Die Wertschöpfungskette schützen / vor Fälschungen schützen.

Arman Sarhaddar, inventor of the innovative product ivault Blockchain Insider features our startup Vault Security Systems AG as one of Europe's pioneering blockchain companies.

Europa als Blockchain-Vorreiter (mit ivault an der Spitze)

Kurz: In dieser Woche schrieb Arman Sarhaddar, CEO und Gründer der Vault Security Systems AG, einen Gastbeitrag für eine der führenden deutschen Nachrichten-Webseiten zum Thema Blockchain: Blockchain Insider. Den ganzen Artikel können Sie hier lesen. Eine kurze Zusammenfassung über die 3 wichtigen Punkte, die Arman fokussiert, bekommen Sie auch hier:

Arman schreibt, dass das Prinzip der doppelten Buchführung vor über 500 Jahren erfunden worden ist. Es sollte mehr Transparenz und bessere Nachvollziehbarkeit bringen. Die Blockchain-Technologie kann dies durch die dezentralisierte Datenbank noch besser. Ein zwischengeschalteter Vermittler, um die Buchungen der beteiligten Parteien zu verfolgen und zu bestätigen, wird dabei nicht mehr benötigt.

Arman Sarhaddar, inventor of the innovative product ivault Blockchain Insider features our startup Vault Security Systems AG as one of Europe's pioneering blockchain companies.

Arman Sarhaddar – Erfinder des innovativen Produkts ivault.
Auf der renommierten deutschen Webseite blockchain-insider.de wird unser Startup Vault Security Systems AG als einer der europäischen Pionierunternehmen für Blockchain-Applikationen präsentiert – neben Telefonica Germany und Amazon Web Services Germany.

Von der Buchhaltung und Rechnungsprüfung bis hin zur Herkunftsnachweis- und Antragsbearbeitung. Alle Branchen werden in naher Zukunft von Lösungen zu profitieren, die auf der Blockchain-Technologie basieren. Bei Arzneimitteln und Medizinprodukten oder hochpreisigen Markenartikeln, argumentiert Arman, ist die unbestreitbare Sicherheit, dass ein authentisches Produkt und keine Fälschung gekauft und verwendet wird unerlässlich. Die Blockchain kann die vollständige Rückverfolgbarkeit jeder Supply Chain gewährleisten und gibt damit allen Beteiligten die notwendige Sicherheit.

1. Nicht jeder muss wissen wie die Blockchain
genau funktioniert

 

Ein großer Teil der Bevölkerung hat keine genaue Vorstellung von der Funktionsweise der Blockchain-Technologie. Das ist jedoch kein Problem, denn wichtig ist für den Einzelnen nicht, wie die Blockchain funktioniert, sondern dass sie funktioniert und dass sie vieles einfacher, schneller und kostengünstiger macht. In unserem letzten Blogeintrag konnten Sie zum Beispiel lesen, wie effizient die Anwendung der ivault Blockchain gegen Fälschungskriminalität sein wird. Wir sollten uns weniger darauf konzentrieren, über die Funktionsweise zu sprechen, sondern darauf, die Effektivität und Vorteile der Blockchain klar zu kommunizieren.

Hierfür brauchen wir mehr konkrete Anwendungsbeispiele, die den Effizienzgewinn durch die Blockchain demonstrieren können, um zum Beispiel auch den weniger technik-affinen Entscheidungsträgern die Wichtigkeit der Technologie näher bringen zu können. Über unseren Use Case Golisan haben wir  in der Vergangenheit bereits berichtet. Wir arbeiten auch aktuell daran weiter. Für einen detaillierten Einblick, können Sie sich auch den Vortrag zu ivault.app von CTO Martin Beyer ansehen.

Am World Economic Forum (WEF) konnten wir sehen, dass einige Blockchain-Unternehmen mit innovativen Blockchain-Ideen und -Produkten bereits in den Startlöchern stehen. Das Jahr 2020 könnte die erste Anwendung der Blockchain in großem Maßstab markieren.

2. Rechtliche Herausforderungen in Europa

 

Die umfassende Anwendung der Blockchain-Technologie, insbesondere in Europa, steht allerdings noch vor einigen Herausforderungen, wie der fehlenden Rechtssicherheit. Die Tatsache, dass Daten nicht zentral, sondern dezentral (d.h. in einem Netzwerk von Computern) gespeichert werden, ist ein Grundprinzip der Blockchain-Technologie. Einmal gespeicherte Daten können nicht mehr verändert werden. Es ist weder ein Dritter nötig, dem alle Marktteilnehmer vertrauen müssen, noch gibt es einen zentralen Speicherort, der von Kriminellen angegriffen oder durch technische Störungen gelähmt werden könnte.

In der EU ist jedoch das Recht auf Berichtigung und/oder Löschung der gespeicherten Daten im DSGVO verankert, was mit der Revisionssicherheit der Blockchain nicht vereinbar ist. Hier sind nachträgliche Änderungen grundsätzlich ausgeschlossen, da somit die höchste Datensicherheit und Cybersecurity gewährleistet werden kann! In Deutschland und der Schweiz ist man sich dessen bewusst und arbeitet aktiv an Lösungen, da die Länder von der Blockchain-Wirtschaft profitieren werden.

3. Frühzeitig Blockchain-Kompetenz aufzubauen
verschafft einen klaren Wettbewerbsvorteil

 

Nicht nur Regierungen haben erkannt, dass die Blockchain in Zukunft eine Schlüsseltechnologie sein wird. Auch Unternehmen versuchen eifrig, sich in diesem Bereich Know-how aufzubauen. Blockchain- und Cybersecurity-Expertise könnten wohl bald zu den gefragtesten Bewerberqualifikationen – Universitätsabschlüsse und Zertifikate in diesem Bereich sind allerdings noch relativ selten, so Arman. Unternehmen sind oft gar nicht in der Lage, die Fachkenntnisse der Spezialisten und Bewerber zu beurteilen. Mit externen Ausbildungsprogrammen und Schulungen können Führungskräfte gezielt die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter fördern und Kompetenzen im eigenen Haus so früh wie möglich aufbauen.

Unternehmen, die hier frühzeitig handeln, werden einen klaren Wettbewerbsvorteil vor allem auch gegenüber der amerikanischen und asiatischen Konkurrenz erlangen. Sowohl die einzelnen europäischen Länder als auch die EU arbeiten bereits aktiv an der Förderung der Blockchain-Technologie. Es liegt nun auch an den Entscheidungsträgern in den einzelnen Unternehmen, sich der Sache anzunehmen.

Der Erfinder von ivault fasst daher zusammen, dass sich Europa als treibende Kraft in einer Vorreiterrolle auf dem Blockchain-Gebiet dann behaupten kann, wenn die Gesetzesanpassungen und die Innovationskraft der europäischen Unternehmen ineinander greifen.

iVault verified: Protect products against counterfeit

Konsequenzen von Fakes und Fälschungskriminalität

Kurz: Hier sind einige weitere Erkenntnisse von der Veranstaltung im Park Hyatt Hotel in Zürich, die folgende Frage genauer beantworten kann: Warum brauchen wir ein Produkt wie ivault – ein globales Netzwerk, das die Blockchain-Technologie zur Registrierung und Identifizierung von Vermögenswerten (wie verlorene oder gestohlene Gegenstände) verwendet und das höchste Level der Cybersecurity bieten kann?

