Patent als erstes globales Netzwerk zum Wiederfinden verlorener und gestohlener Gegenstände.

PS: To travel to Davos is always worth it for these views of Switzerland alone.

ivault am World Economic Forum 2020

In short: Auch in diesem Jahr war ivault am World Economic Forum 2020 in Davos vertreten. Arman Sarhaddar, CEO und Founder von Vault Security Systems AG, war zusammen mit CTO Martin Beyer und Project Manager Philipp Röhner vor Ort.

„Die Atmosphäre unter den Blockchain- und IT-Experten ist sehr positiv. Jeder blickt mit Spannung und „Excitement“ nach vorne. Viele Lösungen, die Prozesse und Methoden verbessern und erneuern, sind bereits marktreif oder werden es sehr bald sein. Blockchain-Experten sind am WEF stark vertreten. Dass nicht nur geredet wird, zeigt zum Beispiel das Konsortium mit Partnern aus allen Bereichen zur Governance von Digitalwährungen, das dieses Jahr initiiert wurde.“
– Philipp Röhner, Project Manager, Vault Security Systems AG

Davos WEF2020: Arman Sarhaddar, CEO und Founder, mit Philipp Röhner, Project Manager, Vault Security Systems AG. Foto: Martin Beyer, CTO.

Davos WEF2020: Arman Sarhaddar, CEO und Founder, mit Philipp Röhner, Project Manager, Vault Security Systems AG. Foto: Martin Beyer, CTO.

Einblicke in das Weltwirtschaftsforum 2020

 

Das WEF in Davos war für uns einmal mehr eine gute Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und viele andere Blockchain-Experten von renommierten Unternehmen und Startups kennenzulernen. So trafen wir zum Beispiel Alex Panas, Direktor für Business Development von LATOKEN, der erklärte, dass seiner Meinung nach unsere Anwendung die beste Idee war, von der er am WEF gehört hat, und dass wir auf dem richtigen Weg sind.

„Das 50-jährige Jubiläum des World Economic Forum war für iVault sehr positiv, da wir nicht nur zahlreiche Bestätigungen erhalten haben, dass unser Produkt gut in die Welt passt, in der wir leben, sondern auch ausgezeichnete Kontakte geknüpft wurden“.
– Arman Sarhaddar, CEO und Gründer, Vault Security Systems AG

Nachdem wir so viele großartige Denker kennengelernt und natürlich alte Freunde und Partner vom WEF 2019 getroffen haben, freuen wir uns, dass wir in naher Zukunft weitere Meetings geplant haben. Wir werden hier im Blog darüber berichten.

Zusammengenommen lässt sich sagen, dass Hemmungen und Bedenken gegenüber der Blockchain so langsam abgebaut werden. Sie wird aber immer noch durch ein negatives Image und regulatorische Fragen behindert. Das Wort Blockchain ruft in den Köpfen der meisten Menschen immer noch Assoziationen mit Kryptokriminalität hervor, was eine der größten Herausforderungen darstellt für Pioniere, die die Blockchain-Technologie heute auf ganz unterschiedliche Weise nutzen. Nichtsdestotrotz wird Blockchain in naher Zukunft die Gesellschaft verändern.

Neben der Einführung einer globalen digitalen Währung, war eines der wichtigsten Themen am WEF auch Umwelt und Klima. Dieses hat auch einen großen Einfluss auf die Blockchain-Szene. Es gab einige Präsentationen von Unternehmen, die sich direkt mit den SDGs (Sustainable Development Goals), sozialen oder ökologischen Problemen befassen. Als Lösungsanbieter für den Kampf gegen Kriminalität und gefälschte Produkte, die oft stark umweltbelastend sind, sind wir daher in guter Gesellschaft mit ivault.

PS: To travel to Davos is always worth it for these views of Switzerland alone.

PS: Die Reise nach Davos hat uns wunderschöne Ausblicke über die Schweizer Naturlandschaften beschert.

Mehr Informationen zu ivault

 

ivault bietet Zugang zur weltweit ersten Datenbankplattform und Suchmaschine auf Basis der Blockchain-Technologie zur Bekämpfung und Aufklärung von Fälschungs- und Diebstahlsdelikten im globalen Maßstab. Ein internationales Patent für das Lost-and-found-Konzept ist bereits seit Juni in der Pipeline.

