Vault Security Systems AG entwickelte sich von einem kleinen Blockchain Startup in Zürich zu einem der Top Blockchain Solution Providers 2020 laut CIO Applications, Silicon Valley, USA.

Als ein führendes Blockchain Unternehmen auf dem globalen Markt möchten wir Sie auf dem Laufenden halten und Sie mit Neuigkeiten über unsere Aktivitäten, Publikationen und Erfolge sowie mit Updates über die Blockchain Technologie und Supply Chain Trends versorgen.

Informieren Sie sich hier über die neuesten Entwicklungen zu unserem Produkt ivault.

CIO Applications & Blockchain Lösungen: ivault zählt zu den Top 10 Blockchain Solution Providers 2020

CIO Applications: ivault unter den Top Blockchain Lösungen 2020

Supply Chain Transparenz und Markenschutz: Jetzt ist es offiziell. CIO Applications zählt ivault unter die Top 10 der besten Blockchain Lösungen des Jahres.

CIO Applications & Blockchain Lösungen: ivault zählt zu den Top 10 Blockchain Solution Providers 2020

ivault wurde bereits als eine der besten Blockchain Ideen am World Economic Forum WEF 2020 in Davos bezeichnet.

Nun zeichnete die renommierte Zeitschrift CIO Applications unsere Blockchain Lösung ivault als eine der Top Blockchain Technology Solution Providers 2020 aus. Unsere Plattform bietet die bislang höchste Transparenz der Supply Chain und optimalen Markenschutz, indem das unbemerkte Eintreten von Produktfälschungen in die Lieferkette vermieden werden kann.

Eine Zusammenfassung des Artikels erhalten Sie in diesem Blogartikel. Den kompletten Beitrag von CIO Applications können Sie hier in englischer Sprache lesen: Vault Security Systems AG: Transparency for Supply Chain and Protecting Valuables

 

ivault: Unsere patentierte Blockchain Lösung 

 

Im Interview mit CIO Applications beschreibt Arman Sarhaddar, CEO und Gründer von Vault Security Systems, wie ivault entstandNachdem er selbst bestohlen worden war, kam ihm Idee:

„Wie wäre es, wenn ich jeden physischen Gegenstand in eine Datenbank mit Seriennummern eingeben würde? Dann hätte ich alle Informationen aufgezeichnet.“

Diese Idee wurde patentiert und führte so zur Gründung des Unternehmens Vault Security Systems AG.

Ob Bekleidung, Elektronik, Medikamente, … Viele Unternehmen verlieren auf dem Markt an Wert, weil gefälschte oder gestohlene Produkte ohne ihr Wissen Teil ihrer Supply Chain werden. Die qualitativ minderwertigen Produktfälschungen kommen bei den Käufern dann als vermeintliche Originale an.

ivault ist eine effiziente Track-and-Trace-Lösung, die das Erkennen von Fälschungen in der Lieferkette ermöglicht: Mithilfe der Distributed-Ledger-Technologie schafft ivault eine vollkommen transparente, rückverfolgbare und damit sichere Supply Chain.

 

Wie hilft ivault die Herausforderungen von Unternehmen zu meistern?

 

Das große, globale Problem sind Umsatzeinbußen in Milliardenhöhe auf Seiten der großen Unternehmen und die Gefährdung von Menschenleben durch Fälschungen, die sich nicht an erforderte Sicherheitsstandards halten und gerade im Falle von gefälschten Medikamenten sogar tödliche Folgen haben können.

Deshalb haben wir eine Blockchain Lösung entwickelt, welche die Distributed-Ledger-Technologie zur Sicherung der Lieferkette einsetzt, und die sowohl für Unternehmen als auch für Verbraucher einfach anwendbar ist.

ivault hilft Unternehmen damit, ihre Produkt über die gesamte Lieferkette von der Herstellung bis hin zu den Endbenutzern zu verfolgen, da alle Transaktionen aufgezeichnet und mit einem Zeitstempel versehen werden. Sobald eine Transaktion registriert ist, kann sie von niemandem mehr geändert werden, wodurch die Authentizität der Waren garantiert wird.

Wenn ein Unternehmen ein Produkt – z.B. ein medizinisches Gerät oder ein Nahrungsergänzungsmittel bei einer E-Commerce-Plattform wie Amazon – verkauft, ist das Produkt in der Regel mit einem Strichcode oder einer Seriennummer versehen, die jedem bekannt ist.

Wir fügen eine zusätzliche Sicherheitsebene hinzu: Ein Sicherheitsdetail, das außer den Herstellern niemand kennt. Dies erhöht den Wert eines Produkts und erleichtert es, herauszufinden, ob etwas echt oder gefälscht ist.

Im Wesentlichen wird also die Wahrscheinlichkeit minimiert, dass Fälschungen unbemerkt in die Lieferkette gelangen. 

Verständlicherweise werden Fälscher Unternehmen vermeiden, welche die ivault Blockchain Lösung in ihre Lieferkette implementiert haben, da sie durch das Eindringen in die Lieferketten dieser Unternehmen keinen Gewinn mehr erzielen werden.

Unternehmen können eine solche Blockchain Lösung quasi sofort implementieren, denn die vorhandenen Datenbanken in der Lieferkette können problemlos weiter genutzt werden.

 

Technische Merkmale und Funktionsweise

 

ivault ist über einen Webbrowser zugänglich. Es gibt zwei Möglichkeiten, unsere Plattform zu nutzen: als Produkteigentümer oder als Lieferant. Sobald ein ivault Konto eingerichtet ist, kann ein Produkteigentümer vertrauenswürdige Lieferanten einladen.