Unser B2B-Produkt hilft Unternehmen, ihre Lieferkette sicherer zu machen und vor Fälschungskriminalität zu schützen. Darüber hinaus können Unternehmen über unsere Anwendung auch ihren gesamten Produktlebenszyklus leicht verfolgen und verwalten. In seiner Präsentation nimmt CEO Arman den Fälschungsmarkt und die Fälscher genauer unter die Lupe, um die heutige Situation zu beurteilen.

iVault verified: Protect products against counterfeit

ivault verified: Produkte mit diesem Logo schützen.

Der Fälschungsmarkt ist stark und wächst

 

Eine Studie der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) basierend auf einer halben Million Beschlagnahmungen von Fälschungen zeigt: Im Jahr 2016 fielen 3,3% des Welthandels in den Fälschungsmarkt und fast 6,8% der EU-Importe. Diese Zahlen unterstreichen einmal mehr die Notwendigkeit eines koordinierten globalen Vorgehens gegen Piraterie und den Handel mit Fälschungen.

In seinem Vortrag erläuterte CTO Martin Beyer, wie Unternehmen wie Golisan ihre Produkte mit dem ivault schützen können. Die ivault-Blockchain macht es einfach, gefälschte Produkte, die in die Supply Chain gelangt sind, zu erkennen, bevor der Ruf des Unternehmens oder Kunden erheblich geschädigt werden kann. Das ivault-verified-Etikett dient damit als wirksame Abschreckung gegen Fälschungen und Betrug (und darüber hinaus auch gegen Diebstahl, was unsere B2C-Plattform zur Registrierung und Suche nach verlorenen und gestohlenen Artikeln über ivault.app betrifft).

Mit dem wachsenden Markenbewusstsein für ivault werden also immer mehr Fälscher es vermeiden, sich mit Unternehmen anzulegen, die ihre Produkte als von ivault verifiziert kennzeichnen lassen, denn – dank der Vorteile der Blockchain-Technologie – können wir kriminellen Aktivitäten schnell entdecken. Weitere Informationen zur Funktionsweise von ivault finden Sie in diesem Artikel.

Um auf die oben genannten Zahlen zurückzukommen: Wie kann es sein, dass Raubkopien und Fälschungen einen so großen Anteil am Welthandel und an den EU-Importen haben? In diesem Video erklärt Arman nicht nur, warum der Markt der Fälscher so schnell wächst, sondern auch, wer die Fälscher sind und was sie tun.

Wie können wir gegen Fälschungskriminalität vorgehen?

 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Fälscher weder Steuern zahlen noch in Research and Developement investieren. Das ist, was die großen Unternehmen tun. Daraus kann man leicht schließen, dass die Fälscher mehr Wachstum aufweisen als z.B. Belgien oder die Schweiz. Das führt letztendlich auch zur Streichung von Arbeitsplätzen und zu einer Erhöhung der staatlichen Sozialausgaben.

Vom Hersteller bis zum Endverbraucher umfasst die Lieferkette in der Regel Groß- und Einzelhändler, sowie Parallelimporte, -exporte und Zwischenhändler. Irgendwo dazwischen kann ein Fälscher dieses System infiltrieren und Fälschungen in den Prozess einschleusen. Im Internet gibt es immer mehr hinterhältige Methoden, um gefälschte Produkte zu verkaufen. In beiden Fällen entsprechen diese Produkte in der Regel nicht den Sicherheitsstandards oder halten Grenzwerten für Inhaltsstoffe ein (z.B. bei Medikamenten), was im schlimmsten Fall zu tödlichen Zwischenfällen führt.

Fälscher, Fälschungen und gefälschte Produkte: Diese Probleme manifestieren sich und betreffen so gut wie alle Unternehmen und ihre Kunden.

Fälscher, Fälschungen und gefälschte Produkte: Diese Probleme manifestieren sich und betreffen so gut wie alle Unternehmen und ihre Kunden.

Aber wie können wir das mit der ivault-Blockchain vermeiden? Die Lösung ist einfach: Der Hersteller druckt einen QR-Code auf die Verpackung seines Produkts. Großhändler, Einzelhändler, Parallel- und Zwischenhändler müssen diesen Code mit der ivault App scannen, um zu prüfen, ob es sich um das Originalprodukt handelt. Die Information, dass das Produkt angekommen und gescannt wurde, wird in der Blockchain gespeichert. Der Hersteller kann z. B. prüfen, ob das Produkt erfolgreich an den Großhändler geliefert und von diesem gescannt wurde. Dadurch ist die Lieferkette vollkommen transparent und sicher, denn die Daten, die einmal in der Blockkette registriert wurden, können nicht mehr verfälscht werden. Wenn ein Verdacht entsteht, z.B. wenn ein Produkt gescannt wird, aber keine Informationen darüber vorhanden sind, kann leicht nachverfolgt werden, an welcher Stelle sich vielleicht eine Fälschung eingeschlichen hat.

Arman ist davon überzeugt, dass ivault bereits etwas Herausragendes leistet, wenn wir nur  10% des Fälschungsmarktes in den Griff bekommen. Wenn sie mehr darüber erfahren möchten, wie ivault.app funktioniert, hinterlassen Sie uns einen Kommentar im Kommentarbereich unten. Gerne beantworten wir Ihre Fragen.

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Arman Sarhaddar, CEO and founder of Vault Security Systems AG. Park Hyatt, Zurich.

6 Gründe, warum wir die Blockchain-Technologie nutzen

Kurz: Eine wichtige Frage beantwortete Arman Sarhaddar in seiner Präsentation im Park Hyatt Hotel in Zürich: Warum verwendet ivault die Blockchain-Technologie? Es gibt 6 Vorteile der Blockchain, über die Sie in diesem Blogeintrag mehr lesen können. Dazu gibt es ein weiteres Video des CEO und Gründers der Vault Security Systems AG.

Arman Sarhaddar, CEO and founder of Vault Security Systems AG. Park Hyatt, Zurich.

Arman Sarhaddar, CEO und Gründer der Vault Security Systems AG. Park Hyatt, Zürich.

Warum nutzen wir Blockchain?

 

Und warum nutzen wir nicht einfach herkömmliche verschlüsselte Server? Tagtäglich gibt es Millionen von Hackerangriffen auf verschlüsselte Server. Diese enorme Anzahl an illegalen Aktivitäten wird in dieser grafischen Live-Cybermap erfasst. Mittlerweile ist jedes zehnte Unternehmen in Deutschland von diesen Hackerangriffen betroffen. Bei dieser Menge wird die Datensicherheit von den üblichen verschlüsselten Servern einfach nicht mehr gewährleistet. In Armans Worten also machen wir Blockchain nicht, weil es einen solchen Hype darum gibt, sondern weil sie wirklich Sicherheit bringt – sowohl für den Kunden als auch für das Unternehmen, das seine Lieferkette mit der ivault App vor Fälschungen schützen kann.

