsachgemäße Inhaltsstoffe verwenden, schaden Patienten und können im schlimmsten Fall zum Tod führen.

Die ivault Blockchain macht also vor allem eines: Sie bringt uns Sicherheit und Schutz vor Diebstahl, Betrug und Fälschungen.

 

Auch ich hätte ivault gerne genutzt

 

Als Kamerafrau fühle ich mich privilegiert, die ersten 3 Videos für ivault gemacht zu haben.

Vor eingen Jahren hätte ich mich selbst über die Existenz der Plattform besonders gefreut. Zu dieser Zeit beschloss ich – noch im Studium – mein eigenes Unternehmen zu gründen. Ich kaufte eine meiner ersten Kameras aus zweiter Hand, eine gebrauchte Steadycam. Doch als das Gerät ankam, bemerkte ich, dass es nicht richtig funktionierte UND dass es eine Fälschung war. Ich hatte große Schwierigkeiten, mein Geld zurückzubekommen.

Das ist nur einer der Gedanken, durch die ich von ivault überzeugt bin. Mit ivault wäre alles viel einfacher gewesen wäre. Auch der vorangegangene Besitzer der Fälschung hätte bei seinem Kauf bereits überprüfen, ob es sich bei der Kamera tatsächlich um ein Originalprodukt handelt. Dazu kommt, dass sich ivault jeder leisten kann. Als Studentin wäre das auch für mich mehr als erschwinglich gewesen…

Natürlich weiß Lothar Rentschler, Chief Marketing Officer der Vault Security, noch besser, wovon er spricht, wenn er das hohe Marktpotenzial von ivault lobt. Deshalb sollten Sie sich als nächstes unbedingt dieses Video ansehen:

Also, was denken Sie? Hatten Sie schon einmal ein Problem, das ivault gelöst hätte? Sie hatten etwas von großem Wert verloren oder ein gefälschtes Produkt gekauft? Es muss sehr ärgerlich gewesen sein.  Ihnen fällt bestimmt eine Situation ein, in der Sie die Vorteile von ivault gerne genutzt hätten. Hier können Sie ivault ausprobieren… oder haben Sie noch Bedenken? Hinterlassen Sie einfach einen Kommentar mit Fragen oder Kritik unten. Ich freue mich darauf, Ihnen zu antworten!

Fazit

Kurz gesagt, ivault ist für so ziemlich jeden von Nutzen.

Die Dreharbeiten brachten eine Vielzahl unterschiedlicher Ideen zusammen. Ich freue mich, nun ein Teil dieses leidenschaftlichen Teams sein zu dürfen und kann die nächsten Entwicklungen kaum erwarten.

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