Die Produktinformationen werden entweder manuell oder mit Hilfe eines QR-Codes, NFC-Chips oder RFID-Chips registriert. Die Informationen umfassen Material und Inhaltsstoffe, die im Produkt verwendet werden, sowie Daten zu ihrer Herkunft.

Von der Herstellung bis zum Endverbraucher wird jedes Detail mit einem Zeitstempel aufgezeichnet, um Transparenz in die Supply Chain zu bringen. Wenn jemand auf diese Informationen zugreifen möchte, kann er das Produkt mit der ivault App auf jedem Smartphone schnell scannen und alle Details des Produkts auf der Website überprüfen.

Das bedeutet: Auch der Endbenutzer kann die Echtheit eines gekauften Produkts einfach überprüfen. Darüber hinaus ermöglicht es ivault den Endverbrauchern, privates Eigentum und Vermögenswerte zu schützen. Mit der globalen Suchmaschine ivault kann jeder verlorene oder gestohlene Gegenstände leicht in Echtzeit wiederfinden.

GOLISAN-safran-ivault-verified

Einen konkreten Use Case haben wir in der Vergangenheit auch bereits bekannt gegeben: Golisan schützt die eigene Supply Chain mit einer individuell auf den Nahrungsergänzungsmittel-Hersteller zugeschnittenen Blockchain Lösung von ivault. Der wertvolle Safran ist eines der fälschungsanfälligsten Gewürze überhaupt. Je höher der Wert eines Produkts desto wahrscheinlicher ist, dass es gefälscht wird.

 

Weitere Anwendungsfälle und Blockchain Use Cases

 

Bei den meisten großen Unternehmen – wie z. B. im Aufzugsgeschäft – gelangen viele gefälschte Teile in die Lieferkette. Die Plattform kann hier dabei helfen, einen Überblick über das Ausmaß dieses Problems zu bekommen.

In einem anderen Fall verlor ein Unternehmen für medizinische Geräte etwa 100 Millionen Dollar pro Jahr durch gefälschte Produkte. ivault kann helfen, Produktfälschungen in der Lieferkette schnell zu identifizieren und so das Image bzw. den Ruf eines Unternehmens wieder aufzubauen.

Selbst in der Automobilindustrie kann unsere Blockchain Lösung einen großen Mehrwert schaffen. Im Falle von Ferraris und Porsches, die etwa 5 bis 6 Millionen Dollar kosten, wollen die Kunden sicherstellen, dass jedes Teil im Auto ein Original ist – daran arbeitet auch BMW.

Unsere Plattform gibt ihnen die nötige Sicherheit, da die Blockchain-Technologie hacksicher ist, d.h. einmal eingegebene Daten nicht manipuliert werden können. Damit bietet sie den höchsten Sicherheitsstandard im Supply Chain Management.

 

Wie geht es weiter bei Vault Security Systems AG?

 

Derzeit konzentrieren wir uns auf den Schutz der Lieferkette. Doch es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wie wir unsere Blockchain Lösung einsetzen können. Beispielsweise wollen Unternehmen wissen, wer die Benutzer ihrer Produkte sind, aber die meisten Käufer verbringen keine Zeit damit, ihr Produkt online zu registrieren.

Deshalb fügen wir in Zusammenarbeit mit unseren Kunden die Möglichkeit hinzu, das Produkt bei jedem Artikel zu scannen. Sobald das Produkt gescannt wird, werden die Kunden automatisch zu einer Website weitergeleitet, auf der sie das alleinige Eigentum an dem Produkt beanspruchen und ihre Angaben machen können. Auf diese Weise können Unternehmen den rechtmäßigen Eigentümer eines Produkts ermitteln.

Wir arbeiten daran, die Reichweite unserer Plattform auf verschiedene Sektoren auszudehnen, darunter Hersteller medizinischer Geräte und pharmazeutische Unternehmen.

Es ist dringend notwendig, Transparenz in die Lieferketten der Pharmaunternehmen zu bringen, denn diese haben massive Probleme mit Arzneimittelfälschungen. Darüber haben wir zuvor im Zusammenhang mit der aktuellen Krisensituation bereits ausführlich im Blog berichtet.

Zudem geht es hier um Menschenleben.

Im schlimmsten Fall kann ein gefälschtes Arzneimittel mehr Schaden anrichten als eine Krankheit selbst. Daher streben wir an, unsere Plattform innerhalb des nächsten Jahres in der Gesundheitsbranche zu verbreiten. Geografisch wollen wir in die Europäische Union, nach Großbritannien und Südamerika expandieren.

PS: To travel to Davos is always worth it for these views of Switzerland alone.

Blockchain: ivault am World Economic Forum WEF 2020

WEF 2020: Auch in diesem Jahr war ivault am World Economic Forum in Davos vertreten. Arman Sarhaddar, CEO und Founder von Vault Security Systems AG, war zusammen mit CTO Martin Beyer und Project Manager Philipp Röhner am WEF 2020.

„Die Atmosphäre unter den Blockchain- und IT-Experten ist sehr positiv. Jeder blickt mit Spannung und „Excitement“ nach vorne. Viele Lösungen, die Prozesse und Methoden verbessern und erneuern, sind bereits marktreif oder werden es sehr bald sein. Blockchain-Experten waren am WEF 2020 stark vertreten. Dass nicht nur geredet wird, zeigt zum Beispiel das Konsortium mit Partnern aus allen Bereichen zur Governance von Digitalwährungen, das dieses Jahr initiiert wurde.“
– Philipp Röhner, Project Manager, Vault Security Systems AG

Davos WEF2020: Arman Sarhaddar, CEO und Founder, mit Philipp Röhner, Project Manager, Vault Security Systems AG. Foto: Martin Beyer, CTO.