1. Lost and found: ivault für den Konsumenten

 

In der Vergangenheit konnte sich nur ein kleiner Teil der Bevölkerung mit entsprechendem Know-how die Sicherheit von Vermögenswerten, Information und Eigentum leisten. Künftig wird ivault dieses Sicherheitsniveau für jeden zugänglich und – wahrscheinlich wichtiger – für jeden erschwinglich machen.

Derzeit gibt es keine Anwendung, die es ermöglicht, Gegenstände einfach und in Echtzeit als verloren oder gestohlen zu melden. Daher ist es schwierig, diese Gegenstände wiederzufinden oder gefundene Gegenstände an ihre rechtmäßigen Besitzer zurückzugeben. Mit ivault können die Nutzer nun ihre Vermögenswerte – wie Smartphones, Uhren, Laptops, Fahrräder, Autos usw. – über die ivault-App einfach in der Blockchain registrieren und verloren melden.

Auf die ivault-Datenbank kann jederzeit und von überall frei zugegriffen werden. Wer einen verlorenen oder gestohlenen Gegenstand identifiziert und meldet, erhält zudem einen Finderlohn.

Die ivault-Blockchain schützt Ihr Hab und Gut und sorgt dabei für Datensicherheit. Nur Sie können sehen, welche Informationen Sie in Ihrer persönlichen „wallet“ in die dezentralisierte Datenbank eingetragen haben. Die Blockchain vor Hackerangriffen geschützt und Ihre Daten können nicht mehr manipuliert werden. Sie können jederzeit einen Eigentumsnachweis vorlegen und darüber hinaus überprüfen, ob ein von Ihnen gekauftes Produkt ein Original ist.

2. Fälschungssicherheit: ivault für Unternehmen

 

Bislang konnten traditionelle Logistik- und Data-Management-Systeme nicht verhindern, dass gefälschte oder gestohlene Waren in die Lieferkette gelangen. Die daraus resultierenden Folgen sind enorm: massive finanzielle Verluste für Unternehmen, ein ruiniertes Ansehen für Markennamen und im schlimmsten Fall tödliche Vorfälle im Medizinalsektor.

Durch die Implementierung der Distributed-Ledger-Technologie (Blockchain) im Supply Chain Management können alle durchgeführten Aktionen aufgezeichnet, verfolgt und mit einem Zeitstempel versehen werden – 100% Transparenz vom Beginn der Produktion bis zum Endverbraucher. Sobald eine Transaktion in der Blockchain registriert wurde, kann sie nicht mehr geändert werden. So kann die Authentizität eines Produktes garantiert werden.

Bei Marken kann ivault dazu beitragen, das Risiko zu verringern, dass gefälschte und/oder gestohlene Waren in die Lieferkette gelangen. Für die Benutzer wird es viel einfacher, ihre Eigentümerschaft eindeutig nachzuweisen. Dadurch bieten die Hersteller einen optimalen Käuferschutz.

Selbst dann, wenn ein Verbraucher einen Luxusartikel an ein Gebrauchtwarengeschäft oder einen privaten Käufer weiterverkauft. Der Eigentümerwechsel wird ebenfalls in der Blockchain festgehalten. Der Käufer hat somit die Gewissheit, dass der Verkäufer der rechtmäßige Eigentümer des Artikels und dieses ein Originalprodukt ist.

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie ivault.app funktioniert? Hinterlassen Sie uns einen Kommentar im Kommentarbereich unten. Gerne beantworten wir Ihre Fragen. Sie können auch den iVault Newsletter abonnieren, um alle News zu erhalten.

Martin Beyer CTO Vault Security Systems AG ivault management

Martin Beyer über die iVault App und Golisan

Kurz: Dieser Blog-Eintrag ist Teil II der 3-teiligen Blog-Serie zum Informationsevent im Park Hyatt Hotel in Zürich Anfang November 2019, das den aktuellen Stand der ivault Produktentwicklung demonstrieren sollte. Im ersten Artikel haben wir Ihnen Informationen über das lost and found Patent und die Überschneidungen der B2C- und B2B-Plattform gegeben. Dieser Beitrag soll nun auch den Artikel über die Schweizer Firma Golisan GmbH, den Sie hier noch einmal lesen können, fortsetzen.

