Die Wertschöpfungskette schützen / vor Fälschungen schützen.

Blockchain AIM 2020: blockchain for supply chain and fighting the pandemic

AIM 2020: Die Zukunft der Blockchain Technologie im Supply Chain Management

Auf dem Annual Investment Meeting (AIM) Kongress 2020 in Dubai sprach CEO Arman Sarhaddar über die Zukunft der Blockchain Technologie für Supply Chains im Kampf gegen Corona. Den #AIMDigital Video-Mitschnitt können Sie weiter unten ansehen.

Gerade durch die Pandemie zeigten sich in vielen Bereichen Defizite und Probleme im Supply Chain Management. Doch auch Chancen und potentielle Anwendungsmöglichkeiten der Blockchain Technologie kristallisierten sich durch den Einfluss des Coronavirus deutlich heraus.

Veränderungen sind nötig, doch viele haben Angst… Wie können wir das Vertrauen in die Blockchain 2021 stärken?

Blockchain AIM 2020: blockchain for supply chain and fighting the pandemic

Blockchain Technologie im Supply Chain Management: Auf dem Annual Investment Meeting #AIMDigital 2000 trat Arman Sarhaddar, CEO und Gründer der Vault Security Systems AG, neben Persönlichkeiten von renommierten Unternehmen auf. Darunter waren Siemens, Microsoft, Pfizer, General Electric, Philips, Agility, Cigna Insurance, Hyperledger und viele mehr.

 

Blockchain Technologie im Supply Chain Management

 

Im Oktober wurde Arman Sarhaddar, der Erfinder von ivault, von Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, Vizepräsident, Premier- und Verteidigungsminister der VAE und Herrscher von Dubai, persönlich eingeladen, als Speaker am #AIMDigital 2020 aufzutreten.

Das Annual Investment Meeting ist ein grandioses Event für technologische Innovationen und interessierte Investoren aus aller Welt. Es war uns eine große Ehre und eine großartige Gelegenheit, uns mit neuen Partnern zu vernetzen.

In diesem Beitrag finden Sie eine deutschsprachige Zusammenfassung seiner eindrucksvollen Rede „Future of Blockchain and its Impact on Supply Chain and fighting the Pandemic“ vor. Außerdem erhalten Sie weiterführende Informationen über das Thema.

Hier können Sie den englischen Videomitschnitt der Übertragung vom 21. Oktober 2020 ansehen:

 

Herausforderungen im Supply Chain Management

 

Die Pandemie hat uns in vielen Bereichen zu notwendigen Veränderungen gezwungen. Vor allem aber zwingt uns das Coronavirus als regelrechter Katalysator der Digitalisierung dazu, diesen Veränderungen gegenüber offen zu sein.

Um die Auswirkungen von COVID-19 auf die Zukunft der Blockchain Technologie im Supply Chain Management zu verstehen, geht Arman in seiner Rede einen Schritt zurück: zur Zeit vor der Pandemie.

Seit Jahren haben sich Verbraucher immer mehr mit Qualität, Nachhaltigkeit und Klimaauswirkungen von Produkten befasst. Beispielsweise kaufen mehr Menschen regionale Lebensmittel. Zertifizierungen, Qualitätssicherung und die Lieferkette selbst sind zu einem großen Verbraucher-Thema geworden.

Produktionsbedingungen dienen dem Verbraucher konkret dazu, Produkte zu bewerten. Fehlende Supply Chain Transparenz kann sich auch negativ auf seine Kaufentscheidung auswirken.

Doch Siegel und Zertifikate erfüllen nur bedingt die Wünsche der Konsumenten nach mehr Transparenz, denn manchmal entsprechen selbst zertifizierte Produkte nicht den Standards, zum Beispiel im Hinblick auf Bio-Zertifizierungen. Daher greifen auch Regierungen mit neuen Vorschriften ein, die den Unternehmen Qualitätsanforderungen diktieren.

 

Auswirkungen von COVID-19 auf Blockchain

 

Zu Beginn der Pandemie 2020 wurden die Mängel vieler Lieferketten und Probleme im Supply Chain Management aufgedeckt. Es kam zu vielen schwerwiegenden Unterbrechungen beispielsweise bei der Versorgung mit Nahrungsmitteln. Die Situation um Lieferengpässe im Medikamentenbereich verschärfte sich ebenfalls.

COVID-19 hat neue Herausforderungen, aber auch Chancen für Veränderungen geschaffen. So schlimm die Pandemie nach wie vor ist, die Lieferkettenprobleme geben Unternehmen die Möglichkeit, Prozesse zu überarbeiten und Ineffizienzen auszugleichen.

Genau hier kann auch die Blockchain Technologie helfen:

Sie bietet Plattformen für die Übertragung und den Austausch von Daten mit höchster Zuverlässigkeit und Informationssicherheit. Sie bietet Plattformen für Prozessoptimierungen und Automatisierungen. Sie kann verschiedene Systeme kompatibel machen, um die Zusammenarbeit um ein Vielfaches effizienter zu gestalten.

Zweifellos hat COVID-19 die Digitalisierung, die in vielen Branchen noch weit hinterherhinkt, fast überall vorangetrieben. So wurde auch die Realisierung des immensen Potenzials der Blockchain Technologie befeuert.

Die Pandemie macht deutlich, dass es einen Bedarf für die Umsetzung solcher innovativer Lösungen für das Supply Chain Management von morgen gibt.

Arzneimittelfälschungen-Coronavirus

Mit der Blockchain Technologie gegen Arzneimittelfälschungen im Internet: In der Pandemie werden Medikamente vermehrt online bestellt. Mit ivault kann der Endkonsument selbst einen einfachen Authentizitäts-Check mit jedem herkömmlichen Smartphone machen, um sicher zu gehen, dass es sich bei dem gekauften Produkt um ein Original handelt.

 

Die Zukunft der Blockchain Technologie

 

Nichtsdestotrotz müssen wir uns vor Augen führen, dass für Blockchain allein für die Optimierung des Supply Chain Management nicht ausreicht. Sie kann erstaunlich effektive Verbindungen und Integrationen bieten.

Doch um das volle Potenzial der Blockchain Technologie zu nutzen, müssen wir vor allem 3 Dinge tun:

  1. Wir müssen Standards für die Integration und den Austausch von Daten schaffen.
  2. Transparenz- und Datenschutzanforderungen von Unternehmen, Kunden und Aufsichtsbehörden müssen erfüllt werden, zum Beispiel mit Permissioned Blockchains.
  3. Wir müssen die Blockchain Technologie mit anderen etablierten Technologien und Systemen wie NFC, GPS usw. verbinden.

Die sogenannten Permissioned Blockchains sind Systeme mit eingeschränkten Zugriffsrechten, die nur für ausgewählte Teilnehmer gelten. Bei Vault Security Systems AG kombinieren wir Permissioned Blockchains mit anderen Technologien wie etwa NFC, RFID oder GNSS.

Die Arbeit mit Permissioned Blockchains erfüllt dabei alle Anforderungen:

  • Unternehmen entscheiden, was und wie viel sie offenlegen.
  • Kunden können sich auf den Datenschutz verlassen.
  • Vorschriften können eingehalten werden, ohne die Informationssicherheit zu gefährden.

Was ivault für Supply Chains bietet, ist also: Ein sicheres System für den Datentransfer, bei dem Unternehmen entscheiden können, was sie untereinander und mit anderen teilen wollen. Daten, die Unternehmen privat halten wollen, werden verschlüsselt und mit dem höchsten Level an Informationssicherheit geschützt.

P.S. Wenn Sie an dieser Stelle mehr über ivault erfahren wollen, lesen Sie zum Beispiel unseren Artikel über unsere Auszeichnung aus dem Silicon Valley: CIO Applications zählt ivault zu den Top 10 Blockchain Anbietern des Jahres 2020.

Neben dem Supply Chain Management gibt es noch viele andere Anwendungsbereiche für die Blockchain Technologie.  In der Pandemie ist insbesondere das Gesundheitswesen ein weiterer Schwerpunkt der Blockchain-Pioniere.

Die Blockchain kann für die sichere Speicherung sensibler Gesundheitsdaten sorgen. Eine Cyberattacke wie gerade eben erst in Finnland, wo Patienten erpresst wurden, nachdem ihre Krankenakten von Hackern gestohlen wurden, wäre damit nicht möglich gewesen.

Nach Dr. Efrat Shefer (Philips), Jerome Droesch (Cigna Insurance) und Sinan Atlig (Pfizer), die neben CEO Arman Sarhaddar, ebenfalls als #AIMDigital Speakers auftraten, beschleunigt die Pandemie auch hier die Einführung neuer Technologien. Künstliche Intelligenz, Big Data und Blockchain Anwendungen spielen eine zentrale Rolle.

Fälschungsschutz Blockchain Supply Chain 2020

Blockchain 2021: Das Vertrauen der breiten Öffentlichkeit in die Blockchain Technologie wird stark zunehmen, sobald die Endverbraucher Blockchain in ihrem Alltag sehen. Im Supermarkt. In der Apotheke. Beim Hausarzt. Im Eigenheim. Die Frage ist nicht ob, sondern wann es so weit sein wird.

 

Ausblick: Vertrauen in die Blockchain 2021 stärken

 

Trotz allem tun sich eine Vielzahl von Unternehmen schwer. Was hält sie zurück?