WEF 2020,Davos: Arman Sarhaddar, CEO und Founder, mit Philipp Röhner, Project Manager, Vault Security Systems AG. Foto: Martin Beyer, CTO.


Einblicke in das Weltwirtschaftsforum (WEF 2020)

 

Das WEF 2020 in Davos war für uns einmal mehr eine gute Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und viele andere Blockchain-Experten von renommierten Unternehmen und Startups kennenzulernen. So trafen wir zum Beispiel Alex Panas, Direktor für Business Development von LATOKEN, der erklärte, dass seiner Meinung nach unsere Anwendung die beste Idee war, von der er am WEF gehört hat, und dass wir auf dem richtigen Weg sind.

„Das 50-jährige Jubiläum des World Economic Forum war für ivault sehr positiv, da wir nicht nur zahlreiche Bestätigungen erhalten haben, dass unser Produkt gut in die Welt passt, in der wir leben, sondern auch ausgezeichnete Kontakte geknüpft wurden“.
– Arman Sarhaddar, CEO und Gründer, Vault Security Systems AG

Nachdem wir so viele großartige Denker kennengelernt und natürlich alte Freunde und Partner vom WEF 2019 getroffen haben, freuen wir uns, dass wir in naher Zukunft weitere Meetings geplant haben. Wir werden hier im Blog darüber berichten.

Zusammengenommen lässt sich sagen, dass Hemmungen und Bedenken gegenüber der Blockchain so langsam abgebaut werden. Sie wird aber immer noch durch ein negatives Image und regulatorische Fragen behindert. Das Wort Blockchain ruft in den Köpfen der meisten Menschen immer noch Assoziationen mit Kryptokriminalität hervor, was eine der größten Herausforderungen darstellt für Pioniere, die die Blockchain-Technologie heute auf ganz unterschiedliche Weise nutzen. Nichtsdestotrotz wird Blockchain in naher Zukunft die Gesellschaft verändern.

Neben der Einführung einer globalen digitalen Währung, war eines der wichtigsten Themen am WEF 2020 auch Umwelt und Klima. Dieses hat auch einen großen Einfluss auf die Blockchain-Szene. Es gab einige Präsentationen von Unternehmen, die sich direkt mit den SDGs (Sustainable Development Goals), sozialen oder ökologischen Problemen befassen. Als Lösungsanbieter für den Kampf gegen Kriminalität und gefälschte Produkte, die oft stark umweltbelastend sind, sind wir daher in guter Gesellschaft mit ivault.

Waren Sie am WEF 2020? Hinterlassen Sie uns gerne einen Kommentar unter diesem Beitrag.

PS: To travel to Davos is always worth it for these views of Switzerland alone.

PS: Die Reise zum WEF 2020 nach Davos hat uns wunderschöne Ausblicke über die Schweizer Naturlandschaften beschert.

Mehr Informationen zu ivault

 

ivault bietet Zugang zur weltweit ersten Datenbankplattform und Suchmaschine auf Basis der Blockchain-Technologie zur Bekämpfung und Aufklärung von Fälschungs- und Diebstahlsdelikten im globalen Maßstab. Ein internationales Patent für das Lost and found-Konzept ist bereits seit Juni in der Pipeline.

 

1. Lost and found: ivault für den Konsumenten

 

In der Vergangenheit konnte sich nur ein kleiner Teil der Bevölkerung mit entsprechendem Know-how die Sicherheit von Vermögenswerten, Information und Eigentum leisten. Künftig wird ivault dieses Sicherheitsniveau für jeden zugänglich und – wahrscheinlich wichtiger – für jeden erschwinglich machen.

Derzeit gibt es keine Anwendung, die es ermöglicht, Gegenstände einfach und in Echtzeit als verloren oder gestohlen zu melden. Daher ist es schwierig, diese Gegenstände wiederzufinden oder gefundene Gegenstände an ihre rechtmäßigen Besitzer zurückzugeben. Mit ivault können die Nutzer nun ihre Vermögenswerte – wie Smartphones, Uhren, Laptops, Fahrräder, Autos usw. – über die ivault App einfach in der Blockchain registrieren und verloren melden.

Auf die ivault Datenbank kann jederzeit und von überall frei zugegriffen werden. Wer einen verlorenen oder gestohlenen Gegenstand identifiziert und meldet, erhält zudem einen Finderlohn.

Die ivault Blockchain schützt Ihr Hab und Gut und sorgt dabei für Datensicherheit. Nur Sie können sehen, welche Informationen Sie in Ihrer persönlichen „wallet“ in die dezentralisierte Datenbank eingetragen haben. Die Blockchain vor Hackerangriffen geschützt und Ihre Daten können nicht mehr manipuliert werden. Sie können jederzeit einen Eigentumsnachweis vorlegen und darüber hinaus überprüfen, ob ein von Ihnen gekauftes Produkt ein Original ist.

 

2. Fälschungssicherheit: ivault für Unternehmen

 

Bislang konnten traditionelle Logistik- und Data-Management-Systeme nicht verhindern, dass gefälschte oder gestohlene Waren in die Lieferkette gelangen. Die daraus resultierenden Folgen sind enorm: massive finanzielle Verluste für Unternehmen, ein ruiniertes Ansehen für Markennamen und im schlimmsten Fall tödliche Vorfälle im Medizinalsektor.