Martin Beyer CTO Vault Security Systems AG ivault management

Martin Beyer CTO, Vault Security Systems AG.

CTO Martin Beyer über den Use Case Golisan

 

Chief Technology Officer Martin Beyer verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Führung von multi-kulturellen Technologie- und Entwicklungsteams mit preisgekrönten Produkten in den Bereichen Software Apps für mobile Geräte, Color & Appearance, Virtualisierung, Cloud Services und viele mehr. Im Management von Vault Security Systems AG ist er für die konkrete technologische Umsetzung der Ideen von CEO Arman Sarhaddar und der Implementierung der ivault Blockchain verantwortlich.

In seiner Präsentation zeigte er, wie die mobile Anwendung sowie die Webapplikation ivault.app funktioniert. Die erste maßgeschneiderte B2B-Lösung zum Schutz der Lieferkette eines Unternehmens vor Produktfälschungen wurde für das Schweizer Unternehmen Golisan entwickelt. In diesem Video können Sie die ersten Minuten seines Vortrags zum Supply Chain Management (mit englischen Untertiteln) anschauen:

Wie wir bereits im ersten Blogbeitrag der Reihe erwähnt haben, basiert die B2C-Plattform weitgehend auf dem B2B-Modell. Was sind also die Vorteile dessen, was Martin uns hier erzählt, für jeden einzelnen Endverbraucher?

Produktsicherheit

 

Produktsicherheit und Cybersecurity betreffen sowohl kleine und große Hersteller als auch jeden einzelnen Nutzer, also sowohl den B2B- als auch den B2C-Sektor. Am Ende kann der Endverbraucher – in diesem Fall der Käufer der Golisan Safran Extrakttropfen – den auf die Verpackung aufgedruckten QR-Code mit der ivault App auf seinem Smartphone scannen. Er erhält sofort alle bereitgestellten Informationen über das Produkt. Wie Sie anhand der Screenshots aus Martins Präsentation unten sehen können, werden diese ganz oben angeführt von der Aussage, ob das Produkt echt ist oder ob es vielleicht eine Fälschung sein könnte:

  • „Product is genuine.“ – Es handelt sich mit 100%-iger Sicherheit um das vertrauenswürdige Original. Der Kunde hat in der Tat bekommen, was er gekauft hat.
     oder
  • „There is a high risk, that this product is fake.“ – Es könnte sich um ein Fake handeln, beispielsweise wenn der QR-Code eines scheinbar von ivault verifizierten Produkts einer ivault nutzenden Firma keine Information zu einem Code finden kann, da dieser gefälscht wurde.
Product safety with ivault.app – Product is genuine. 

Produktsicherheit mit ivault.app – „Product is genuine.“

Auf diese Weise können alle Informationen zu einem Produkt bereitgestellt werden, z.B. Informationen über die Herkunft der Komponenten und Hinweise zur Anwendung des Produkts. Dank der Distributed-Ledger-Technologie können die einmal in der Blockchain eingetragenen Daten nicht mehr manipuliert werden. Und sollte jemand versucht haben, den QR-Code zu fälschen – ein vergebliches Unterfangen, da es kaum möglich ist –, kann die ivault App keine Informationen über das gescannte Produkt finden. So weiß der Benutzer dann, dass ein hohes Risiko besteht, dass das von ihm gekaufte Produkt gefälscht ist:

Product safety with ivault.app: There is a high risk, that this product is fake.

Produktsicherheit mit ivault.app – „There is a high risk, that this product is fake.“

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Wenn Sie unseren ivault YouTube-Kanal noch nicht abonniert haben, sollten Sie dies tun: Klicken Sie hier, um zu ivault auf YouTube zu gelangen. In Kürze werden wir weitere Event-Videos von CEO Arman Sarhaddar und weitere interessante Informationen über das ivault Konzept hochladen. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, können Sie hier den ivault Newsletter abonnieren.