In diesem Video nennt Arman 6 weitere Gründe, warum es generell sinnvoll ist, die Blockchain-Technologie einzusetzen. Über diese 6 Blockchain-Fakten können Sie auch weiter unten mehr lesen.

6 Vorteile der Blockchain-Technologie

 

Die Distributed-Ledger-Technologie kann einen höheren Schutz der Daten von Privatpersonen und Unternehmen gewährleisten. Zusammengefasst:

  1. Die Distribution (Verteilung) von Daten auf Nodes (Computer) in einem globalen Netzwerk ergibt eine dezentralisierte Datenbank. Die so zusammengeschlossenen Computer fungieren als die „Blöcke“ in der Blockchain.
  2. Damit schafft die Blockchain eine erhöhte Sicherheit. Alle Einträge werden auf den Computern individuell verschlüsselt.
  3. Wenn Daten also in die Blockchain eingegeben wurden, sind sie nachträglich nicht mehr veränderbar. Das heißt sie können nicht mehr manipuliert werden. Betrugsfälle sind kaum mehr möglich.
  4. Die Blockchain ist außerdem anonym, d.h. vor Fremdangriffen geschützt.
  5. Dabei ist alles programmierbar. Jede Form von Daten kann in der Blockchain gespeichert werden.
  6. Und jeder einzelne Input, unabhängig von der Form der Daten, wird mit einem Zeitstempel versehen. Dadurch wird ein höheres Maß an Transparenz ermöglicht und auch dieser ist natürlich nachträglich nicht mehr veränderbar.
6 Vorteile der Blockchain Technologie auf einen Blick.

6 Vorteile der Blockchain Technologie auf einen Blick.

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Martin Beyer CTO Vault Security Systems AG ivault management

Martin Beyer über die ivault App und Golisan

Kurz: Dieser Blog-Eintrag ist Teil II der 3-teiligen Blog-Serie zum Informationsevent im Park Hyatt Hotel in Zürich Anfang November 2019, das den aktuellen Stand der ivault Produktentwicklung demonstrieren sollte. Im ersten Artikel haben wir Ihnen Informationen über das lost and found Patent und die Überschneidungen der B2C- und B2B-Plattform gegeben. Dieser Beitrag soll nun auch den Artikel über die Schweizer Firma Golisan GmbH, den Sie hier noch einmal lesen können, fortsetzen.

Martin Beyer CTO Vault Security Systems AG ivault management

Martin Beyer CTO, Vault Security Systems AG.

CTO Martin Beyer über den Use Case Golisan

 

Chief Technology Officer Martin Beyer verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Führung von multi-kulturellen Technologie- und Entwicklungsteams mit preisgekrönten Produkten in den Bereichen Software Apps für mobile Geräte, Color & Appearance, Virtualisierung, Cloud Services und viele mehr. Im Management von Vault Security Systems AG ist er für die konkrete technologische Umsetzung der Ideen von CEO Arman Sarhaddar und der Implementierung der ivault Blockchain verantwortlich.

In seiner Präsentation zeigte er, wie die mobile Anwendung sowie die Webapplikation ivault.app funktioniert. Die erste maßgeschneiderte B2B-Lösung zum Schutz der Lieferkette eines Unternehmens vor Produktfälschungen wurde für das Schweizer Unternehmen Golisan entwickelt. In diesem Video können Sie die ersten Minuten seines Vortrags zum Supply Chain Management (mit englischen Untertiteln) anschauen:

Wie wir bereits im ersten Blogbeitrag der Reihe erwähnt haben, basiert die B2C-Plattform weitgehend auf dem B2B-Modell. Was sind also die Vorteile dessen, was Martin uns hier erzählt, für jeden einzelnen Endverbraucher?

Produktsicherheit

 

Produktsicherheit und Cybersecurity betreffen sowohl kleine und große Hersteller als auch jeden einzelnen Nutzer, also sowohl den B2B- als auch den B2C-Sektor. Am Ende kann der Endverbraucher – in diesem Fall der Käufer der Golisan Safran Extrakttropfen – den auf die Verpackung aufgedruckten QR-Code mit der ivault App auf seinem Smartphone scannen. Er erhält sofort alle bereitgestellten Informationen über das Produkt. Wie Sie anhand der Screenshots aus Martins Präsentation unten sehen können, werden diese ganz oben angeführt von der Aussage, ob das Produkt echt ist oder ob es vielleicht eine Fälschung sein könnte:

  • „Product is genuine.“ – Es handelt sich mit 100%-iger Sicherheit um das vertrauenswürdige Original. Der Kunde hat in der Tat bekommen, was er gekauft hat.
     oder
  • „There is a high risk, that this product is fake.“ – Es könnte sich um ein Fake handeln, beispielsweise wenn der QR-Code eines scheinbar von ivault verifizierten Produkts einer ivault nutzenden Firma keine Information zu einem Code finden kann, da dieser gefälscht wurde.
Product safety with ivault.app – Product is genuine. 

Produktsicherheit mit ivault.app – „Product is genuine.“

Auf diese Weise können alle Informationen zu einem Produkt bereitgestellt werden, z.B. Informationen über die Herkunft der Komponenten und Hinweise zur Anwendung des Produkts. Dank der Distributed-Ledger-Technologie können die einmal in der Blockchain eingetragenen Daten nicht mehr manipuliert werden. Und sollte jemand versucht haben, den QR-Code zu fälschen – ein vergebliches Unterfangen, da es kaum möglich ist –, kann die ivault App keine Informationen über das gescannte Produkt finden. So weiß der Benutzer dann, dass ein hohes Risiko besteht, dass das von ihm gekaufte Produkt gefälscht ist:

Product safety with ivault.app: There is a high risk, that this product is fake.

Produktsicherheit mit ivault.app – „There is a high risk, that this product is fake.“

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ivault Vision & Mission – Informationsveranstaltung in Zürich

Am Donnerstag, den 7. November 2019, lud das Management Team von Vault Security Systems AG zu einer Informationsveranstaltung in das Park Hyatt Hotel in Zürich ein, um Investoren, Freunden und Partnern den aktuellen Stand der ivault Produktentwicklung zu demonstrieren.

Dieser Blogbeitrag ist Teil einer 3-teiligen Serie, die einen Überblick über die 3 informativen Vorträge von CEO und Founder Arman Sarhaddar, CMO Lothar Rentschler, CTO Martin Beyer und die abschließende Diskussionsrunde geben soll. In diesem Teil geht es um die Unternehmensausrichtung auf den B2C sowie den B2B-Bereich.

iVAULT Protect what's your's

ivault – Protect what’s your’s.

B2C: Lost and Found Patent

 

Zu Beginn dieser spannenden Veranstaltung erzählte Chief Executive Officer Arman Sarhaddar seine ganz persönliche Geschichte: Er selbst wurde vor einigen Jahren ausgeraubt und erlitt dadurch nicht nur einen enormen finanziellen Schaden. Es waren vor allem persönliche Besitztümer von hohem sentimentalen Wert – ein komplettes Musikstudio, teure Kunstgegenstände und Perserteppiche, die er für immer verlor. In einem früheren Video erzählte der CEO bereits von diesem Verlust, der ihn dazu inspirierte die Vault Security Systems AG zu gründen – ein Team, das an die Idee, Vermögenswerte mit der Blockchain zu schützen, glaubt und sich leidenschaftlich (und von Beginn an unentgeltlich) für das revolutionäre Produkt ivault einsetzt.