Durch die Implementierung der Distributed-Ledger-Technologie (Blockchain) im Supply Chain Management können alle durchgeführten Aktionen aufgezeichnet, verfolgt und mit einem Zeitstempel versehen werden – 100% Transparenz vom Beginn der Produktion bis zum Endverbraucher. Sobald eine Transaktion in der Blockchain registriert wurde, kann sie nicht mehr geändert werden. So kann die Authentizität eines Produktes garantiert werden.

Bei Marken kann ivault dazu beitragen, das Risiko zu verringern, dass gefälschte und/oder gestohlene Waren in die Lieferkette gelangen. Für die Benutzer wird es viel einfacher, ihre Eigentümerschaft eindeutig nachzuweisen. Dadurch bieten die Hersteller einen optimalen Käuferschutz.

Selbst dann, wenn ein Verbraucher einen Luxusartikel an ein Gebrauchtwaren-Geschäft oder einen privaten Käufer weiterverkauft. Der Eigentümerwechsel wird ebenfalls in der Blockchain festgehalten. Der Käufer hat somit die Gewissheit, dass der Verkäufer der rechtmäßige Eigentümer des Artikels und dieses ein Originalprodukt ist.

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie ivault.app funktioniert? Hinterlassen Sie uns einen Kommentar im Kommentarbereich unten. Gerne beantworten wir Ihre Fragen. Sie können auch den ivault Newsletter abonnieren, um alle News zu erhalten.

Lothar Rentschler: ivault Vision & Mission

ivault hilft Unternehmen, ihre Lieferkette zu sichern und ihre Produkte vor Fälschungen und Plagiaten zu schützen. Unsere Vision ist es, der weltweit führende Anbieter der zuverlässigsten Datenbank, des Supply Chain Managements und der Service-Plattform für die Registrierung, Lokalisierung und Identifizierung verlorener oder gestohlener Gegenstände zu werden.

Am Donnerstag, den 7. November 2019, lud das Management Team von Vault Security Systems AG zu einer Informationsveranstaltung in das Park Hyatt Hotel in Zürich ein, um Investoren, Freunden und Partnern den aktuellen Stand der ivault Produktentwicklung zu demonstrieren.

Dieser Blogbeitrag ist Teil einer 3-teiligen Serie, die einen Überblick über die 3 informativen Vorträge von CEO und Founder Arman Sarhaddar, CMO Lothar Rentschler, CTO Martin Beyer und die abschließende Diskussionsrunde geben soll. In diesem Teil geht es um die Unternehmensausrichtung auf den B2C sowie den B2B-Bereich.

iVAULT Protect what's your's

ivault Vision: Protect what’s your’s.


ivault B2C: Lost and Found Patent

 

Zu Beginn dieser spannenden Veranstaltung erzählte Chief Executive Officer Arman Sarhaddar seine ganz persönliche Geschichte: Er selbst wurde vor einigen Jahren ausgeraubt und erlitt dadurch nicht nur einen enormen finanziellen Schaden. Es waren vor allem persönliche Besitztümer von hohem sentimentalen Wert – ein komplettes Musikstudio, teure Kunstgegenstände und Perserteppiche, die er für immer verlor.

In einem früheren Video erzählte der CEO bereits von diesem Verlust, der ihn dazu inspirierte die Vault Security Systems AG zu gründen – ein Team, das an die Idee, Vermögenswerte mit der Blockchain zu schützen, glaubt und sich leidenschaftlich (und von Beginn an unentgeltlich) für das revolutionäre Produkt ivault einsetzt.

So ergab sich 2018 neben der Idee, das Produkt ivault für den B2C-Bereich zu entwickeln, auch gleich eine Patentanmeldung in den USA. Das Lost and Found Patent bezieht sich dabei auf die Nutzung der Blockchain-Technologie durch jeden einzelnen privaten Nutzer, der sein materielles Hab und Gut schützen und wiederfinden will, falls es verloren geht oder gestohlen wird. Dabei ist Anonymität ein wichtiger Aspekt: Setzt ein Nutzer per ivault.app oder alternativ über die Webseite Schmuck, sein Handy oder sein Sportauto in die dezentralisierte Datenbank, die jedem zugänglich ist, bleiben er anonym.

Weder der Nachbar noch ivault kann einsehen, welche Wertgegenstände der Nutzer registriert hat. Erst im Falle eines gemeldeten Verlusts oder Diebstahls werden diese Informationen in den zentralisierten Server transferiert und können öffentlich eingesehen werden, um den betreffenden Gegenstand wiederfinden zu können.

Arman Sarhaddar über die ivault Blockchain im B2C-Bereich, Park Hyatt Zürich

Arman Sarhaddar über die ivault Blockchain im B2C-Bereich, Park Hyatt Zürich.

Nach einem Jahr wurde das Lost and Found Patent auch zu einem internationalen Patent. Durch die Distributed-Ledger-Technologie steht der Bevölkerung damit ein höheres Niveau an Sicherheit für ihr Eigentum zur Verfügung als jemals zuvor. Sieht man sich einige Zahlen an, wird auch sofort und unschwer ersichtlich, dass die Notwendigkeit für dieses Produkt ohne Zweifel besteht:

  • Pro Woche werden 15.000 Laptops an Flughäfen verloren – der absolute Alptraum für Businessleute, nicht wegen des finanziellen Schadens, sondern dem Verlust wichtiger Daten und Arbeiten, die noch nicht gesichert wurden. Den Familienvater und Hobby-Photograf wird in dieser Situation wohl vor allem der Verlust der Bilder seiner Kinder schmerzen.