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iVAULT Protect what's your's

iVault Vision & Mission – Informationsveranstaltung in Zürich

Kurz: Am Donnerstag, den 7. November 2019, lud das Management Team von Vault Security Systems AG zu einer Informationsveranstaltung in das Park Hyatt Hotel in Zürich ein, um Investoren, Freunden und Partnern den aktuellen Stand der ivault Produktentwicklung zu demonstrieren.

Dieser Blogbeitrag ist Teil einer 3-teiligen Serie, die einen Überblick über die 3 informativen Vorträge von CEO und Founder Arman Sarhaddar, CMO Lothar Rentschler, CTO Martin Beyer und die abschließende Diskussionsrunde geben soll. In diesem Teil geht es um die Unternehmensausrichtung auf den B2C sowie den B2B-Bereich.

iVAULT Protect what's your's

ivault – Protect what’s your’s.

B2C: Lost and Found Patent

 

Zu Beginn dieser spannenden Veranstaltung erzählte Chief Executive Officer Arman Sarhaddar seine ganz persönliche Geschichte: Er selbst wurde vor einigen Jahren ausgeraubt und erlitt dadurch nicht nur einen enormen finanziellen Schaden. Es waren vor allem persönliche Besitztümer von hohem sentimentalen Wert – ein komplettes Musikstudio, teure Kunstgegenstände und Perserteppiche, die er für immer verlor. In einem früheren Video erzählte der CEO bereits von diesem Verlust, der ihn dazu inspirierte die Vault Security Systems AG zu gründen – ein Team, das an die Idee, Vermögenswerte mit der Blockchain zu schützen, glaubt und sich leidenschaftlich (und von Beginn an unentgeltlich) für das revolutionäre Produkt ivault einsetzt.

So ergab sich 2018 neben der Idee, das Produkt ivault für den B2C-Bereich zu entwickeln, auch gleich eine Patentanmeldung in den USA. Das Lost and Found Patent bezieht sich dabei auf die Nutzung der Blockchain-Technologie durch jeden einzelnen privaten Nutzer, der sein materielles Hab und Gut schützen und wiederfinden will, falls es verloren geht oder gestohlen wird. Dabei ist Anonymität ein wichtiger Aspekt: Setzt ein Nutzer per ivault App oder alternativ über die Webseite Schmuck, sein Handy oder sein Sportauto in die dezentralisierte Datenbank, die jedem zugänglich ist, bleiben er anonym. Weder der Nachbar noch ivault kann einsehen, welche Wertgegenstände der Nutzer registriert hat. Erst im Falle eines gemeldeten Verlusts oder Diebstahls werden diese Informationen in den zentralisierten Server transferiert und können öffentlich eingesehen werden, um den betreffenden Gegenstand wiederfinden zu können.

Arman Sarhaddar über die ivault Blockchain im B2C-Bereich, Park Hyatt Zürich

Arman Sarhaddar über die ivault Blockchain im B2C-Bereich, Park Hyatt Zürich.

Nach einem Jahr wurde das Lost and Found Patent auch zu einem internationalen Patent. Durch die Distributed-Ledger-Technologie steht der Bevölkerung damit ein höheres Niveau an Sicherheit für ihr Eigentum zur Verfügung als jemals zuvor. Sieht man sich einige Zahlen an, wird auch sofort und unschwer ersichtlich, dass die Notwendigkeit für dieses Produkt ohne Zweifel besteht:

  • Pro Woche werden 15.000 Laptops an Flughäfen verloren – der absolute Alptraum für Businessleute, nicht wegen des finanziellen Schadens, sondern dem Verlust wichtiger Daten und Arbeiten, die noch nicht gesichert wurden. Den Familienvater und Hobby-Photograf wird in dieser Situation wohl vor allem der Verlust der Bilder seiner Kinder schmerzen.
  • Pro Minute werden weltweit ca. 5 Fahrräder gestohlen – das sind 2,9 Millionen Fahrräder im Jahr. Bei Kraftfahrzeugen sind es sogar 5,5 Millionen, d.h. 13 pro Minute. Werden diese von den Tätern weiterverkauft, können sie durch die vorangegangene Registrierung auf ivault leicht identifiziert und wiedergefunden werden. Das wird die aktuell extrem hohen Zahlen drastisch reduzieren, denn ivault macht so gleichsam das verbrecherische Geschäft der Täter riskanter und viel weniger lukrativ.
  • Allein in Deutschland werden jährlich 100 Millionen verlorene (oder gestohlene) Gegenstände gemeldet – in den USA sind es sogar 400 Millionen. Sie haben vielleicht eine gute Versicherung, die Ihnen den Zeitwert ihres Rennrads oder Kfz bei eindeutiger Sachlage ersetzt. Bei gespeicherten Daten wie den Familienphotos oder wichtigen, vielleicht vertraulichen Geschäftsdaten sieht die Sache ganz anders aus. Was denken Sie, wie stark diese schwindelerregenden Zahlen durch ivault in den nächsten 10-15 Jahren reduziert werden können? Hinterlassen Sie uns gerne einen Kommentar unten.