Ein Hauptproblem ist nach wie vor das mangelnde Vertrauen in die Blockchain Technologie. Die meisten Menschen und Unternehmen haben große Angst vor Veränderungen. Sie zögern, neue Technologien zu implementieren, die sie nicht voll und ganz verstehen können.

Die Blockchain Technologie wird dabei immer noch in Verbindung mit Kryptowährungen und FinTech gesehen. Heute sind Blockchain Lösungen wie unser Produkt ivault jedoch energieeffizienter, nachhaltiger und skalierbarer als die alten Algorithmen einiger Kryptowährungen. Außerdem ist unsere Blockchain App GDPR-konform.

Was viele Unternehmen nicht wissen, ist, wie einfach die Implementierung der Blockchain Technologie ist: Sie kann zu einem bestehenden Supply Chain Management System hinzufügt werden. Etablierte Prozesse müssen also nicht vollkommen neu erfunden sondern können beibehalten und mittels Blockchain optimiert werden.

Für die Stärkung des Vertrauens seitens der Unternehmen brauch es vor allem das Wissen der Entscheidungsträger um die Vorteile der Blockchain Technologie. Sie müssen nicht jedes technische Detail verstehen.

Diese Vorteile lassen sich in 3 Kernaussagen zusammenfassen:

  • Blockchain bedeutet Effizienzsteigerung in verschiedensten Bereichen.
  • Blockchain bringt Informationssicherheit auf höchstem Niveau.
  • Blockchain ist ein klarer Wettbewerbsvorteil – für diejenigen, die am schnellsten handeln…

Auf der anderen Seite wird das Vertrauen der breiten Öffentlichkeit stark zunehmen, wenn die Endverbraucher Blockchain in ihrem Alltag sehen. Online und Offline. In Bank- oder Handelsanwendungen oder bei Zertifikaten für Qualität und Herstellungsbedingungen von alltäglichen Konsumgütern wie Lebensmitteln.

Im Supermarkt. In der Apotheke. Beim Hausarzt. Im Eigenheim.

Die Frage ist nicht ob, sondern wann  es so weit sein wird.

P.S. Hier ist der Dankesbrief, den wir vor einigen Tagen aus Dubai erhalten haben – zusammen mit einer Einladung zum Annual Investment Meeting im nächsten Jahr. Wir freuen uns darauf, Sie im Jahr 2021 dort zu sehen!

Annual Investment Meeting Thank You Letter for Speaker Arman Sarhaddar

Annual Investment Meeting Thank You Letter for Speaker Arman Sarhaddar

 

Fälschungsschutz Blockchain Supply Chain 2020

Fälschungssicherheit mit der Blockchain für Supply Chains – ein Wettbewerbsvorteil?

Fälschungssicherheit: ivault geht mithilfe der Blockchain Technologie im Supply Chain Management gegen Fälschungskriminalität und Betrug vor. Nach CIO Bulletin gehören wir deshalb zu den 30 einflussreichsten Unternehmen des Jahres 2020.

In diesem Blogeintrag erfahren Sie mehr über das Interview mit CIO Bulletin sowie die 7 zentralen Vorteile unserer innovativen, skalierbaren und nachhaltigen Blockchain-Lösung für Supply Chains – ein Wettbewerbsvorteil für große und kleine Unternehmen.

Der Fälschungsmarkt macht nicht nur Herstellern von Luxusgütern zu schaffen. Auch Pharma-Unternehmen, Apotheken und Patienten, die auf eine medikamentöse Behandlung angewiesen sind, leiden unter den Folgen von Produktfälschungen.

Zu Todesfällen kommt es leider immer wieder…

Fälschungssicherheit Blockchain Supply Chain 2020

Fälschungssicherheit mit der Blockchain für Supply Chains: Alle sprechen über Bitcoin, doch Blockchain kann viel mehr als Kryptowährungen. Es dauert nicht lang bis die ersten Corona Impfstoffe auf dem Markt sind… sowie ihre Fälschungen. ivault für Supply Chains ist eine der besten Lösungen im Kampf gegen Betrug und Fälschungskriminalität.

 

Fälschungssicherheit mit innovativer Blockchain-Lösung

 

Vault Security Systems AG wurde bereits von CIO Applications im Silicon Valley als einer der besten Anbieter für Blockchain-Lösungen im Jahr 2020 anerkannt.

Nun kam auch CIO Bulletin auf uns zu – eine führende Plattform und zentrale Ressource für Informationen über Führungskräfte aus dem Bereich Business & IT. Die Print- und Online-Produktionen informieren vor allem über technologische Innovationen und sollen Entscheidungsträgern helfen, bei der Gestaltung von Unternehmensstrategien und der Erreichung von Unternehmenszielen die richtige Wahl zu treffen.

Die Ausgangssituation: Heutige Standards in Sachen Fälschungssicherheit kommen kaum noch gegen den boomenden Fälschungsmarkt an. Die Konsequenzen sind nicht nur finanzielle Schäden in Milliardenhöhe für die Unternehmen. Billige Fälschungen von Kleidung etwa werden zudem unter umweltschädlichen und menschenfeindlichen Konditionen produziert. Vor allem ist es aber die Produktion und Distribution von Medikamentenfälschungen, aus denen Gesundheitsschäden und Todesfälle resultieren.

Im Besonderen wird auch die aktuelle Situation um das COVID-19 schamlos ausgenutzt. Vor Fake News und falschen Corona-Medikamenten wird überall bereits gewarnt. Seit dem Lockdown werden aber auch andere Medikamente vermehrt über das Internet bestellt, wo es von schwarzen Schafen und Fälschungen nur so wimmelt.

Hier muss schnellst möglich gehandelt werden! Um den Fälschern überlegen sein zu können, ist eine technologische Innovation wie unsere B2B-Lösung dringend nötig.

Nach Ansichten der Experten von CIO Bulletin gehören wir deshalb zu den 30 einflussreichsten Unternehmen des Jahres 2020.

 

Wettbewerbsvorteil mit der Blockchain

 

ivault hat sich das Ziel gesetzt, mithilfe der Blockchain-Technologie einen neuen Standard der Fälschungssicherheit zu etablieren – für jedes Unternehmen, jedes Produkt und jeden einzelnen Konsumenten.

Wir haben die 7 wichtigsten Vorteile von ivault für Unternehmen im Folgenden zusammengefasst, damit Sie sehen, welchen Wettbewerbsvorteil Unternehmen durch die Implementierung der ivault Blockchain haben können:

1. Nachhaltige Blockchain-Lösung

Unsere Blockchain hat nichts mit FinTech und Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum zu tun. Bitcoin Mining ist für Umweltschädlichkeit und einen hohen Energieverbrauch bekannt. Doch die Distributed Ledger Technologie lässt sich auch umweltschonend implementieren wie in unserem Fall: Wir benötigen gerade einmal so viel Energie wie Ihr Computer zuhause, den Sie nutzen, um ins Internet zu gelangen.

Die ivault Blockchain kann dabei in ein bestehendes Supply Chain Management System integriert werden, um die Fälschungssicherheit zu erhöhen. Innerhalb kurzer Zeit konnten wir das beispielsweise für das Unternehmen Golisan umsetzen:

Supply Chain Fälschungssicherheit bei Golisan: Die Nahrungsergänzungsmittel von Golisan haben nun das ivault verified Label auf der Produktverpackung und je einen eigenen QR-Code auf der Etikette.

Supply Chain Fälschungssicherheit bei Golisan: Die Nahrungsergänzungsmittel von Golisan haben nun das ivault verified Label auf der Produktverpackung und je einen eigenen QR-Code auf der Etikette.


2. Skalierbare Blockchain-Lösung

Die Skalierbarkeit im Kryptosektor zu einer der größten Herausforderungen geworden, gerade für die Giganten Bitcoin und Ethereum. Schuld daran ist der etwas veraltete, energiefressende Proof-of-Work-Algorithmus.

ivault dagegen nutzt diesen Algorithmus bewusst NICHT. Unsere Blockchain Technologie ist skalierbar. Das heißt wir können, wenn es benötigt wird, sogar 100.000 Transaktionen in der Sekunde durchführen.

3. Cybersicherheit

Daten werden in einer dezentralisierten Datenbank gespeichert. Das bedeutet, wenn sie einmal eingegeben wurden, sind sie nicht mehr manipulierbar. Somit wird das höchste Level an Datensicherheit garantiert und Betrugsfälle sind kaum mehr möglich.

Die meisten Unternehmen speichern wichtige Daten dagegen nach wie vor auf einem einzigen zentralisierten Server. Dieser kann leicht gehackt werden – wovon wir tagtäglich hören. Stürzt ein solcher Server nach einem Hacker Angriff ab, kann das Unternehmen vorübergehend selbst oft nicht mehr auf die eigenen Daten zugreifen. Die Konsumenten auf der anderen Seite beschweren sich, dass Sie nicht mehr auf digitale Leistungen des Unternehmens zugreifen können.

Auch das wird dank der Distribution (Verteilung) von Daten auf mehrere Nodes (einzelne Computer) in einem globalen Netzwerk mit unserer Blockchain App nicht mehr möglich sein. Diese so zusammengeschlossenen Computer fungieren als die „Blöcke“ in der Blockchain. Alle Einträge werden auf den Computern individuell verschlüsselt, was die Cybersicherheit im Vergleich zu anderen Technologien immens erhöht.