 

  • Pro Minute werden weltweit ca. 5 Fahrräder gestohlen – das sind 2,9 Millionen Fahrräder im Jahr. Bei Kraftfahrzeugen sind es sogar 5,5 Millionen, d.h. 13 pro Minute. Werden diese von den Tätern weiterverkauft, können sie durch die vorangegangene Registrierung auf ivault leicht identifiziert und wiedergefunden werden. Das wird die aktuell extrem hohen Zahlen drastisch reduzieren, denn ivault macht so gleichsam das verbrecherische Geschäft der Täter riskanter und viel weniger lukrativ.

 

  • Allein in Deutschland werden jährlich 100 Millionen verlorene (oder gestohlene) Gegenstände gemeldet – in den USA sind es sogar 400 Millionen. Sie haben vielleicht eine gute Versicherung, die Ihnen den Zeitwert ihres Rennrads oder Kfz bei eindeutiger Sachlage ersetzt. Bei gespeicherten Daten wie den Familienphotos oder wichtigen, vielleicht vertraulichen Geschäftsdaten sieht die Sache ganz anders aus. Was denken Sie, wie stark diese schwindelerregenden Zahlen durch ivault in den nächsten 10-15 Jahren reduziert werden können? Hinterlassen Sie uns gerne einen Kommentar unten.

ivault B2B: Fundament für die B2C-Plattform

 

Über die Supply Chain Lösung, die ivault im B2B-Bereich anbietet, um die Wertschöpfungskette von Unternehmen zu schützen und Produkte fälschungssicher zu machen, haben wir im Blog bereits in der Vergangenheit vielfach berichtet.

Der B2B-Bereich ist das Fundament für die B2C-Plattform. Das Geschäftsmodell ist daher zweigleisig und beinhaltet sowohl die B2C- als auch die B2B-Plattform und bietet unterschiedliche Funktionalitäten für Unternehmen und Endverbraucher. Die Probleme, gegen die ivault vorgeht – der rapide wachsende Fälschungsmarkt, Verlust und Diebstahl, finanzielle Schäden und tödliche Vorfälle sowie ruiniertes Ansehen – betreffen sowohl den einzelnen Consumer als auch große Unternehmen.

Mit dem derzeit vorliegenden und gezeigten Entwicklungsstand hat ivault zu 70% bereits die Grundlage für alle weiteren Einsatzgebiete und use cases geschaffen.

Das ivault Geschäftsmodell: Funktionalität der B2C- und B2B-Plattform im Überblick.

Die Funktionalität der B2C- und B2B-Plattform im Überblick: Die Vision von ivault wurde längst in ein geeignetes Geschäftsmodell übertragen.

Wir haben ein Produkt mit benutzerfreundlichem Interface entwickelt, das Nutzern erlaubt, Wertgegenstände einfach und unkompliziert mit Hilfe der App oder per Webseite zu registrieren. Das Asset Management Dashboard basiert auf der Distributed-Ledger-Technologie. Die handelsübliche ivault Lösung ist sowohl für den einzelnen privaten Nutzer als auch für Kleinunternehmen praktisch und einfach anzuwenden. Das System kann je nach Kundenwunsch den individuellen Anforderungen angepasst werden. Hier bietet iVault zahlreiche flexible Lösungen an. 

Im Mittelpunkt dieses Konzepts stehen Customer Happiness und Customer Centricity. Es kommt schließlich darauf an, seinen Nutzern und Kunden erst einmal zuzuhören und dann die relevanten Lösungen anzubieten. Darauf bezieht sich Chief Marketing Officer Lothar Rentschler in seiner Präsentation über das Marketing. Sehen Sie sich hier einen Videomitschnitt seines Vortrags an:

Falls Sie unseren YouTube-Kanal noch nicht abonniert haben, sollten Sie das nachholen: ivault auf YouTube. Wir werden in Kürze noch mehr Video Content vom Event im Park Hyatt hochladen – unter anderem einige spannende Antworten von Arman Sarhaddar auf kritische Fragen von anwesenden Investoren und Geschäftspartnern sowie den Vortrag von Chief Technology Officer Martin Beyer.

Im nächsten Blogbeitrag soll es dann konkret um die Umsetzung der revolutionären Idee gehen, die der CTO ausführlich am Pilot Case für den Schweizer Nahrungsergänzungsmittel-Hersteller Golisan demonstriert. In einem früheren Blogbeitrag haben wir schon einige Einblicke in diese erste Supply Chain-Lösung von ivault gegeben, die Sie hier noch einmal nachlesen können.

Haben Sie sich bereits für den ivault Newsletter angemeldet? Wenn nicht, können Sie sich hier schnell anmelden. Zur Web-Applikation geht es hier: ivault.app.

ivault at malta ai & blockchain summit 2019

ivault am Malta AIBC Summit 2019

Kurz: Ein Teil des Managements der Vault Security Systems AG war zu Besuch auf dem Malta AI & Blockchain Summit 2019 (AIBC Summit 2019).Wir waren begeistert, denn wir hatten die Möglichkeit, unser Produkt 100 Startups, 700 Investoren, 5500 Delegierten und 150 Ausstellern vorzustellen.