B2B: ivault für Unternehmen als Fundament für die B2C-Plattform

 

Über die Supply Chain-Lösung, die ivault im B2B-Bereich anbietet, um die Wertschöpfungskette von Unternehmen zu schützen und Produkte fälschungssicher zu machen, haben wir im Blog bereits in der Vergangenheit vielfach berichtet.

Der B2B-Bereich ist das Fundament für die B2C-Plattform. Das Geschäftsmodell ist daher zweigleisig und beinhaltet sowohl die B2C- als auch die B2B-Plattform und bietet unterschiedliche Funktionalitäten für Unternehmen und Endverbraucher. Die Probleme, gegen die ivault vorgeht – der rapide wachsende Fälschungsmarkt, Verlust und Diebstahl, finanzielle Schäden und tödliche Vorfälle sowie ruiniertes Ansehen – betreffen sowohl den einzelnen Consumer als auch große Unternehmen. Mit dem derzeit vorliegenden und gezeigten Entwicklungsstand hat ivault zu 70% bereits die Grundlage für alle weiteren Einsatzgebiete und use cases geschaffen.

Das ivault Geschäftsmodell: Funktionalität der B2C- und B2B-Plattform im Überblick.

Das ivault Geschäftsmodell: Funktionalität der B2C- und B2B-Plattform im Überblick.

ivault hat ein Produkt mit benutzerfreundlichem Interface entwickelt, das Nutzern erlaubt, Wertgegenstände einfach und unkompliziert mit Hilfe der App oder per Webseite zu registrieren. Das Asset Management Dashboard basiert auf der Distributed-Ledger-Technologie. Die handelsübliche ivault-Lösung ist sowohl für den einzelnen privaten Nutzer als auch für Kleinunternehmen praktisch und einfach anzuwenden. Das System kann je nach Kundenwunsch den individuellen Anforderungen angepasst werden. Hier bietet ivault zahlreiche flexible Lösungen an. 

Im Mittelpunkt dieses Konzepts stehen Customer Happiness und Customer Centricity. Es kommt schließlich darauf an, seinen Nutzern und Kunden erst einmal zuzuhören und dann die relevanten Lösungen anzubieten. Darauf bezieht sich Chief Marketing Officer Lothar Rentschler in seiner Präsentation über das ivault Marketing. Sehen Sie sich hier einen Videomitschnitt seines Vortrags an:

Falls Sie unseren ivault YouTube-Kanal noch nicht abonniert haben, sollten Sie das nachholen: Hier geht es zu ivault auf YouTube. Wir werden in Kürze noch mehr Video Content vom Event im Park Hyatt hochladen – unter anderem einige spannende Antworten von Arman Sarhaddar auf kritische Fragen von anwesenden Investoren und Geschäftspartnern sowie den Vortrag von Chief Technology Officer Martin Beyer. Im nächsten Blogbeitrag soll es dann konkret um die Umsetzung der revolutionären Idee gehen, die der CTO ausführlich am Pilot Case für den Schweizer Nahrungsergänzungsmittel-Hersteller Golisan demonstriert. In einem früheren Blogbeitrag haben wir schon einige Einblicke in diese erste Supply Chain-Lösung von ivault gegeben, die Sie hier noch einmal nachlesen können.

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Zur ivault Web-Applikation geht es hier: ivault.app. Helfen Sie uns iVAULT bekannt zu machen und teilen Sie diesen Beitrag bitte auf Ihren Social Media-Kanälen – mit nur einem Klick unten  ↓ ↓