Die Blockchain ist zudem anonym. Wir stehlen keine Kundendaten. Mehr über die Vorteile der Blockchain-Technologie gibt es hier.

4. Supply Chain Transparenz und Rückverfolgbarkeit

Jeder Produktionsschritt in der Wertschöpfungskette ist dank ivault langfristig rückverfolgbar. Dazu wird jeder Eintrag in der Blockchain mit einem Zeitstempel versehen. Der Hersteller weiß also zu jedem Zeitpunkt, wo sich ein Produkt befindet von Lieferanten über Zwischenhändler bis zum Endkonsumenten. Auf diese Weise kann leicht nachvollzogen werden, wo Fälschungen in die legale Vertriebskette eingeschleust wurden.

Damit kann die gesamte Lieferkette transparent gemacht werden und zwar auch für den Endkonsumenten, der sich heutzutage viele Gedanken über die Herstellungsbedingungen, z.B. Nachhaltigkeit, macht. Der Hersteller kann unsere B2B-Lösung nutzen, um umweltbewussten Verbrauchern die gewünschte Transparenz bezüglich der Produktionsbedingungen zu geben.

Scannt ein Käufer beispielsweise den QR-Code auf einem Produkt von Golisan, bekommt er alle Informationen zu den Inhaltsstoffen, woher diese kommen und von welchen Zulieferern – die volle Transparenz. Das Schweizer Unternehmen ist damit auf dem Nahrungsergänzungsmittel-Markt bislang konkurrenzlos…

5. Consumer Trust

Das wirkt sich selbstverständlich positiv auf die Kundenbeziehung aus. ivault ist eine neue Art der Verbindung zwischen Hersteller und Verbraucher – ein Blockchain-basierter Kommunikationskanal, der das Vertrauen in eine Marke auch nach vorangegangenen Schäden durch Fälschungskriminalität wieder erhöhen kann. Damit kann auch die Markenbekanntheit gesteigert und das Markenbewusstsein geschärft werden.

6. Schadensreduktion

Finanzielle Verluste und Image-Schäden werden reduziert, denn Fälschungen können viel schneller erkannt werden – bevor ein größerer Schaden entsteht. Auch Konsumenten werden seltener durch billig produzierte  Imitationen wie etwa Arzneimittelfälschungen geschädigt.

Corona Medikamente Fälschungen, Fälschungssicherheit Supply Chain Transparency

Ob es sich nun um Schadstoff belastete Imitationen von Markenkleidung, Arzneimittelfälschungen oder fehlerhaft nachgeahmte Ersatzteile für Kraftfahrzeuge oder gar Flugzeuge handelt: Produktfälschungen ziehen ernsthafte Konsequenzen für uns und unsere gesamte Umwelt nach sich.


7. Präventiver Fälschungsschutz

Dass genau nachvollzogen werden kann, an welcher Stelle die Fälscher eine Lieferkette infiltriert haben, dient auch der Prävention von Fälschungsversuchen. Die Effizienz der Blockchain, was Rückverfolgbarkeit und Supply Chain Transparenz anbelangt, ist eine effektive Abschreckung, denn Fälscher wollen nicht in das Scheinwerferlicht einer so überlegenen Technologie wie der Blockchain stolpern…

Für Unternehmen wie Golisan, die unsere Technologie bereits implementiert haben, ist dieser Wettbewerbsvorteil von großer Bedeutung. Dank ivault konnten sie nicht nur die Fälschungssicherheit erhöhen, sondern auch eine neue Beziehung des Vertrauens zu ihren Kunden aufbauen.

Für die Konkurrenz dagegen wird es immer schwieriger diesen Defizit aufzuholen.

 

B2C: So nutzt der Verbraucher die ivault App

 

Im Falle von Golisan kann der Verbraucher einfach den QR-Code auf dem ivault verified Produkt scannen – mit jeder herkömmlichen Smartphone-Kamera – und bekommt sofort die Bestätigung, dass es sich um ein Originalprodukt handelt. Die ivault-Lösung bringt dem modernen Konsumenten aber nicht nur Transparenz.

Er hat darüber hinaus die Möglichkeit, sein Eigentum mit der ivault App zu registrieren und langfristig gegen Verlust und Diebstahl zu schützen. Er kann mit der App nach verlorenen und gestohlenen Gegenständen suchen.

Im Schadensfall kann der Verbraucher so eindeutig nachweisen, dass er der rechtmäßige Eigentümer ist oder ein Anspruch auf die Herstellergarantie besteht. Er bekommt damit ein neues Level von Sicherheit auf zwei Ebenen geboten.

Die Verbindung zwischen Herstellern und Verbrauchern ist somit beiderseits von mehr Sicherheit und gegenseitigem Vertrauen gekennzeichnet – ein klarer Wettbewerbsvorteil.

 

Demnächst: Rede auf dem AIM-Kongress 2020

 

Neben CIO Bulletin kam auch der Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, Vizepräsident, Premier- und Verteidigungsminister der Vereinigten Arabischen Emirate und Herrscher von Dubai, mit einer persönlichen Einladung auf CEO Arman Sarhaddar zu.

Wir freuen wir uns sehr, Ihnen hiermit bekannt zu geben, dass der Erfinder von ivault eine Rede auf dem 10. jährlichen Investitionstreffen in Dubai halten wird. Registrieren können Sie sich hier.

Blockchain AIM 2020: blockchain for supply chain and fighting the pandemic

Fälschungssicherheit und Supply Chain Transparenz: Keynote: Future of Blockchain and its Impact on Supply Chain and fighting the Pandemic? – am 21. Oktober 2020, 15:00-15:20 Uhr, Annual Investment Meeting, Future Cities (Session 8).

AIM Digital ist die größte virtuelle Plattform für die globale Investitionsgemeinschaft, die von der VAE und dem Annual Investment Meeting ins Leben gerufen wurde. Mit dem Thema „Reimagining Economies: The Move Towards a Digital, Sustainable and Resilient Future“ ist diese wichtige Initiative für den 20. bis 22. Oktober 2020 geplant.

Die allererste digitale Ausgabe des jährlichen Treffens bringt die attraktivsten und sichersten Investitionsprojekte und -möglichkeiten für Investoren aus aller Welt zusammen. Vault Security Systems AG wurde in der Speaker-Kategorie „Future Cities“ unter Persönlichkeiten von renommierten Unternehmen wie Siemens, Microsoft, Pfizer, General Electric, Philips, Agility, Cigna Insurance, Hyperledger und viele mehr gelistet.

An dieser Stelle sind offensichtlich keine weiteren Worte mehr nötig, um das Potenzial unserer innovativen Anwendung ivault zu erklären. Wir hoffen, dass Sie die Möglichkeit haben, an diesem großartigen digitalen Ereignis teilzunehmen.

 

Arman Sarhaddar on it-daily.net: Blockchain on the way from niche to mainstream application

Blockchain 2020: Aus der Nische zur Mainstream-Anwendung

Blockchain 2020: Die Blockchain entwickelt sich von der Nischen-Applikation zur Mainstream-Anwendung. Auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF 2020) haben wir bereits wahrgenommen, wie sich dieser Trend allmählich anbahnt.

In der vergangenen Woche erschien zu diesem Thema ein neuer Gastbeitrag von CEO Arman Sarhaddar, dem Erfinder von ivault, auf it-daily.net – einer renommierten Plattform für News rund um Digitalisierung, IT und technologische Innovationen.

Dieser Blogeintrag bietet Ihnen eine Übersicht über seine Experteneinsichten sowie weitere Zahlen und Fakten, die Sie nicht verpassen sollten.


Blockchain 2020: Wo stehen wir jetzt?

 

Jeder, der sich schon einmal mit dem Thema Blockchain beschäftigt hat, weiß, dass die Technologie eine Reihe von Vorteilen bietet. Im B2B-Geschäft sorgt sie für mehr Transparenz, vereinfachte Prozesse und Kosteneinsparungen. Deshalb ist sie auch für den Endkunden relevant – zum Beispiel bei der Nachverfolgung der Supply Chain, Eigentumsnachweisen oder aber der Prüfung der Authentizität von Produkten.

CIO Applications & Blockchain Lösungen: ivault zählt zu den Top 10 Blockchain Solution Providers 2020

Blockchain 2020

Zu Beginn des Jahres haben wir Sie bereits darüber informiert, dass CIO Applications aus dem Silicon Valley uns als einer der TOP Blockchain Solution Providers 2020 eingestuft wurden (siehe Zertifikat). Deshalb können wir mit Stolz sagen, dass wir zu den Pionierunternehmen gehören, wenn es um die Blockchain-Lösungen der Zukunft geht.

Nachdem der anfängliche Hype um die Distributed Ledger Technology (DLT) etwas abgeklungen ist, kommen nun immer mehr Anwendungen tatsächlich zum Einsatz.

Es zeigt sich aber auch, dass noch Klärungsbedarf besteht und dass Blockchain-Lösungen nicht immer nahtlos in bestehende Software und Prozesse integriert werden können.

 

Blockchain 2020: Kleine Unternehmen zögern noch

 

… sollten aber nicht zu lange warten.