Wie Sie sich denken können, war es auch eine großartige Gelegenheit, sich mit anderen Unternehmen und Fachleuten aus den Bereichen Blockchain, Big Data, KI, IoT und Quantum Technologies zu vernetzen. Wir freuen uns bereits auf die nächsten Termine mit unseren neuen Bekanntschaften.

AIBC Summit 2019: CMO Lothar Rentschler und CEO Arman Sarhaddar in Malta

AIBC Summit 2019: CMO Lothar Rentschler und CEO Arman Sarhaddar in Malta


ivault am AIBC Summit 2019

 

Wie Sie anhand der Liste oben ersehen können, waren wir in diesem Jahr bereits auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos und dem Global InsurTech Summit in Istanbul. Der Malta AI & Blockchain Summit ist ein derart großes Ereignis, dass die Insel, ein eigenes Land, wirklich zur „Blockchain Island“, wenn nicht gar zum „Blockchain Country“ geworden ist.

2018 was the year Malta cemented itself as The Blockchain Island with the launch of three bills during the Malta AI & Blockchain Summit last November.

In 2019, the Blockchain & A.I. Nation is moving beyond the hype. The Maltese Government will enact a world first: a fourth bill, giving a D.A.O. its own legal personality. In addition, a task force is also working around the clock on a set of incentives that will support businesses in Artificial Intelligence.

In Malta hatten wir eine weitere großartige Gelegenheit, viele inspirierende Personen und ihre Pionierunternehmen der Blockchain- und KI-Technologien kennenzulernen. Im Bild unten sprachen wir mit Hamza Afifi, dem Organisator des Gipfels.

From left to right: Lothar Rentschler, CMO; Hamza Afifi, the administrator of the Malta AI & Blockchain Summit; Arman Sarhaddar, our CEO

Von links nach rechts: Lothar Rentschler, CMO der Vault Security Systems AG; Hamza Afifi, der Organisator des Malta AI & Blockchain Summit, und Arman Sarhaddar, unser CEO.

Durch die hohe Teilnehmerzahl am AIBC Summit 2019 hatten wir sehr gute Möglichkeiten zum Networking, die wir natürlich intensiv nutzten. Darüber hinaus waren auch die Vorträge nennenswert. Etwa 200 Speakers referierten am AIBC Summit 2019. Leider hatten wir da kaum die Möglichkeit uns alle Vorträge anzuhören (obwohl wir das natürlich gern getan hätten). Die Keynote-Präsentation wurde von Joseph Muscat, dem Premierminister von Malta, gehalten.

Wir haben auch an einigen Workshops und Konferenzen teilgenommen. Themen von Interesse waren für uns vor allem auch:

  • Blockchain for Transport & Logistics
    und
  • Blockchain for Healthcare.

Dabei handelte es sich um Podiumsdiskussionen mit mehreren Teilnehmern.

Die Anwesenden zeigten sich auch von ivault beeindruckt. Unsere globalen Plattform auf Blockchain-Basis, die die Lieferkette eines Unternehmens vor Fälschungen schützen kann. Natürlich haben wir auch über InfoSec / Cybersecurity und GDPR Compliance gesprochen. Unser Netzwerk ist in diesen Tagen stark gewachsen. Wir das nächste große Ereignis wie dieses kaum erwarten. Hoffentlich sind Sie auch dabei. Im folgenden Video erhalten Sie einen Einblick in die energiegeladene Atmosphäre auf dem Veranstaltungsgelände voller zukunftsorientierter Geister, die – wie wir – gerade auf dem Weg sind, etwas Enormes zu leisten.

Was denken Sie?

 

Wenn Sie noch keine Gelegenheit hatten, am AIBC Summit 2019 in Malta vorbeizuschauen und mehr über das Event erfahren möchten: Sie können diesen Artikel vom ersten Tag vor Ort. Oder Sie können das halbjährlich eigens für die zukunftsweisende Anwendungen von AI- und Blockchain-basierten Technologien publizierte Magazin „Block“ lesen. In diesem wird ein besonderer Fokus auf die Blockchain-Industrie in Malta gelegt. Es gibt einen schnellen Überblick über unsere Erfahrungen dort. Lesenswert!

Haben Sie sich bereits für den ivault Newsletter angemeldet? Wenn nicht, können Sie sich hier schnell anmelden.

Beantworten Sie uns gerne eine dieser Fragen in einem Kommentar unten oder fragen Sie uns, was Sie wissen wollen. Wir werden so schnell wie möglich antworten!

  • Waren Sie am AIBC Summit 2019? Was halten Sie von dem Malta AI & Blockchain Summit?
  • Probieren Sie ivault.app bald selbst aus… und sagen Sie uns, was Sie denken.
  • Von welchen weiteren Themen möchten Sie in unserem Blog lesen? Fehlen Ihnen noch mehr Fakten zur Blockchain wie Informationen über FinTech, MedTech oder das Marketing?
CNN Interview iVAULT TV

CNN Interview – Was macht ivault einzigartig?

In Kürze: Wieder einmal steht unser revolutionäres Produkt ivault im Rampenlicht: Im CNN Interview werden CEO Arman und COO Urs von der bekannten Moderatorin Amanda Kayne zu ivault und der Zukunft der Blockchain-Technologie befragt. Sehen Sie sich weiter unten das ungekürzte Interview an, dass aktuell ausgestrahlt wird. Sie werden sicher einige neue Insights zur ivault Blockchain erhalten.

CNN Interview (von links nach rechts): Amanda Kayne, CNN Moderatorin; Arman Sarhaddar, CEO und Gründer der Vault Security Systems AG; Urs E. Gattiker, COO.