So ergab sich 2018 neben der Idee, das Produkt ivault für den B2C-Bereich zu entwickeln, auch gleich eine Patentanmeldung in den USA. Das Lost and Found Patent bezieht sich dabei auf die Nutzung der Blockchain-Technologie durch jeden einzelnen privaten Nutzer, der sein materielles Hab und Gut schützen und wiederfinden will, falls es verloren geht oder gestohlen wird. Dabei ist Anonymität ein wichtiger Aspekt: Setzt ein Nutzer per ivault App oder alternativ über die Webseite Schmuck, sein Handy oder sein Sportauto in die dezentralisierte Datenbank, die jedem zugänglich ist, bleiben er anonym. Weder der Nachbar noch ivault kann einsehen, welche Wertgegenstände der Nutzer registriert hat. Erst im Falle eines gemeldeten Verlusts oder Diebstahls werden diese Informationen in den zentralisierten Server transferiert und können öffentlich eingesehen werden, um den betreffenden Gegenstand wiederfinden zu können.

Arman Sarhaddar über die ivault Blockchain im B2C-Bereich, Park Hyatt Zürich

Arman Sarhaddar über die ivault Blockchain im B2C-Bereich, Park Hyatt Zürich.

Nach einem Jahr wurde das Lost and Found Patent auch zu einem internationalen Patent. Durch die Distributed-Ledger-Technologie steht der Bevölkerung damit ein höheres Niveau an Sicherheit für ihr Eigentum zur Verfügung als jemals zuvor. Sieht man sich einige Zahlen an, wird auch sofort und unschwer ersichtlich, dass die Notwendigkeit für dieses Produkt ohne Zweifel besteht:

  • Pro Woche werden 15.000 Laptops an Flughäfen verloren – der absolute Alptraum für Businessleute, nicht wegen des finanziellen Schadens, sondern dem Verlust wichtiger Daten und Arbeiten, die noch nicht gesichert wurden. Den Familienvater und Hobby-Photograf wird in dieser Situation wohl vor allem der Verlust der Bilder seiner Kinder schmerzen.
  • Pro Minute werden weltweit ca. 5 Fahrräder gestohlen – das sind 2,9 Millionen Fahrräder im Jahr. Bei Kraftfahrzeugen sind es sogar 5,5 Millionen, d.h. 13 pro Minute. Werden diese von den Tätern weiterverkauft, können sie durch die vorangegangene Registrierung auf ivault leicht identifiziert und wiedergefunden werden. Das wird die aktuell extrem hohen Zahlen drastisch reduzieren, denn ivault macht so gleichsam das verbrecherische Geschäft der Täter riskanter und viel weniger lukrativ.
  • Allein in Deutschland werden jährlich 100 Millionen verlorene (oder gestohlene) Gegenstände gemeldet – in den USA sind es sogar 400 Millionen. Sie haben vielleicht eine gute Versicherung, die Ihnen den Zeitwert ihres Rennrads oder Kfz bei eindeutiger Sachlage ersetzt. Bei gespeicherten Daten wie den Familienphotos oder wichtigen, vielleicht vertraulichen Geschäftsdaten sieht die Sache ganz anders aus. Was denken Sie, wie stark diese schwindelerregenden Zahlen durch ivault in den nächsten 10-15 Jahren reduziert werden können? Hinterlassen Sie uns gerne einen Kommentar unten.

B2B: ivault für Unternehmen als Fundament für die B2C-Plattform

 

Über die Supply Chain-Lösung, die ivault im B2B-Bereich anbietet, um die Wertschöpfungskette von Unternehmen zu schützen und Produkte fälschungssicher zu machen, haben wir im Blog bereits in der Vergangenheit vielfach berichtet.

Der B2B-Bereich ist das Fundament für die B2C-Plattform. Das Geschäftsmodell ist daher zweigleisig und beinhaltet sowohl die B2C- als auch die B2B-Plattform und bietet unterschiedliche Funktionalitäten für Unternehmen und Endverbraucher. Die Probleme, gegen die ivault vorgeht – der rapide wachsende Fälschungsmarkt, Verlust und Diebstahl, finanzielle Schäden und tödliche Vorfälle sowie ruiniertes Ansehen – betreffen sowohl den einzelnen Consumer als auch große Unternehmen. Mit dem derzeit vorliegenden und gezeigten Entwicklungsstand hat ivault zu 70% bereits die Grundlage für alle weiteren Einsatzgebiete und use cases geschaffen.

Das ivault Geschäftsmodell: Funktionalität der B2C- und B2B-Plattform im Überblick.

Das ivault Geschäftsmodell: Funktionalität der B2C- und B2B-Plattform im Überblick.

ivault hat ein Produkt mit benutzerfreundlichem Interface entwickelt, das Nutzern erlaubt, Wertgegenstände einfach und unkompliziert mit Hilfe der App oder per Webseite zu registrieren. Das Asset Management Dashboard basiert auf der Distributed-Ledger-Technologie. Die handelsübliche ivault-Lösung ist sowohl für den einzelnen privaten Nutzer als auch für Kleinunternehmen praktisch und einfach anzuwenden. Das System kann je nach Kundenwunsch den individuellen Anforderungen angepasst werden. Hier bietet ivault zahlreiche flexible Lösungen an. 

Im Mittelpunkt dieses Konzepts stehen Customer Happiness und Customer Centricity. Es kommt schließlich darauf an, seinen Nutzern und Kunden erst einmal zuzuhören und dann die relevanten Lösungen anzubieten. Darauf bezieht sich Chief Marketing Officer Lothar Rentschler in seiner Präsentation über das ivault Marketing. Sehen Sie sich hier einen Videomitschnitt seines Vortrags an:

Falls Sie unseren ivault YouTube-Kanal noch nicht abonniert haben, sollten Sie das nachholen: Hier geht es zu ivault auf YouTube. Wir werden in Kürze noch mehr Video Content vom Event im Park Hyatt hochladen – unter anderem einige spannende Antworten von Arman Sarhaddar auf kritische Fragen von anwesenden Investoren und Geschäftspartnern sowie den Vortrag von Chief Technology Officer Martin Beyer. Im nächsten Blogbeitrag soll es dann konkret um die Umsetzung der revolutionären Idee gehen, die der CTO ausführlich am Pilot Case für den Schweizer Nahrungsergänzungsmittel-Hersteller Golisan demonstriert. In einem früheren Blogbeitrag haben wir schon einige Einblicke in diese erste Supply Chain-Lösung von ivault gegeben, die Sie hier noch einmal nachlesen können.

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Mit dem privaten und dem öffentlichen Schlüssel Transaktionen sichern.