Die Bitkom-Studie 2019 (siehe unten) zur Blockchain in Deutschland ergab, dass die Technologie von den Befragten gleichzeitig kritisch (9 Prozent) und interessiert (12 Prozent) betrachtet wird.

Sie zeigt auch, dass die Größe des Unternehmens entscheidend dafür ist, ob es sich bereits inhaltlich mit dem Thema auseinandergesetzt hat. Gerade in kleinen und mittleren Unternehmen konkurriert die Blockchain 2020 nach wie vor oft mit anderen Technologien um Innovationsbudgets.

Die folgenden Abbildungen zeigen die Anwendung der Blockchain und anderer digitaler Technologien in Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern:

Bitkom Study 2019

Die Anwendung der Blockchain 2020. Quelle: Bitkom Research 2018; https://www.bitkom.org/sites/default/files/2019-04/190410_bitkom_studie_blockchain_2019.pdf

Die Konkurrenz der Technologien zeichnet sich deutlich ab: Häufig werden Entscheidungen zugunsten von Cloud Computing und Big Data & Analytics getroffen, die bereits öfter erprobt und getestet werden. Daher besteht insbesondere für KMU ein erhöhtes Risiko, in Bezug auf die Blockchain-Technologie den Anschluss zu verpassen und an Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren.

Schließlich sind es gerade die kleineren Budgets, die es wesentlich erschweren, später wieder aufzuholen. Daher ist es gerade für kleine und mittlere Unternehmen sinnvoll, sich die Technologie jetzt genauer anzuschauen, um Anwendungsbereiche zu identifizieren.

 

KMU: Zusammenarbeit mit Blockchain-Spezialisten

 

Die Bitkom-Studie weist auf den strategischen Ansatz von Unternehmen hin, welche die Blockchain-Technologie bereits einsetzen. Darüber hinaus sind die meisten von ihnen offen für Beratung und Kooperation: Fast zwei Drittel der Unternehmen (63 Prozent) setzen die Blockchain gemeinsam mit Partnern um oder planen dies zumindest.

Diese Entscheidung ist wegweisend, da Fachkräfte mit Blockchain-Kompetenz noch selten, aber sehr gefragt sind. Statt die Expertise im eigenen Haus einzubringen, ist es daher sinnvoller, mit einem spezialisierten Partner zusammenzuarbeiten.

Die Lösungen der Partner können natürlich immer noch auf den jeweiligen Bedarf zugeschnitten werden. Ein seriöser Blockchain-Anbieter steht Unternehmen nicht nur als Technologiepartner zur Seite, sondern übernimmt auch eine beratende Rolle.

 

Blockchain 2020: Auf dem Weg zur Mainstream-Anwendung

 

Trotz der bisher zögerlichen Haltung gegenüber der DLT, insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen, ist die Technologie eindeutig auf dem Weg zu einer breiten Anwendung in sehr unterschiedlichen Industriezweigen.

Eine aktuelle globale Deloitte-Studie (siehe unten) zum Status der Blockkette 2020 zeigt, dass sich langsam etwas ändert. Die Entscheidungsträger sehen die Technologie nicht mehr nur als bahnbrechend und vielversprechend an, sondern behandeln sie nun als wichtigen Teil der Transformation und Innovation ihres Unternehmens.

Nach dem von der IT-Forschungs- und Beratungsfirma Gartner beschriebenen Hype Cycle ist die Distributed-Ledger-Technologie damit aus dem Tal der Enttäuschung heraus. Wir befinden uns jetzt in einer Phase, in der das Verständnis zunimmt und erste Unternehmen die Technologie in ihren Prozessen implementieren und testen.

Die Deloitte-Studie stellt diese Entwicklung in ihrem zeitlichen Ablauf dar:

Deloitte study 2020 blockchain applications

Anwendung und Einstellung zur Blockchain 2020. Quelle: Deloitte’s Global Blockchain Survey, 2018, 2019 and 2020; https://www2.deloitte.com/content/dam/insights/us/articles/6608_2020-global-blockchain-survey/DI_CIR%202020%20global%20blockchain%20survey.pdf

86 Prozent der Befragten gaben bereits an, dass ihre Unternehmensleitung an echte Effizienzgewinne dank Blockchain-Technologie glaubt. Zwei Jahre zuvor waren es nur drei Viertel. Ebenso glauben 83 Prozent, dass ihr eigenes Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil verliert, wenn die DLT nicht angewendet wird (2018: 68 Prozent).

 

Anwendungsfälle sollten gründlich untersucht werden

 

Die Haltung gegenüber der Blockchain-Technologie ist somit zunehmend von einer differenzierten (weil umfassender informierten) Sichtweise geprägt, während gleichzeitig Vertrauen und Optimismus zunehmen.

Dennoch ist es entscheidend, die Technologie überlegt und sinnvoll einzusetzen, statt sich mit dem Begriff zu schmücken. Insbesondere in den Bereichen Logistik und Lieferketten gibt es bereits einige erfolgreiche Anwendungen, die sich wirtschaftlich quantifizieren lassen.

Tatsächlich ist die praktische Umsetzung dort bereits weiter fortgeschritten als beispielsweise in der Finanzindustrie, obwohl dies oft prominenter diskutiert wird.

Es gibt aber auch eine Reihe anderer Möglichkeiten, die Blockchain 2020 sinnvoll in das eigene Geschäftsmodell zu integrieren. Weitere spannende Anwendungsszenarien gibt es in den Bereichen Verifikation (Authentifizierung sowie Datenverifikation) oder Versicherung.

Die besten Voraussetzungen für den gewinnbringenden Einsatz der Blockchain 2020 bringen Unternehmen, die mit Offenheit und Innovationsbereitschaft an das Thema herangehen und sich das nötige Know-how aneignen – entweder durch geschicktes Recruiting oder mit einem kompetenten Partner.

CIO Applications & Blockchain Lösungen: ivault zählt zu den Top 10 Blockchain Solution Providers 2020

CIO Applications: ivault unter den Top Blockchain Lösungen 2020

Supply Chain Transparenz und Markenschutz: Jetzt ist es offiziell. CIO Applications zählt ivault unter die Top 10 der besten Blockchain Lösungen des Jahres.

CIO Applications & Blockchain Lösungen: ivault zählt zu den Top 10 Blockchain Solution Providers 2020

ivault wurde bereits als eine der besten Blockchain Ideen am World Economic Forum WEF 2020 in Davos bezeichnet.

Nun zeichnete die renommierte Zeitschrift CIO Applications unsere Blockchain Lösung ivault als eine der Top Blockchain Technology Solution Providers 2020 aus. Unsere Plattform bietet die bislang höchste Transparenz der Supply Chain und optimalen Markenschutz, indem das unbemerkte Eintreten von Produktfälschungen in die Lieferkette vermieden werden kann.

Eine Zusammenfassung des Artikels erhalten Sie in diesem Blogartikel. Den kompletten Beitrag von CIO Applications können Sie hier in englischer Sprache lesen:

Vault Security Systems AG: Transparency for Supply Chain and Protecting Valuables

 

ivault: Unsere patentierte Blockchain Lösung 

 

Im Interview mit CIO Applications beschreibt Arman Sarhaddar, CEO und Gründer von Vault Security Systems, wie ivault entstandNachdem er selbst bestohlen worden war, kam ihm Idee:

„Wie wäre es, wenn ich jeden physischen Gegenstand in eine Datenbank mit Seriennummern eingeben würde? Dann hätte ich alle Informationen aufgezeichnet.“

Diese Idee wurde patentiert und führte so zur Gründung des Unternehmens Vault Security Systems AG.

Ob Bekleidung, Elektronik, Medikamente, … Viele Unternehmen verlieren auf dem Markt an Wert, weil gefälschte oder gestohlene Produkte ohne ihr Wissen Teil ihrer Supply Chain werden. Die qualitativ minderwertigen Produktfälschungen kommen bei den Käufern dann als vermeintliche Originale an.

ivault ist eine effiziente Track-and-Trace-Lösung, die das Erkennen von Fälschungen in der Lieferkette ermöglicht: Mithilfe der Distributed-Ledger-Technologie schafft ivault eine vollkommen transparente, rückverfolgbare und damit sichere Supply Chain.

 

Wie hilft ivault Herausforderungen, mit denen Unternehmen konfrontiert sind, zu meistern?

 

Das große, globale Problem sind Umsatzeinbußen in Milliardenhöhe auf Seiten der großen Unternehmen und die Gefährdung von Menschenleben durch Fälschungen, die sich nicht an erforderte Sicherheitsstandards halten und gerade im Falle von gefälschten Medikamenten sogar tödliche Folgen haben können.

Deshalb haben wir eine Blockchain Lösung entwickelt, welche die Distributed-Ledger-Technologie zur Sicherung der Lieferkette einsetzt, und die sowohl für Unternehmen als auch für Verbraucher einfach anwendbar ist.

ivault hilft Unternehmen damit, ihre Produkt über die gesamte Lieferkette von der Herstellung bis hin zu den Endbenutzern zu verfolgen, da alle Transaktionen aufgezeichnet und mit einem Zeitstempel versehen werden. Sobald eine Transaktion registriert ist, kann sie von niemandem mehr geändert werden, wodurch die Authentizität der Waren garantiert wird.