CNN Interview (von links nach rechts): Amanda Kayne, CNN Moderatorin; Arman Sarhaddar, CEO und Gründer der Vault Security Systems AG; Urs E. Gattiker, COO.


CNN Interview: Unternehmen profitieren von ivault

 

Im letzten Blogbeitrag informierten wir noch über Arman’s erfolgreichen Auftritt und eine spannende Rede am InsurTech Summit 2019 in Istanbul.

Heute haben wir noch bessere News für Sie!

Vom 27. bis 31 Mai 2019 wird das Interview von CNNMoney Switzerland im Fernsehen ausgestrahlt. Unser Produkt ivault steht natürlich im Mittelpunkt.

Amanda Kayne von CNN ist schon seit über 20 Jahren bekannt für ihr starkes charismatisches Auftreten im Fernsehen. Sie moderierte bereits für Unternehmen wie Bank Julius Baer, SIX und Google. Daher ist es kaum verwunderlich, dass Sie in unserem CNN Interview die richtigen Fragen stellt.

So fasst Chief Operating Officer und Gründer Arman Sarhaddar zu Beginn zusammen, um was es sich bei dem Produkt handelt – für alle die noch nicht wissen, was ivault ist: ivault ist ein globales Netzwerk, dass seine Nutzer Vermögenswerte registrieren und identifizieren lässt. Beispielsweise verlorene oder gestohlene Gegenstände.

Daraus ergeben sich nicht nur Vorteile für den einzelnen Nutzer: Auch Unternehmen wie Golisan profitieren von dem innovativen Einsatz der Distributed-Ledger-Technologie. Diese Unternehmen können mithilfe von ivault vermeiden, dass gefälschte Produkte in ihre Supply Chain (Wertschöpfungskette) geraten, ihrem guten Ruf schaden und das Vertrauen ihrer Kunden so zerstören.

Wie es zu der Idee kam ivault zu entwickeln, wissen wir bereits aus einem der ersten Videos über ivault. In diesem erzählte er uns, dass er selbst ausgeraubt wurde und er damals gerne eine Lösung wie ivault zur Hand gehabt hätte, um seine Sachen wiederzufinden.

Heute kann Arman Sarhaddar das Produkt iVAULT im CNN Interview vorstellen.

Heute kann Arman Sarhaddar das Produkt ivault im CNN Interview präsentieren.

Urs E. Gattiker, Chief Operating Officer, erklärt im CNN Interview unten zudem noch einmal, wie genau die Blockchain Technologie funktioniert. Daraus wird ersichtlich, wie einfach es ist zu tracken, ob zum Beispiel Originalteile bei der Reparatur von Fahrstühlen oder Flugzeugen verwendet wurden.

Sie werden wohl keine zweite Technologie finden, mit der es so einfach ist, die Sicherheit von Produkten in allen erdenklichen Bereichen zu gewährleisten. Ob wir nun von Luxusgütern wie Old Timer oder Schweizer Uhren sprechen oder von den pflanzlichen Nahrungsergänzungsmittel von Golisan, die bereits auf der Blockchain registriert sind.

Aber auch Informationssicherheit (InfoSec), wie Urs einleuchtend erklärt, spielt eine enorme Rolle für die Vault Security Systems AG. Und kaum jemand kennt sich besser aus als Urs in Sachen Datenschutz und Cybersecurity. Unser Team legt großen Wert darauf, die GDPR Compliance der Kundenunternehmen nach europäischem Standard sicherzustellen. Überzeugen Sie sich selbst und sehen Sie sich das Interview mit deutschen Untertiteln hier an:

Was ist das Ziel?

 

Urs spricht im CNN Interview ein massives globales Problem an:

Wenn man die neusten OECD-Daten anschaut, waren 2016 6,8% der in die EU importierten Produkte gefälscht. 2020 sollten es gar 10% sein. Das wollen wir reduzieren.

Es könnte sich um weitaus mehr gefälschte Produkte handeln, als die in Paris veröffentlichten Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und des Amts der Europäischen Union für geistiges Eigentum angibt. Es gibt mit großer Wahrscheinlichkeit eine hohe Dunkelziffer. Hier finden Sie eine interessante Ressource zum Thema:

Kurzzusammenfassung der OECD über Ausmaß und Auswirkungen von Produkt- und Markenpiraterie

Mit ivault kann diese Zahl drastisch reduziert werden, da leicht nachvollzogen werden kann, ob es sich bei einem Produkt um ein Original oder eine Fälschung handelt. Durch die dezentralisierte Datenbank können die einmal erfassten Informationen über ein Produkt nach der Registrierung wie auch nach Reparaturen und Erneuerungen nicht mehr verändert werden. Dazu bräuchte es die Verifizierung von tausenden von öffentlichen und privaten Computern der Nutzer unserer Blockchain Lösung. Im Mittelpunkt steht für die Vault Security Systems AG dabei der Kundenservice. Nichts ist wichtiger als den Ansprüchen unserer Kunden gerecht zu werden und Versprechen einzuhalten.

Wie Amanda Kayne es beschreibt: ivault ist die ideale Lösung für Unternehmen, die eine hohe Verantwortung tragen. Wir stellen sicher, dass unsere Plattform diese Verantwortung mittragen kann und den Unternehmen darüber hinaus die Aufgabe erheblich erleichtert wird, dieser Verantwortung nachzukommen.