Arman Sarhaddar über Amazon Transparency und Blockchain

Kurz: Arman Sarhaddar, CEO und Gründer der Vault Security Systems AG, wurde eingeladen, einen Gastartikel für Industry of Things zu schreiben, eine deutsche Online-Plattform für Expertenwissen zu Themen wie Internet of Things (IoT), Artificial Intelligence (AI) und Blockchain-Technologien.

Dieser Blogbeitrag soll einen kurzen Überblick über Armans Artikel zum Thema Amazon Transparency geben und wie Blockchain-Lösungen dabei helfen können, die Sicherheit von Produkten in der Lieferkette zu verbessern: Lesen Sie seinen Beitrag hier.

Mit dem privaten und dem öffentlichen Schlüssel Transaktionen sichern.

Der Kampf gegen Produktfälschungen

 

Die Plattform Industry of Things bringt Fachleute aus IT und Industrie zusammen, um einen interdisziplinären Austausch zu ermöglichen. Mehr als 40 Redakteure berichten über aktuelle Entwicklungen. Zusätzlich bringen Experten wie Arman Sarhaddar mit Nähe zur Praxis neue Perspektiven auf Anwendungen, Technologien und interessante Einsichten ein zu Themen wie Künstliche Intelligenz, IT-Sicherheit, InfoSec sowie zu politischen Ereignissen und weiteren aktuellen Themen.

Arman erklärt in seinem Beitrag, dass das Transparenzprogramm von Amazon immer noch nicht die ultimative Antwort auf das Problem der gefälschten Produkte ist. Doch die Tatsache, dass einer der weltweit größten Online-Händler ankündigt, mehr Transparenz in Sachen Produktauthentizität schaffen zu wollen, zeigt den dringenden Handlungsbedarf.

Was aber kann helfen, wenn es z.B. um die Sicherheit von medizinischen Produkten und die Nachverfolgung der Inhaltsstoffe geht? Schwerer wird es noch bei Nahrungsergänzungsmitteln, die weniger streng kontrolliert werden als verschreibungspflichtige Medikamente und daher lukrativ für Unternehmen erscheinen, die unrechtmäßig Imitationen produzieren und verkaufen.

Eine Lösung bietet ivault. Blockchain-Technologien wie diese könnten Amazons Probleme mit Produktfälschungen lösen und Unternehmen helfen ihre Supply Chain transparenter zu gestalten. Das zeigt auch unser erster Versuch der Implementierung einer Blockchain-Lösung für die Golisan GmbH, von der wir in einem früheren Beitrag bereits berichtet haben. Aber auch in anderen Bereichen kann die ivault Blockchain eingesetzt werden, denn diese hat vor allem 3 Vorteile, über die Arman in seinem Beitrag berichtet. Ein Beispiel ist, dass die dezentrale Datenbank praktisch unhackbar ist und einmal eingespeicherte Informationen nicht mehr manipuliert werden können.

Was denken Sie?

 

Haben Sie sich bereits für den ivault Newsletter angemeldet? Wenn nicht, können Sie sich hier schnell anmelden.

Beantworten Sie uns gerne eine dieser Fragen in einem Kommentar unten oder fragen Sie uns, was Sie wissen wollen. Wir werden so schnell wie möglich antworten!

  • Was halten Sie von Amazons Transparency-Programm und dem Potenzial der ivault Blockchain in diesem Bereich?
  • Probieren Sie ivault.app in naher Zukunft selbst aus… und sagen Sie uns, was Sie denken.
  • Von welchen weiteren Themen möchten Sie in unserem Blog lesen? Fehlen Ihnen noch mehr Fakten zur Blockchain wie Informationen über FinTech, MedTech, Cybersecurity oder das Marketing?

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Arman Sarhaddar im Interview, Newfinance Mediengesellschaft

ivault gegen Betrug in der Versicherungsbranche

Kurz: Welche Rolle spielt ivault in der Versicherungsbranche? Diese und mehr interessante Fragen beantwortete CEO und Gründer Arman Sarhaddar im Interview mit Konstantin von Essen von NewFinance.today, eine Online-Plattform für Fachleute aus Versicherungsbranche und Finanzwirtschaft, die über innovative Technologien, die aktuellsten Trends und Insurtech News berichtet.

Arman Sarhaddar im Interview, Newfinance Mediengesellschaft

Es geht um Milliardenschäden… und Todesfälle

 

Sicherheit und Vertrauen spielen eine wichtige Rolle für die Vault Security Systems AG. ivault hat nicht nur für die Gesellschaft – vom bekannten Grosskonzern bis zum liebevollen Haustierbesitzer – einen großen Nutzen. Es sind auch Versicherungsgesellschaften, die von dem neuen Produkt und der innovativen Anwendung der Blockchain-Technologie profitieren. Für Versicherungen wird die globale Plattform deshalb an zentraler Bedeutung gewinnen, weil sie das Aufdecken von Betrugsfällen stark vereinfacht. Allein in Großbritannien wurden 2017 weit über eine Milliarde Pfund an Geldern ausgezahlt, wobei ca. 20% der gemeldeten Schadensfälle Betrug sind. Das berichtet Arman Sarhaddar im Interview.

Versicherungsunternehmen erleiden durch Betrugsfälle so massive finanzielle Einbussen. Ist ein Produkt allerdings in der dezentralisierten Datenbank regrisiert, kann einfach nachverfolgt werden, welche Reparaturen und Änderungen in der Vergangenheit beispielsweise an Luxusgütern oder Flugzeugen durchgeführt wurden. Wurden originale Ersatzteile verwendet etc.? Daten wie diese, die einmal auf der Blockchain eingetragen und verifiziert wurden, können nicht mehr verändert bzw. manipuliert werden.

Auf der Blockchain kann ebenfalls über Ländergrenzen und Kontinente hinweg nachvollzogen werden, wenn verlorene oder gestohlene Gegenstände andernorts wieder auftauchen.

Noch drastischer wird es aber, wenn wir von Fälschungen bei Medizinalprodukten sprechen. Auch die Zahl der  Todesfälle durch gefälschte Medikamente kann durch die Blockchain eingeschränkt werden. Registriert ein Medizinalunternehmen ihre Produkte auf der Blockchain und macht somit ihre Supply Chain transparent, kann nachvollzogen werden, ob es sich bei einem gekauften Präparat um ein Original oder eine Fälschung handelt.

Mehr Blockchain-Fakten gibt es im Video auf YouTube weiter unten.

Interview mit Arman Sarhaddar

 

NewFinance.today spricht Verantwortliche aus Marketing und Vertrieb in der Versicherungs- und Finanzwirtschaft an: Das grosse Thema ist „Digitale Transformation“. Und da passt ivault wirklich gut ins Bild. Arman beantwortet im Interview Fragen wie:

  • Welche Vorteile haben Versicherungsunternehmen von ivault?
  • Welche Rolle spielt seine eigene berufliche Erfahrung in der Versicherungsbranche?
  • Wie steht es um die Umweltfreundlichkeit der Blockchain Technologie, die in der Vergangenheit durch den hohen Energieaufwand immer wieder skeptischen Blicken unterzogen wurde?