Wenn ein Unternehmen ein Produkt – z.B. ein medizinisches Gerät oder ein Nahrungsergänzungsmittel bei einer E-Commerce-Plattform wie Amazon – verkauft, ist das Produkt in der Regel mit einem Strichcode oder einer Seriennummer versehen, die jedem bekannt ist.

Wir fügen eine zusätzliche Sicherheitsebene hinzu: Ein Sicherheitsdetail, das außer den Herstellern niemand kennt. Dies erhöht den Wert eines Produkts und erleichtert es, herauszufinden, ob etwas echt oder gefälscht ist.

Im Wesentlichen wird also die Wahrscheinlichkeit minimiert, dass Fälschungen unbemerkt in die Lieferkette gelangen. 

Verständlicherweise werden Fälscher Unternehmen vermeiden, welche die ivault Blockchain Lösung in ihre Lieferkette implementiert haben, da sie durch das Eindringen in die Lieferketten dieser Unternehmen keinen Gewinn mehr erzielen werden.

Unternehmen können eine solche Blockchain Lösung quasi sofort implementieren, denn die vorhandenen Datenbanken in der Lieferkette können problemlos weiter genutzt werden.

 

Technische Merkmale und Funktionsweise

 

ivault ist über einen Webbrowser zugänglich. Es gibt zwei Möglichkeiten, unsere Plattform zu nutzen: als Produkteigentümer oder als Lieferant. Sobald ein ivault Konto eingerichtet ist, kann ein Produkteigentümer vertrauenswürdige Lieferanten einladen.

Die Produktinformationen werden entweder manuell oder mit Hilfe eines QR-Codes, NFC-Chips oder RFID-Chips registriert. Die Informationen umfassen Material und Inhaltsstoffe, die im Produkt verwendet werden, sowie Daten zu ihrer Herkunft.

Von der Herstellung bis zum Endverbraucher wird jedes Detail mit einem Zeitstempel aufgezeichnet, um Transparenz in die Supply Chain zu bringen. Wenn jemand auf diese Informationen zugreifen möchte, kann er das Produkt mit der ivault App auf jedem Smartphone schnell scannen und alle Details des Produkts auf der Website überprüfen.

Das bedeutet: Auch der Endbenutzer kann die Echtheit eines gekauften Produkts einfach überprüfen. Darüber hinaus ermöglicht es ivault den Endverbrauchern, privates Eigentum und Vermögenswerte zu schützen. Mit der globalen Suchmaschine ivault kann jeder verlorene oder gestohlene Gegenstände leicht in Echtzeit wiederfinden.

GOLISAN-safran-ivault-verified

Einen konkreten Use Case haben wir in der Vergangenheit auch bereits bekannt gegeben: Golisan schützt die eigene Supply Chain mit einer individuell auf den Nahrungsergänzungsmittel-Hersteller zugeschnittenen Blockchain Lösung von ivault. Der wertvolle Safran ist eines der fälschungsanfälligsten Gewürze überhaupt. Je höher der Wert eines Produkts desto wahrscheinlicher ist, dass es gefälscht wird.

 

Weitere Anwendungsfälle und Use Cases

 

Bei den meisten großen Unternehmen – wie z. B. im Aufzugsgeschäft – gelangen viele gefälschte Teile in die Lieferkette. Die Plattform kann hier dabei helfen, einen Überblick über das Ausmaß dieses Problems zu bekommen.

In einem anderen Fall verlor ein Unternehmen für medizinische Geräte etwa 100 Millionen Dollar pro Jahr durch gefälschte Produkte. ivault kann helfen, Produktfälschungen in der Lieferkette schnell zu identifizieren und so das Image bzw. den Ruf eines Unternehmens wieder aufzubauen.

Selbst in der Automobilindustrie kann unsere Blockchain Lösung einen großen Mehrwert schaffen. Im Falle von Ferraris und Porsches, die etwa 5 bis 6 Millionen Dollar kosten, wollen die Kunden sicherstellen, dass jedes Teil im Auto ein Original ist – daran arbeitet auch BMW.

Unsere Plattform gibt ihnen die nötige Sicherheit, da die Blockchain-Technologie hacksicher ist, d.h. einmal eingegebene Daten nicht manipuliert werden können. Damit bietet sie den höchsten Sicherheitsstandard im Supply Chain Management.

 

Wie geht es weiter bei Vault Security Systems AG?

 

Derzeit konzentrieren wir uns auf den Schutz der Lieferkette. Doch es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wie wir unsere Blockchain Lösung einsetzen können. Beispielsweise wollen Unternehmen wissen, wer die Benutzer ihrer Produkte sind, aber die meisten Käufer verbringen keine Zeit damit, ihr Produkt online zu registrieren.

Deshalb fügen wir in Zusammenarbeit mit unseren Kunden die Möglichkeit hinzu, das Produkt bei jedem Artikel zu scannen. Sobald das Produkt gescannt wird, werden die Kunden automatisch zu einer Website weitergeleitet, auf der sie das alleinige Eigentum an dem Produkt beanspruchen und ihre Angaben machen können. Auf diese Weise können Unternehmen den rechtmäßigen Eigentümer eines Produkts ermitteln.

Wir arbeiten daran, die Reichweite unserer Plattform auf verschiedene Sektoren auszudehnen, darunter Hersteller medizinischer Geräte und pharmazeutische Unternehmen.

Es ist dringend notwendig, Transparenz in die Lieferketten der Pharmaunternehmen zu bringen, denn diese haben massive Probleme mit Arzneimittelfälschungen. Darüber haben wir zuvor im Zusammenhang mit der aktuellen Krisensituation bereits ausführlich im Blog berichtet.

Zudem geht es hier um Menschenleben.

Im schlimmsten Fall kann ein gefälschtes Arzneimittel mehr Schaden anrichten als eine Krankheit selbst. Daher streben wir an, unsere Plattform innerhalb des nächsten Jahres in der Gesundheitsbranche zu verbreiten. Geografisch wollen wir in die Europäische Union, nach Großbritannien und Südamerika expandieren.

Coronavirus: Eine Vielzahl von Tests und Studien zur Umwidmung bereits zugelassener Medikamente werden durchgeführt. Diese könnten bereits gefälscht werden.

Coronavirus Prognose: 5 Thesen zu Arzneimittelfälschungen

Im letzten Blogbeitrag lieferten wir eine ausführliche Prognose zu Arzneimittelfälschungen angesichts der aktuellen Krise durch das grassierende Coronavirus. Es folgen einige ergänzende Gedanken in 5 Thesen zum Coronavirus und Arzneimittelfälschungen… sowie der Blockchain.

Denn mit der Blockchain können Unternehmen nicht nur ihre Supply Chain vor dem Eintritt von Arzneimittelfälschungen schützen. Jeder Einzelne könnte darüber hinaus ganz einfach mit dem Handy überprüfen, ob es sich bei einem gekauften Medikament um ein Original oder eine Fälschung handelt.

CEO Arman Sarhaddars Beitrag über die Zukunft eines Blockchain-Europas wurde nun auch von der renommierten News-Plattform Industry of Things publiziert. Europa kann mit der Applikation der Blockchain-Technologie im Pharma-Sektor jetzt die Initiative ergreifen und zum globalen Blockchain-Vorreiter werden.

Auch die #Datenspende-App des RKI sollte Blockchain-basiert sein, da nur so der optimale Schutz vor Hackerangriffen und die Privatsphäre des einzelnen gewährleistet ist.

  1. These 1 zu den Arzneimittelfälschungen des Jahres 2020
  2. These 2 zum Fälschungsmarkt der Entwicklungsländer
  3. These 3 zur Umwidmung bereits zugelassener Medikamente
    (und ihren Fälschungen)
  4. These 4 zum Mangel an Cybersecurity 
  5. These 5 zur Blockchain als optimale Lösungen

 

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Im Kampf gegen Corona… und Arzneimittelfälschungen, an die bislang noch nicht gedacht wird.

 

These 1: Die Medikamente gegen das Coronavirus werden die Arzneimittel des Jahres 2020 sein und damit auch die Arzneimittelfälschungen des Jahres.

 

Die Beispiele Viagra und Antibiotika (weiter unten) zeigen, dass beliebte und dringend gebrauchte Medikamente besonders häufig gefälscht werden. Auch die Nachfrage nach den Heilmitteln gegen das Coronavirus ist riesig und das Angebot wird zwangsläufig hinterherhinken.

Denn selbst wenn alle erdenklichen Produktionsstätten mobilisiert werden und Pharma-Konzerne zusammenarbeiten, statt sich angesichts des immensen Profitversprechens gegenseitig – wie üblich – Konkurrenz zu machen, wird die Produktion vor allem eines benötigen: Zeit.

Bis die erste Million, geschweige denn die erste Milliarde Präparate, produziert ist, wird Zeit vergehen, in der die Fälscher massenweise Arzneimittelfälschungen und Imitate billig produzieren können. Diese können schnell über illegale Vertriebskanäle online vertrieben werden.

Sobald die ersten Corona-Medikamente die Herstellung verlassen, können die Fälscher auch die aktuell unzureichend geschützten Supply Chains der Pharma-Produzenten infiltrieren – was sie zuvor bereits erfolgreich taten – und potentiell gefährliche Arzneimittelfälschungen auch in die legale Vertriebskette einschleusen. 