Von welchen Marken oder Unternehmen würden Sie sich wünschen, dass sie die Sicherheit der ivault-Blockchain auch nutzen, damit Sie den Produkten vertrauen können? Über welche Themen würden Sie in unserem Blog gerne mehr erfahren? Was fehlt Ihnen zu den Themen FinTech, MedTech oder Cybersecurity? Bitte teilen Sie uns dies in einem Kommentar unten mit. Wir freuen uns darauf, Ihnen zu antworten! Haben Sie den ivault Newsletter schon abonniert? Wenn nicht, können Sie sich hier noch schnell eintragen.

 

Arman Sarhaddar iVAULT at InsurTech Summit, Istanbul, Turkey

Istanbul InsurTech Summit 2019: Inspirierende Rede über ivault

Kurz: Am InsurTech Summit in Istanbul hielt Arman Sarhaddar, CEO und Gründer der Vault Security Systems AG, eine inspirierende Rede über die ivault Blockchain und die Zukunft dieses innovativen Einsatzes der Distributed-Ledger-Technologie (DLT).

Das Event war ein großer Erfolg für uns alle und die Komplimente ließen nicht auf sich warten… Weiter unten erfahren Sie zudem mehr über das nächste geplante Event im April 2019.

Klicken Sie hier, um das Interview auf LinkedIn anzusehen.

InsurTech Summit 2019: Rede über ivault

 

Im letzten Blogeintrag erhielten Sie ein konkretes Beispiel, wie die Zusammenarbeit zwischen der Golisan GmbH und der Vault Security Systems AG aussieht. Unternehmen können ihre Lieferkette nun auf eine sehr einfache Art und Weise vor Produktfälschungen schützen und das Vertrauen der Kunden in die Echtheit ihrer optimal geschützten Produkte gewährleisten.

Wir hatten Sie auch darauf hingewiesen, dass Teile des Management Teams nach dem Besuch des World Economic Forums in Davos zu Beginn des Jahres 2019 nach Istanbul, um dort ein weiteres großes Event zu besuchen: das InsurTech Summit in Istanbul.

Vault Security Systems am InsurTech Summit in Istanbul 2019

Vault Security Systems AG am InsurTech Summit in Istanbul 2019

Als einer der Speakers vor Ort konnte Arman seinen Zuhörern wieder einmal eloquent und charismatisch darbieten, was für ein enormes Marktpotential die ivault Blockchain hat. Er brachte den Menschen die vielen Vorteile und Möglichkeiten näher, von denen die Nutzer der globalen Plattform zum Schutz von materiellen Gütern profitieren werden, wenn Sie ihre Produkte oder Besitztümer registrieren. Das gilt sowohl für Großkonzerne wie auch im einzelnen für den privaten User, der seine Luxusuhr, sein Auto oder originales Kunstwerk schützen will.

Das InsurTech Hub Istanbul Team schrieb daraufhin:

Dear Arman,

We would like to extend our sincerest gratitude towards you for your motivational speech during the conference held in Istanbul. Your views on developing an effective insurtech strategy and its execution have broadened our horizons.

Please accept our appreciation for such a commendable job. Every participant will take your words into practice. You have covered essential elements of insurtech strategy and your description of how to execute it is remarkable.

We once again would like to thank you for such a wonderful speech and hope to get a chance to hear such speeches from you in future also.

Auch ohne dort gewesen zu sein, haben Sie die Möglichkeit, Arman’s Worte in diesem Interview vom InsurTech Summit zu hören, das glücklicherweise auf LinkedIn gepostet wurde. Nicht nur Armans Keynote Präsentation über Themen wie die ivault FinTech oder MedTech, InfoSec (Informationssicherheit) oder Cybersecurity stand für uns im Zentrum des Besuchs des Teams in der Türkei. Daneben ging es uns natürlich auch darum, neue Kontakte mit interessanten Persönlichkeiten zu knüpfen, die ebenfalls ihre Unternehmen dort vertraten.

Fotos vom Event gibt es auch hier zu sehen.

iVAULT @ Global InsurTech Summit, Istanbul, Turkey

ivault @ Global InsurTech Summit, Istanbul, Turkey

Nach diesem erfolgreichen Auftritt des Unternehmens und seines Gründers gibt es keine Pause. Es geht mit derselben Geschwindigkeit weiter. Der nächste Termin: Kapsch Security Day 2019 am 25. April in der Aula der Wissenschaften
Wollzeile 27A, 1010 Wien. Auf dieser Veranstaltung geht es um die aktuellen Sicherheitsbedrohungen, technologische Innovationen und Trends im Bereich der physischen, organisatorischen und IT-Sicherheit.

Es handelt sich also um ein Event, an dem ivault unbedingt vertreten sein muss. Für den Fall, dass Sie es nicht zum InsurTech Summit nach Istanbul geschafft haben, haben Sie hier die Gelegenheit Arman Sarhaddar persönlich kennenzulernen. Wenn Sie es auch dieses Mal wieder nicht schaffen: Die nächste Gelegenheit kommt bestimmt – garantiert früher als später!

Was denken Sie darüber? Waren Sie am InsurTech Summit 2019 in Istanbul? Was war ihr Eindruck vom Event? Von welchen Marken oder Unternehmen würden Sie sich wünschen, dass sie die Sicherheit der ivault Blockchain auch nutzen, damit Sie den Produkten vertrauen können? Über welche Themen würden Sie in unserem Blog gerne mehr erfahren? Bitte teilen Sie uns dies in einem Kommentar unten mit. Wir freuen uns darauf, Ihnen in einem Kommentar unten zu antworten!

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