Außerdem gibt es neue Einblicke ins Marketing und die aktuelle Arbeit mit Versicherungsgesellschaften aus Deutschland und der Schweiz.

Den Artikel von Konstantin von Essen zum Interview gibt es hier.

„Blockchain ist durch drei Faktoren spannend: Erstens ist sie durch die dezentrale Verteilung der Datenpakete beinahe unhackbar. Zweitens können die Daten, sobald sie in der Blockchain liegen nicht mehr manipuliert werden. Und drittens macht diese Technologie Mittelsmänner überflüssig.“
Arman Sarhaddar, CEO Vault Security Systems AG

Von welchen Betrugsfällen haben Sie schon gehört oder was haben Sie selbst vielleicht schon erfahren? Können Sie sich vorstellen, dass ivault hier geholfen hätte? Haben Sie noch Fragen zum Thema ivault und Versicherungen? Wir beantworten diese gerne in einem Kommentar unten. Helfen Sie uns bitte auch, ivault bekannt zu machen, indem Sie diesen Beitrag auf Linkedin, Xing, Instagram, oder anderen Soziale Medien teilen.

ivault at malta ai & blockchain summit 2019

ivault am Malta AI & Blockchain Summit 2019

Kurz: Ein Teil des Managements der Vault Security Systems AG war zu Besuch auf dem Malta AI & Blockchain Summit 2019.Wir waren begeistert, da wir die Möglichkeit hatten, unser Produkt 100 Startups, 700 Investoren, 5500 Delegierten und 150 Ausstellern vorzustellen.

Wie Sie sich denken können, war es auch eine großartige Gelegenheit, sich mit anderen Unternehmen und Fachleuten aus den Bereichen Blockchain, Big Data, KI, IoT und Quantum Technologies zu vernetzen.

ivault at malta ai & blockchain summit 2019

Die Marke ivault wächst…

 

Wie Sie anhand der Liste oben ersehen können, waren wir in diesem Jahr bereits auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos und dem Global InsurTech Summit in Istanbul. Der Malta AI & Blockchain Summit ist ein derart großes Ereignis, dass die Insel, ein eigenes Land, wirklich zur „Blockchain Island“, wenn nicht gar zum „Blockchain Country“ geworden ist.

2018 was the year Malta cemented itself as The Blockchain Island with the launch of three bills during the Malta AI & Blockchain Summit last November.

In 2019, the Blockchain & A.I. Nation is moving beyond the hype. The Maltese Government will enact a world first: a fourth bill, giving a D.A.O. its own legal personality. In addition, a task force is also working around the clock on a set of incentives that will support businesses in Artificial Intelligence.

In Malta hatten wir eine weitere großartige Gelegenheit, viele inspirierende Personen und ihre Pionierunternehmen der Blockchain- und KI-Technologien kennenzulernen. Im Bild unten sprachen wir mit Hamza Afifi, dem Organisator des Gipfels.

From left to right: Lothar Rentschler, CMO; Hamza Afifi, the administrator of the Malta AI & Blockchain Summit; Arman Sarhaddar, our CEO

Von links nach rechts: Lothar Rentschler, CMO der Vault Security Systems AG; Hamza Afifi, der Organisator des Malta AI & Blockchain Summit, und Arman Sarhaddar, unser CEO.

Durch die hohe Teilnehmerzahl hatten wir sehr gute Möglichkeiten zum Networking, die wir natürlich intensiv nutzten. Darüber hinaus waren auch die Vorträge nennenswert. Etwa 200 Speakers referierten am AIBC Summit 2019. Leider hatten wir da kaum die Möglichkeit uns alle Vorträge anzuhören (obwohl wir das natürlich gern getan hätten). Die Keynote-Präsentation wurde von Joseph Muscat, dem Premierminister von Malta, gehalten.

Wir haben auch an einigen Workshops und Konferenzen teilgenommen. Themen von Interesse waren für uns vor allem auch:

  • Blockchain for Transport & Logistics
    und
  • Blockchain for Healthcare.

Dabei handelte es sich um Podiumsdiskussionen mit mehreren Teilnehmern.

Die Anwesenden zeigten sich auch von ivault beeindruckt. Unsere globalen Plattform auf Blockchain-Basis, die die Lieferkette eines Unternehmens vor Fälschungen schützen kann. Natürlich haben wir auch über InfoSec / Cybersecurity und GDPR Compliance gesprochen. Unser Netzwerk ist in diesen Tagen stark gewachsen. Wir das nächste große Ereignis wie dieses kaum erwarten. Hoffentlich sind Sie auch dabei. Im folgenden Video „Highlights | AIBC Summit May 2019“ erhalten Sie einen Einblick in die energiegeladene Atmosphäre auf dem Veranstaltungsgelände voller zukunftsorientierter Geister, die – wie wir – gerade auf dem Weg sind, etwas Enormes zu leisten.

Was denken Sie?

 

Wenn Sie noch keine Gelegenheit hatten, in Malta vorbeizuschauen und mehr über das Event erfahren möchten: Sie können diesen Artikel vom ersten Tag des AIBC-Gipfels lesen. Oder Sie können das halbjährlich eigens für die zukunftsweisende Anwendungen von AI- und Blockchain-basierten Technologien publizierte Magazin „Block“ lesen. In diesem wird ein besonderer Fokus auf die Blockchain-Industrie in Malta gelegt. Es gibt einen schnellen Überblick über unsere Erfahrungen dort. Lesenswert!

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Beantworten Sie uns gerne eine dieser Fragen in einem Kommentar unten oder fragen Sie uns, was Sie wissen wollen. Wir werden so schnell wie möglich antworten!

  • Was halten Sie vom Malta AI & Blockchain Summit, waren Sie dieses oder letztes Jahr dort?
  • Probieren Sie ivault.app bald selbst aus… und sagen Sie uns, was Sie denken.
  • Von welchen weiteren Themen möchten Sie in unserem Blog lesen? Fehlen Ihnen noch mehr Fakten zur Blockchain wie Informationen über FinTech, MedTech oder das Marketing?

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CNN Interview iVAULT TV

CNN Interview – Was macht ivault einzigartig?

In Kürze: Wieder einmal steht unser revolutionäres Produkt ivault im Rampenlicht: Im Interview mit CNN werden CEO Arman und COO Urs von der bekannten Moderatorin Amanda Kayne zu ivault und der Zukunft der Blockchain-Technologie befragt. Sehen Sie sich weiter unten das ungekürzte Interview an, dass aktuell ausgestrahlt wird. Sie werden sicher einige neue Insights zur ivault Blockchain erhalten.

CNN Interview iVAULT TV

Unternehmen profitieren von ivault

 

Im letzten Blogbeitrag informierten wir noch über Arman’s erfolgreichen Auftritt auf dem InsurTech Summit 2019 in Istanbul. Dazu wurde ein Video gepostet, welches Sie hier anschauen können.

Heute haben wir noch bessere News für Sie!

Vom 27. bis 31 Mai 2019 wird das Interview von CNNMoney Switzerland im Fernsehen ausgestrahlt. Unser Produkt ivault steht natürlich im Mittelpunkt.