Die Arzneimittelfälschungen könnten potentiell einen verheerenderen Schaden anrichten als das Coronavirus selbst. Doch nicht nur Menschenleben stehen auf dem Spiel. Die Produzenten der Corona-Medikamente werden nur bedingt mit Ruhm und Heldentum ausgezeichnet. Denn die Arzneimittelfälschungen in den legalen Distributionskanälen werden zu massiven Image-Schäden führen, welche jede gute Tat kompensieren.

 

These 2: Auf dem Fälschungsmarkt der Entwicklungsländer erscheinen billige Arzneimittelfälschungen als konkurrenzlos „bessere“ Angebote.

 

Die Nachfrage nach Präparaten zur Heilung und Impfung gegen das Coronavirus wird aus allen Ländern gleichermaßen kommen und Fälscher haben es leicht, die armen Länder ausbeuten. Die Fälscher nutzen den Fälschungsmarkt der ärmeren Länder bereits in vollem Umfang aus.

Schon jetzt sind etwa 30 % der Medikamente in Asien oder Südamerika und bis zu 50 % in Afrika Arzneimittelfälschungen.

Viele Fälscher können und werden sich mit den bald in Produktion gehenden Arzneimittelfälschungen der Coronavirus-Pandemie weiterhin auf die armen Länder konzentrieren. Solche, die viele Lücken im System aufweisen, wie die mangelhaften bis gänzlich fehlenden Importkontrollen durch fehlendes Personal, durch die Arzneimittelfälschungen ohne Schwierigkeiten vertrieben werden können.

Die Fälscher können Arzneimittelfälschungen hier problemlos (wenn auch nur geringfügig) günstiger anbieten. Für ärmere Länder und viele einzelne, monetär schlecht stehende Institutionen stellen diese „bessere Angebote“ dar und die Originale sind vergleichsweise keine Konkurrenz mehr.

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Jedes 2. oder 3. Medikament in Afrika ist ein Fake! Die Wirtschaftswoche spricht bei der Einnahme von Arzneimitteln in Entwicklungsländern daher von einem „Glücksspiel“. Glück hat hier auch, wer nur die schnöde Fälschung ohne irgendeinen Wirkstoff erwischt. Denn nach Angaben der WHO, enthalten 60 % aller Arzneimittelfälschungen keine Wirkstoffe, allerdings etwa 16 % gänzlich falsche Wirkstoffe. Es handelt sich hier vor allem um gefälschte Antibiotika – die am meisten benötigten Medikamente.

 

Zum Vergleich:

Industrienationen sind aufgrund der arzneimittelrechtlichen Kontrollen und der engen Zusammenarbeit von Herstellern, pharmazeutischem Großhandel, Apotheken und Behörden vergleichsweise sicherer vor Arzneimittelfälschungen. Dennoch bleiben wir nicht unberührt von Fälschungskriminalität im großen Stil: In den USA wurden rund 1,5 Millionen gefälschte Anti-Baby-Pillen beschlagnahmt, die zu wenig Wirkstoff enthielten.

Und um noch einmal auf Sildenafil, besser bekannt als Viagra, zurückzukommen: Im Jahr 2006 wurden allein in der EU 2,5 Millionen gefälschte Viagra-Tabletten beschlagnahmt. 2007 waren es 3,4 Millionen. [Quelle]

Die professionellen Fälscher, die bereits erfolgreich legale Vertriebskanäle in Europa oder den USA infiltriert haben, werden diejenigen sein, welche die Coronavirus-Nische des Fälschungsmarktes als erstes einnehmen. 

 

These 3: Die Arzneimittelfälscher fertigen vielleicht bereits Fälschungen zugelassener Medikamente, die für eine Umwidmung infrage kommen.

 

Dank der weltweiten Lieferengpässe nimmt der Handel mit gefälschtem medizinischen Equipment drastisch zu. Die Diebstähle und kriminellen Manöver sind bereits in einen Atemschutzmasken-Krieg ausgeartet.

Neben der Neuentwicklung von Medikamenten gegen das Coronavirus, wird auch eine Vielzahl an klinischen Studien zur Umwidmung bereits existierender Medikamente durchgeführt, zum Beispiel von anderen antiviralen Medikamenten.

Denn es ist wahrscheinlicher, dass ein bereits zugelassenes Medikament die ersehnte Heilung bringt oder dies zumindest sehr viel früher geschieht, als dass ein gänzlich neuer Wirkstoff für die breite Masse verfügbar sein wird.

Coronavirus: Eine Vielzahl von Tests und Studien zur Umwidmung bereits zugelassener Medikamente werden durchgeführt. Diese könnten bereits gefälscht werden.

Im Durchschnitt koste die Neuentwicklung eines Medikaments ca. 1 Milliarde Euro, denn es muss einen weitaus längeren Prozess durchlaufen: von der Entwicklung und ersten klinischen Studien über arzneimittelrechtlichen Kontrollen und Erstzulassung bis hin zur Produktion… die bei der Einrichtung der Produktionsstätte und der Produktionszahl 0 beginnen muss. Ein bereits zugelassenes Arzneimittel muss viele der obigen Schritte nicht noch einmal oder nur verkürzt durchlaufen, eine Produktionsstätte ist schon vorhanden und eine gewisse Menge des Medikaments steht bereits zur Verfügung. [Quelle]

Aktuell sind Fake-COVID-19-Medikamente im Netz keine Ausnahme mehr. Doch der Massenvertrieb beginnt dann, wenn die Menschen offiziell informiert werden, dass es ein wirksames Mittel gegen das Coronavirus gibt.

Und dieser Prozess der Information durch die Medien hat bereits begonnen. Denn beispielsweise ist bekannt geworden, dass das Grippemittel Avigan aus Japan sehr gute Chancen hat, gegen das Coronavirus wirksam zu sein – und schon hat Deutschland sich mit Millionen von Tablettenpackungen eingedeckt, die u.a. von der Bundeswehr verteilt werden sollen.

… und DAS wissen auch die Fälscher, die sich schließlich ebenfalls informieren und bereits in die Produktion gegangen sein könnten. Arzneimittelfälschungen dieser und anderer vielversprechender Medikamente lassen sich jetzt schon dank des vermittelten Wissens durch Medien und Nachrichten leicht an den Mann bringen.

Denken Sie einmal darüber nach: Wie viele Menschen haben bereits im Internet nach einer Möglichkeit gesucht, eine Packung Avigan zu ersteigen? Und wie viel sind sie bereit zu zahlen, um ein so vielversprechendes Medikament zu bekommen?

 

These 4: Die Fälscher werden es leicht haben, an die nötigen Informationen der Pharma-Unternehmen und ihrer Distributionspartner zu kommen, denn es mangelt an Cybersecurity.

 

Die Lücke im System sind zum einen die Heimcomputer, von denen aus aktuell viele Angestellte im Home Office auf die internen Server der Unternehmen zugreifen. Damit werden es die Fälscher leichter haben als zuvor. Gleichzeitig sollte jeder, dessen Präsenz in den Räumlichkeiten der Unternehmen nicht zwingend erforderlich ist, angesichts der Krise zuhause bleiben.

Unternehmen müssen hier sicherstellen, dass Informationssicherheit und Datenschutz weiterhin gewährleistet sind, was die DSGVO ohnehin vorschreibt.

Es sind allerdings nicht nur die Heimcomputer, die uns Sorgen machen sollten, sondern auch der Trend zu #Datenspende-Apps, der nun auch in Deutschland angekommen ist. Das Robert Koch-Institut (RKI) stellt die Corona-App zur Verfügung und betont, dass es sich um eine freiwillig Spende persönlicher Daten handle, die mittels Nutzer-ID pseudonymisiert gespeichert und ausgewertet werden

Doch die kontroverse Maßnahme regt Datenschutz-Experten zur Kritik an. Ein gewisser Schutz der Privatsphäre wird zwar gewährleistet, doch die gesammelten Daten werden zentral gespeichert und sind somit nicht ausreichend vor Hackerangriffen geschützt.

Eine Blockchain-Lösung könnte helfen, indem die gesundheitsbezogenen Datenspenden dezentralisiert gespeichert werden und somit nicht gehackt werden können.

 

These 5: Hier und jetzt hat Europa gute Chancen zum Blockchain-Vorreiter werden, denn mit der Blockchain können Arzneimittel fälschungssicher gemacht werden.

 

Arman Sarhaddar, der Erfinder der ivault Blockchain, berichtete bereits für Blockchain Insider von den Chancen Europas zum globalen Blockchain-Vorreiter zu werden. Nun hat auch Industry of Things, seinen Beitrag publiziert. Es ist bereits der zweite Beitrag unseres CEOs auf der renommierten Plattform von und für Blockchain-Experten.

Hier berichtete er über Produktfälschungen in der Lieferkette:

„Die Nachverfolgung der Inhaltsstoffe ist gerade im Medizinsektor entscheidend. […] Gerade Kunden dieser Produkte möchten sicher sein, keine Fälschung erworben zu haben. Für sie spielt zudem die Qualität der Inhaltsstoffe eine essentielle Rolle und im Schadensfall muss die Schwachstelle zweifelsfrei identifizierbar sein.“

Europa hat nun die Chance, die Rolle als Blockchain-Vorreiter auf dem Weltmarkt zu einzunehmen, indem die intelligenteste Lösung für das Supply Chain Management der Pharma-Unternehmen implementiert wird: die Blockchain.

Die Blockchain bietet nicht nur den optimalen Schutz gegen den Eintritt von Arzneimittelfälschungen in die Lieferkette. Sie vereinfacht zugleich die Erkennung von Fälschungen und Rückverfolgung der Schwachstelle, da sie die höchstmögliche Transparenz der Supply Chain für den Hersteller bietet.

Aber nicht nur das: Potentiell könnte jeder Käufer die Möglichkeit haben ein gekauftes Medikament auf seine Echtheit zu prüfen. Per Scan eines QR-Codes auf der Produktverpackung via App. So erkennt jeder Einzelne, ob es sich um ein Original oder eine Fälschung handelt.

 

Zum Vergleich: Aktuelle Methoden zur Erhöhung der Fälschungssicherheit sind intelligent und komplex – es soll Fälschern schließlich nicht gelingen, authentische Arzneimittelfälschungen herzustellen – aber sie nicht unbedingt praktisch und effizient.

1. Ein Beispiel ist der Fälschungsschutz securPharm: 

„Bei dem End-to-End-Verifikationssystem lädt der Hersteller die packungsbezogenen Daten in die Datenbank der pharmazeutischen Industrie hoch. Zur Verifikation scannt die Apotheke den Data Matrix Code und löst somit eine Überprüfung in der Industriedatenbank aus. Wird der in der Datenbank vermerkte Status „positiv“ an die Apotheke zurückgemeldet, kann das Arzneimittel „ausgebucht“ und an den Patienten abgegeben werden.“

Der Fehler dieses Systems ist, dass die Daten zentral gespeichert werden und damit von raffinierten Hackern leicht manipuliert werden können.

Die Blockchain speichert Daten grundlegend anders: Die Distribution (Verteilung) von Daten auf Nodes (Computer) in einem globalen Netzwerk ergibt eine dezentralisierte Datenbank. Die so zusammengeschlossenen Computer fungieren als die „Blöcke“ in der Blockchain.

Alle Einträge werden auf den Computern individuell verschlüsselt, und Änderungen müssen von allen Blöcken im System bestätigt werden, sodass die Blockchain praktisch unhackbar ist und Daten nicht mehr manipuliert werden können.

2. Merck schützt Produkte mit Securalic Reveal:

„Securalic® Reveal sind spezielle Pigmente für unsichtbare Sicherheit. Die Securalic® Reveal Taggants sind mit bloßem Auge nicht zu sehen und können nur von speziellen Sensoren erkannt werden. Dies ermöglicht es Ihnen, Ihr wertvolles geistiges Eigentum auf allen Stufen der Lieferkette zu schützen.“

Die mikroskopisch kleinen Partikel können z.B. den Druckfarben für die Produktverpackung oder anderen Materialien beigemischt werden. Doch wie praktikabel ist ein solches Verfahren?

Der Fehler hier ist, dass es eines speziellen Gerätes bedarf, um das Produkt auf Echtheit zu prüfen. Dieses Gerät müsste im Besitz des Großhandels, der kleinen Apotheken und des Endkonsumenten sein – was wenig realistisch ist.

Und darüber hinaus: Wenn eine Fälschung irgendwo auftaucht, z.B. nachdem der Hersteller das Produkt mit seinem Detektor geprüft hat, wie kann nachvollzogen, woher die Fälschung kam?

Mit der Blockchain dagegen ist es möglich, dass jeder Einzelne einfach per App nachprüfen kann. Damit sorgt die Blockchain nicht nur optimalen Markenschutz, sondern auch Produkt- und Patientensicherheit.

Eine so hohe Produkt- und Fälschungssicherheit ist nur mit der Blockchain möglich und dient zugleich als eine viel effektivere Abschreckung gegen Fälschungskriminalität – denn es ist leicht herauszufinden, wo Fälschungen in die Supply Chain gelangt sind.

Die einzige Hürde: Wenn Europa sich als Blockchain-Leader positionieren will, muss jetzt gehandelt werden.

Arman Sarhaddar, inventor of the innovative product ivault Blockchain Insider features our startup Vault Security Systems AG as one of Europe's pioneering blockchain companies.

Europa als Blockchain-Vorreiter (mit ivault an der Spitze)

Kurz: In dieser Woche schrieb Arman Sarhaddar, CEO und Gründer der Vault Security Systems AG, einen Gastbeitrag für eine der führenden deutschen Nachrichten-Webseiten zum Thema Blockchain. Den ganzen Artikel können Sie hier lesen. Eine kurze Zusammenfassung über die 3 wichtigen Punkte, die Arman fokussiert, bekommen Sie in diesem Blogeintrag.

Arman schreibt, dass das Prinzip der doppelten Buchführung vor über 500 Jahren erfunden worden ist. Es sollte mehr Transparenz und bessere Nachvollziehbarkeit bringen. Die Distributed-Ledger-Technologie kann dies durch die dezentralisierte Datenbank noch besser. Ein zwischengeschalteter Vermittler, um die Buchungen der beteiligten Parteien zu verfolgen und zu bestätigen, wird dabei nicht mehr benötigt.

Arman Sarhaddar, inventor of the innovative product ivault Blockchain Insider features our startup Vault Security Systems AG as one of Europe's pioneering blockchain companies.

Arman Sarhaddar – Erfinder des innovativen Produkts ivault.
Auf der renommierten deutschen Webseite blockchain-insider.de wird unser Startup Vault Security Systems AG als einer der europäischen Pionierunternehmen für Blockchain-Applikationen präsentiert – neben Telefonica Germany und Amazon Web Services Germany.

Von der Buchhaltung und Rechnungsprüfung bis hin zur Herkunftsnachweis- und Antragsbearbeitung. Alle Branchen werden in naher Zukunft von Lösungen zu profitieren, die auf der Blockchain-Technologie basieren. Bei Arzneimitteln und Medizinprodukten oder hochpreisigen Markenartikeln, argumentiert Arman, ist die unbestreitbare Sicherheit, dass ein authentisches Produkt und keine Fälschung gekauft und verwendet wird unerlässlich. Die Blockchain kann die vollständige Rückverfolgbarkeit jeder Supply Chain gewährleisten und gibt damit allen Beteiligten die notwendige Sicherheit.

1. Nicht jeder muss wissen wie die Blockchain genau funktioniert

 

Ein großer Teil der Bevölkerung hat keine genaue Vorstellung von der Funktionsweise der Distributed-Ledger-Technologie. Das ist jedoch kein Problem, denn wichtig ist für den Einzelnen nicht, wie die Blockchain funktioniert, sondern dass sie funktioniert und dass sie vieles einfacher, schneller und kostengünstiger macht. In unserem letzten Blogeintrag konnten Sie zum Beispiel lesen, wie effizient die Applikation der ivault Blockchain gegen Fälschungskriminalität sein wird. Wir sollten uns weniger darauf konzentrieren, über die Funktionsweise zu sprechen, sondern darauf, die Effektivität und Vorteile der Technologie klar zu kommunizieren.

Hierfür brauchen wir mehr konkrete Anwendungsbeispiele, die den Effizienzgewinn durch die Blockchain demonstrieren können, um zum Beispiel auch den weniger technik-affinen Entscheidungsträgern die Wichtigkeit der Technologie näher bringen zu können. Über unseren Use Case Golisan haben wir  in der Vergangenheit bereits berichtet. Wir arbeiten auch aktuell daran weiter. Für einen detaillierten Einblick, können Sie sich auch den Vortrag zu ivault.app von CTO Martin Beyer ansehen.

Am World Economic Forum (WEF) konnten wir sehen, dass einige Unternehmen mit innovativen Ideen und Produkten bereits in den Startlöchern stehen. Das Jahr 2020 könnte die erste Anwendung der Blockchain in großem Maßstab markieren.

2. Rechtliche Herausforderungen in Europa

 

Die umfassende Anwendung der Blockchain-Technologie, insbesondere in Europa, steht allerdings noch vor einigen Herausforderungen, wie der fehlenden Rechtssicherheit. Die Tatsache, dass Daten nicht zentral, sondern dezentral (d.h. in einem Netzwerk von Computern) gespeichert werden, ist ein Grundprinzip der Technologie. Einmal gespeicherte Daten können nicht mehr verändert werden. Es ist weder ein Dritter nötig, dem alle Marktteilnehmer vertrauen müssen, noch gibt es einen zentralen Speicherort, der von Kriminellen angegriffen oder durch technische Störungen gelähmt werden könnte.

In der EU ist jedoch das Recht auf Berichtigung und/oder Löschung der gespeicherten Daten im DSGVO verankert, was mit der Revisionssicherheit der Blockchain nicht vereinbar ist. Hier sind nachträgliche Änderungen grundsätzlich ausgeschlossen, da somit die höchste Datensicherheit und Cybersecurity gewährleistet werden kann! In Deutschland und der Schweiz ist man sich dessen bewusst und arbeitet aktiv an Lösungen, da die Länder von der Blockchain-Wirtschaft profitieren werden.