Amanda Kayne von CNN ist schon seit über 20 Jahren bekannt für ihr starkes charismatisches Auftreten im Fernsehen. Sie moderierte bereits für Unternehmen wie Bank Julius Baer, SIX und Google. Daher ist es kaum verwunderlich, dass Sie die richtigen Fragen stellt.

So fasst Chief Operating Officer und Gründer Arman Sarhaddar zu Beginn zusammen, um was es sich bei dem Produkt handelt – für alle die noch nicht wissen, was ivault ist: ivault ist ein globales Netzwerk, dass seine Nutzer Vermögenswerte registrieren und identifizieren lässt. Beispielsweise verlorene oder gestohlene Gegenstände.

Daraus ergeben sich nicht nur Vorteile für den einzelnen Nutzer: Auch Unternehmen wie Golisan profitieren von dem innovativen Einsatz der Distributed-Ledger-Technologie. Diese Unternehmen können mithilfe von ivault vermeiden, dass gefälschte Produkte in ihre Supply Chain (Wertschöpfungskette) geraten, ihrem guten Ruf schaden und das Vertrauen ihrer Kunden so zerstören. Wie es zu der Idee kam ivault zu entwickeln, wissen wir bereits aus einem der ersten Videos über ivault. In diesem erzählte uns Arman, dass er selbst ausgeraubt wurde und er damals gerne eine Lösung wie ivault zur Hand gehabt hätte, um seine Sachen wiederzufinden.

Heute kann Arman Sarhaddar das Produkt iVAULT im CNN Interview vorstellen.

Heute kann Arman Sarhaddar das Produkt ivault im CNN Interview präsentieren.

Urs E. Gattiker, Chief Operating Officer, erklärt im Video unten genauer, wie die Blockchain Technologie funktioniert. Daraus wird ersichtlich, wie einfach es ist zu tracken, ob zum Beispiel Originalteile bei der Reparatur von Fahrstühlen oder Flugzeugen verwendet wurden.

Sie werden wohl keine zweite Technologie finden, mit der es so einfach ist, die Sicherheit von Produkten in allen erdenklichen Bereichen zu gewährleisten. Ob wir nun von Luxusgütern wie Old Timer oder Schweizer Uhren sprechen oder von den pflanzlichen Nahrungsergänzungsmittel von Golisan, die bereits auf der Blockchain registriert sind.

Aber auch Informationssicherheit (InfoSec), wie Urs einleuchtend erklärt, spielt eine enorme Rolle für die Vault Security Systems AG. Und kaum jemand kennt sich besser aus als Urs in Sachen Datenschutz und Cybersecurity. Unser Team legt großen Wert darauf, die GDPR Compliance der Kundenunternehmen nach europäischem Standard sicherzustellen. Überzeugen Sie sich selbst und sehen Sie sich das Interview mit deutschen Untertiteln hier an:

Was ist das Ziel?

 

Urs spricht im Interview ein massives globales Problem an:

Wenn man die neusten OECD-Daten anschaut, waren 2016 6,8% der in die EU importierten Produkte gefälscht. 2020 sollten es gar 10% sein. Das wollen wir reduzieren.

Es könnte sich um weitaus mehr gefälschte Produkte handeln, als die in Paris veröffentlichten Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und des Amts der Europäischen Union für geistiges Eigentum angibt. Es gibt mit großer Wahrscheinlichkeit eine hohe Dunkelziffer. Hier finden Sie eine interessante Ressource zum Thema:

Kurzzusammenfassung der OECD über Ausmaß und Auswirkungen von Produkt- und Markenpiraterie

Mit ivault kann diese Zahl drastisch reduziert werden, da leicht nachvollzogen werden kann, ob es sich bei einem Produkt um ein Original oder eine Fälschung handelt. Durch die dezentralisierte Datenbank können die einmal erfassten Informationen über ein Produkt nach der Registrierung wie auch nach Reparaturen und Erneuerungen nicht mehr verändert werden. Dazu bräuchte es die Verifizierung von tausenden von öffentlichen und privaten Computern der Nutzer unserer Blockchain Lösung. Im Mittelpunkt steht für die Vault Security Systems AG dabei der Kundenservice. Nichts ist wichtiger als den Ansprüchen unserer Kunden gerecht zu werden und Versprechen einzuhalten.

Wie Amanda Kayne es beschreibt: ivault ist die ideale Lösung für Unternehmen, die eine hohe Verantwortung tragen. Wir stellen sicher, dass unsere Plattform diese Verantwortung mittragen kann und den Unternehmen darüber hinaus die Aufgabe erheblich erleichtert wird, dieser Verantwortung nachzukommen.

Von welchen Marken oder Unternehmen würden Sie sich wünschen, dass sie die Sicherheit der ivault-Blockchain auch nutzen, damit Sie den Produkten vertrauen können? Über welche Themen würden Sie in unserem Blog gerne mehr erfahren? Was fehlt Ihnen zu den Themen FinTech, MedTech oder Cybersecurity? Bitte teilen Sie uns dies in einem Kommentar unten mit. Wir freuen uns darauf, Ihnen zu antworten! Haben Sie den ivault Newsletter schon abonniert? Wenn nicht, können Sie sich hier noch schnell eintragen.

 

Arman Sarhaddar test take for the iVAULT shooting in Zurich, Switzerland

3 Videos für ivault: ein Blick hinter die Kulissen

Es besteht kein Zweifel daran, dass ivault sowohl für den einzelnen Verbraucher als auch für Unternehmen von großem Nutzen sein wird. Schauen Sie sich einfach die Informationen auf der Homepage an, wenn Sie dies noch nicht getan haben, und überzeugen Sie sich selbst. Hier sind einige zusätzliche Links:

Die Produktion der 3 Videoclips für ivault gab mir persönlich die Möglichkeit, mit einem leidenschaftliches Team zusammen zu kommen, das etwas wirklich Innovatives auf die Beine bringt. In diesem Blogeintrag können Sie einen Blick hinter die Kulissen dieses faszinierenden Projekts werfen. Abonnieren Sie ivault auf YouTube, um die neuesten Videos gleich zu sehen. Read this blog entry in English here.

Arman Sarhaddar, CEO and founder, engaged in shooting preparations with Urs E. Gattiker

Arman Sarhaddar, CEO und Gründer der Vault Security Systems AG, arbeitete mit COO Urs E. Gattiker an der Botschaft unseres Videos.

Es ging alles ziemlich schnell. Urs rief mich eines Tages an und sagte mir, ich solle die Kamera für einige neue Videos vorbereiten. Für etwas ganz Neues – ivault.

Kurz erklärt die ivault Blockchain ist ein globales Netzwerk für Benutzer, um Vermögenswerte wie verlorene oder gestohlene Waren zu registrieren, nach ihnen zu suchen und sie zu identifizieren. So können Unternehmen beispielsweise ihre Supply Chain vor Fälschungen und Schmuggel schützen. Nicht nur Pharma oder MedTech Unternehmen, Hersteller von Luxusgütern wie Uhren oder Sportwagen können mit der ivault Blockchain so ihre Lieferketten schützen. Versicherungsunternehmen können die FinTech von ivault nutzen, um ihre Kunden besser zu bedienen und gleichzeitig die Schadenbearbeitung zu beschleunigen.

So kam ich nach Zürich, um das Team der Vault Security Systems AG kennenzulernen. Ich arbeitete bereits seit geraumer Zeit mit Urs E. Gattiker, Chief Operating Officer, zusammen. Er hat in der Vergangenheit schon oft bewiesen, dass er Ideen entwickeln und erfolgreich realisieren kann – etwas, das man am besten als sehr erfolgreich bezeichnet.

Urs stellte mir auch direkt Arman Sarhaddar vor, Chief Executive Officer und Gründer der Vault Security Systems AG. Der Mann mit der einschlagenden Idee, der das Produkt ivault erfand. Er brachte dann den heutigen Chief Marketing Officer Lothar Rentschler dazu, sich dem Team anzuschließen.

Die drei haben eine klare Vorstellung davon, wie ivault eingesetzt werden kann. Wir diskutierten miteinander, wie die vielen verschiedene Zielgruppen die Vorteile der Blockchain-Technologie nutzen könnten. Kunstliebhaber, Sammler und Hersteller (von Maschinen, Medizintechnik, Autoteilen usw.) sowie private und geschäftliche Endverbraucher dieser Produkte können ihre Besitztümer mit Hilfe von ivault besser schützen.

Kurz gesagt, ivault ist für so ziemlich jeden von Nutzen.

Das Treffen brachte eine Vielzahl unterschiedlicher Ideen zusammen. Das Zusammensein im selben Raum ermöglichte es, Interessen und Ideen zu vereinen, um gemeinsam zu handeln. Es hat sehr viel Spaß gemacht, so produktiv sein zu können und ein Teil von diesem Projekt sein zu dürfen. Aber kommen wir zur Sache.

Warum dieses Produkt – ivault?

 

In seinem Video wollte Arman Sarhaddar uns erzählen, wie er auf die Idee kam, ivault zu gründen. Er wäre froh gewesen, eine solche Plattform zu haben, als er vor einigen Jahren ausgeraubt wurde und so viele wertvolle Gegenstände verlor, die er liebte:

Arman hätte nach seinen Habseligkeiten auf der Blockchain suchen und die gestohlenen Gegenstände finden können. Dies ist heute möglich, auf Tausenden von Computern, denn sobald eine Transaktion in der Blockchain registriert ist, kann sie nicht mehr geändert werden.

Vielleicht hat der Dieb Armans Holzskulptur verkauft. Wenn Arman diese auf der ivault Blockchain registriert hätte, hätte der Käufer online überprüfen können, ob der Verkäufer einen Eigentumsnachweis erbringen kann. So hätte der Käufer schnell festgestellt, dass der Verkäufer gar nicht der Eigentümer der wertvollen Skulptur ist. So einfach kann Betrug mit ivault erkannt werden.

Für Unternehmen ist der Einsatz der Blockchain-Technologie mit ivault noch effektiver. Jedes gefälschte Produkt verursacht dem Hersteller Umsatzeinbußen. Außerdem sind diese Produkte keine Originaleund funktionieren wahrscheinlich weniger gut, sodass der gute Ruf der Marke untergraben wird. Einen Ruf, den sich Unternehmen über 100 Jahre oder sogar mehr aufgebaut haben. Schlimmer noch: Zum Beispiel billig reproduzierte Medikamente, die nicht richtig gelagert werden oder unsachgemäße Inhaltsstoffe verwenden, schaden Patienten und können im schlimmsten Fall zum Tod führen.

Die ivault Blockchain macht vor allem eines: Sie bringt uns Sicherheit und Schutz vor Diebstahl und Fälschungen.

Auch ich hätte ivault gerne genutzt

 

Als Kamerafrau fühle ich mich privilegiert, die ersten 3 Videos für ivault gemacht zu haben. Als wir diskutierten, welche Informationen die Zuschauer am meisten interessieren werden, wurde mir klar, dass ich mich über die Existenz der Plattform vor zwei Jahren selbst besonders gefreut hätte. Zu dieser Zeit beschloss ich,  als Vollzeitstudentin mein eigenes Unternehmen nebenbei zu gründen. Ich kaufte meine erste Kamera aus zweiter Hand, eine Steadycam. Aber als das Gerät ankam, bemerkte ich, dass es nicht richtig funktionierte UND dass es eine Fälschung war. Ich hatte große Schwierigkeiten, mein Geld zurückzubekommen.

Was mich persönlich von ivault überzeugt hat, war, dass es mit ivault viel einfacher gewesen wäre, zu überprüfen, ob mir damals das Originalprodukt angeboten wurde oder gefälschte oder gestohlene Ware. Außerdem wäre es sehr erschwinglich gewesen, mein Geld zu schützen, indem man zuerst mit ivault gesprochen hätte, bevor man die gebrauchte Kamera gekauft hätte.

Natürlich weiß Lothar Rentschler noch besser, wovon er spricht, wenn er das hohe Marktpotenzial von ivault lobt. Und deshalb sollten Sie sich als nächstes unbedingt sein Video ansehen:

ivault ist das erste globale Netzwerk, das die Blockchain-Technologie zur Registrierung und Identifizierung von Vermögenswerten (wie verlorene Gegenstände oder gestohlene Waren) einsetzt. Damit können Benutzer ihre Besitztümer oder Produkte in der Blockchain registrieren, nach ihnen suchen und sie identifizieren. COO Urs E. Gattiker gibt Ihnen in seinem Video einen kurzen Überblick über diese 3 Dinge:

  1. Was ist ivault und wie funktioniert die Blockchain?
  2. Welchen vier Herausforderungen stellt sich ivault? Wie beispielsweise Authentizität und Informationssicherheit (InfoSec), wobei Datensätze verschlüsselt werden, UND
  3. Wie stellt ivault sicher, dass kein gefälschtes Produkt in die Lieferkette eines Unternehmens gelangt?

Die Blockchain ist eine elektronische Datenbank von Transaktionen, die ständig aktualisiert und verifiziert wird. Es bietet eine überprüfbare, unveränderliche und öffentliche Aufzeichnung von Transaktionen wie:

  • Aktienleihe und Kreditvergabe,
  • Übertragung des Produktbesitzes,
  • Reparatur- oder Garantiearbeiten an einer Maschine mit Originalteilen, UND
  • elektronische Patientenakten.

Dieses digitale Bestandsbuch hilft Käufern und Verkäufern, sicher zu sein, dass das, was sie kaufen, echt und nicht gefälscht ist.

Also, was denken Sie? Haben Sie jemals eine Blockchain benutzt? Möchten Sie ivault.app ausprobieren, oder haben Sie noch Bedenken? Hatten Sie schon einmal ein Problem, das ivault gelöst hätte? Sie hatten etwas von großem Wert verloren oder ein gefälschtes Produkt gekauft? Es muss sehr ärgerlich gewesen sein. Erzählen Sie uns davon, wir würden gerne Ihre Geschichte hören. Hinterlassen Sie einfach einen Kommentar unten. Ich freue mich darauf, Ihnen zu antworten!