3. Frühzeitig Blockchain-Kompetenz aufzubauen verschafft einen klaren Wettbewerbsvorteil

 

Nicht nur Regierungen haben erkannt, dass die Blockchain in Zukunft eine Schlüsseltechnologie sein wird. Auch Unternehmen versuchen eifrig, sich in diesem Bereich Know-how aufzubauen. Blockchain- und Cybersecurity-Expertise könnten wohl bald zu den gefragtesten Bewerberqualifikationen – Universitätsabschlüsse und Zertifikate in diesem Bereich sind allerdings noch relativ selten, so Arman. Unternehmen sind oft gar nicht in der Lage, die Fachkenntnisse der Spezialisten und Bewerber zu beurteilen. Mit externen Ausbildungsprogrammen und Schulungen können Führungskräfte gezielt die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter fördern und Kompetenzen im eigenen Haus so früh wie möglich aufbauen.

Unternehmen, die hier frühzeitig handeln, werden einen klaren Wettbewerbsvorteil vor allem auch gegenüber der amerikanischen und asiatischen Konkurrenz erlangen. Sowohl die einzelnen europäischen Länder als auch die EU arbeiten bereits aktiv an der Förderung der Technologie. Es liegt nun auch an den Entscheidungsträgern in den einzelnen Unternehmen, sich der Sache anzunehmen.

Der Erfinder von ivault fasst daher zusammen, dass sich Europa als treibende Kraft in einer Vorreiterrolle auf dem Blockchain-Gebiet dann behaupten kann, wenn die Gesetzesanpassungen und die Innovationskraft der europäischen Unternehmen ineinander greifen.

PS: To travel to Davos is always worth it for these views of Switzerland alone.

Blockchain: ivault am World Economic Forum WEF 2020

WEF 2020: Auch in diesem Jahr war ivault am World Economic Forum in Davos vertreten. Arman Sarhaddar, CEO und Founder von Vault Security Systems AG, war zusammen mit CTO Martin Beyer und Project Manager Philipp Röhner am WEF 2020.

„Die Atmosphäre unter den Blockchain- und IT-Experten ist sehr positiv. Jeder blickt mit Spannung und „Excitement“ nach vorne. Viele Lösungen, die Prozesse und Methoden verbessern und erneuern, sind bereits marktreif oder werden es sehr bald sein. Blockchain-Experten waren am WEF 2020 stark vertreten. Dass nicht nur geredet wird, zeigt zum Beispiel das Konsortium mit Partnern aus allen Bereichen zur Governance von Digitalwährungen, das dieses Jahr initiiert wurde.“
– Philipp Röhner, Project Manager, Vault Security Systems AG

Davos WEF2020: Arman Sarhaddar, CEO und Founder, mit Philipp Röhner, Project Manager, Vault Security Systems AG. Foto: Martin Beyer, CTO.

WEF 2020,Davos: Arman Sarhaddar, CEO und Founder, mit Philipp Röhner, Project Manager, Vault Security Systems AG. Foto: Martin Beyer, CTO.

Einblicke in das Weltwirtschaftsforum WEF 2020

 

Das WEF 2020 in Davos war für uns einmal mehr eine gute Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und viele andere Blockchain-Experten von renommierten Unternehmen und Startups kennenzulernen. So trafen wir zum Beispiel Alex Panas, Direktor für Business Development von LATOKEN, der erklärte, dass seiner Meinung nach unsere Anwendung die beste Idee war, von der er am WEF gehört hat, und dass wir auf dem richtigen Weg sind.

„Das 50-jährige Jubiläum des World Economic Forum war für ivault sehr positiv, da wir nicht nur zahlreiche Bestätigungen erhalten haben, dass unser Produkt gut in die Welt passt, in der wir leben, sondern auch ausgezeichnete Kontakte geknüpft wurden“.
– Arman Sarhaddar, CEO und Gründer, Vault Security Systems AG

Nachdem wir so viele großartige Denker kennengelernt und natürlich alte Freunde und Partner vom WEF 2019 getroffen haben, freuen wir uns, dass wir in naher Zukunft weitere Meetings geplant haben. Wir werden hier im Blog darüber berichten.

Zusammengenommen lässt sich sagen, dass Hemmungen und Bedenken gegenüber der Blockchain so langsam abgebaut werden. Sie wird aber immer noch durch ein negatives Image und regulatorische Fragen behindert. Das Wort Blockchain ruft in den Köpfen der meisten Menschen immer noch Assoziationen mit Kryptokriminalität hervor, was eine der größten Herausforderungen darstellt für Pioniere, die die Blockchain-Technologie heute auf ganz unterschiedliche Weise nutzen. Nichtsdestotrotz wird Blockchain in naher Zukunft die Gesellschaft verändern.

Neben der Einführung einer globalen digitalen Währung, war eines der wichtigsten Themen am WEF 2020 auch Umwelt und Klima. Dieses hat auch einen großen Einfluss auf die Blockchain-Szene. Es gab einige Präsentationen von Unternehmen, die sich direkt mit den SDGs (Sustainable Development Goals), sozialen oder ökologischen Problemen befassen. Als Lösungsanbieter für den Kampf gegen Kriminalität und gefälschte Produkte, die oft stark umweltbelastend sind, sind wir daher in guter Gesellschaft mit ivault.

Waren Sie am WEF 2020? Hinterlassen Sie uns gerne einen Kommentar unter diesem Beitrag.

PS: To travel to Davos is always worth it for these views of Switzerland alone.

PS: Die Reise zum WEF 2020 nach Davos hat uns wunderschöne Ausblicke über die Schweizer Naturlandschaften beschert.

Mehr Informationen zu ivault

 

ivault bietet Zugang zur weltweit ersten Datenbankplattform und Suchmaschine auf Basis der Blockchain-Technologie zur Bekämpfung und Aufklärung von Fälschungs- und Diebstahlsdelikten im globalen Maßstab. Ein internationales Patent für das Lost and found-Konzept ist bereits seit Juni in der Pipeline.

 

1. Lost and found: ivault für den Konsumenten

 

In der Vergangenheit konnte sich nur ein kleiner Teil der Bevölkerung mit entsprechendem Know-how die Sicherheit von Vermögenswerten, Information und Eigentum leisten. Künftig wird ivault dieses Sicherheitsniveau für jeden zugänglich und – wahrscheinlich wichtiger – für jeden erschwinglich machen.

Derzeit gibt es keine Anwendung, die es ermöglicht, Gegenstände einfach und in Echtzeit als verloren oder gestohlen zu melden. Daher ist es schwierig, diese Gegenstände wiederzufinden oder gefundene Gegenstände an ihre rechtmäßigen Besitzer zurückzugeben. Mit ivault können die Nutzer nun ihre Vermögenswerte – wie Smartphones, Uhren, Laptops, Fahrräder, Autos usw. – über die ivault App einfach in der Blockchain registrieren und verloren melden.

Auf die ivault Datenbank kann jederzeit und von überall frei zugegriffen werden. Wer einen verlorenen oder gestohlenen Gegenstand identifiziert und meldet, erhält zudem einen Finderlohn.

Die ivault Blockchain schützt Ihr Hab und Gut und sorgt dabei für Datensicherheit. Nur Sie können sehen, welche Informationen Sie in Ihrer persönlichen „wallet“ in die dezentralisierte Datenbank eingetragen haben. Die Blockchain vor Hackerangriffen geschützt und Ihre Daten können nicht mehr manipuliert werden. Sie können jederzeit einen Eigentumsnachweis vorlegen und darüber hinaus überprüfen, ob ein von Ihnen gekauftes Produkt ein Original ist.

 

2. Fälschungssicherheit: ivault für Unternehmen

 

Bislang konnten traditionelle Logistik- und Data-Management-Systeme nicht verhindern, dass gefälschte oder gestohlene Waren in die Lieferkette gelangen. Die daraus resultierenden Folgen sind enorm: massive finanzielle Verluste für Unternehmen, ein ruiniertes Ansehen für Markennamen und im schlimmsten Fall tödliche Vorfälle im Medizinalsektor.

Durch die Implementierung der Distributed-Ledger-Technologie (Blockchain) im Supply Chain Management können alle durchgeführten Aktionen aufgezeichnet, verfolgt und mit einem Zeitstempel versehen werden – 100% Transparenz vom Beginn der Produktion bis zum Endverbraucher. Sobald eine Transaktion in der Blockchain registriert wurde, kann sie nicht mehr geändert werden. So kann die Authentizität eines Produktes garantiert werden.

Bei Marken kann ivault dazu beitragen, das Risiko zu verringern, dass gefälschte und/oder gestohlene Waren in die Lieferkette gelangen. Für die Benutzer wird es viel einfacher, ihre Eigentümerschaft eindeutig nachzuweisen. Dadurch bieten die Hersteller einen optimalen Käuferschutz.

Selbst dann, wenn ein Verbraucher einen Luxusartikel an ein Gebrauchtwaren-Geschäft oder einen privaten Käufer weiterverkauft. Der Eigentümerwechsel wird ebenfalls in der Blockchain festgehalten. Der Käufer hat somit die Gewissheit, dass der Verkäufer der rechtmäßige Eigentümer des Artikels und dieses ein Originalprodukt ist.

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie ivault.app funktioniert? Hinterlassen Sie uns einen Kommentar im Kommentarbereich unten. Gerne beantworten wir Ihre Fragen. Sie können auch den ivault Newsletter abonnieren, um alle News zu erhalten.

Arman Sarhaddar, CEO and founder of Vault Security Systems AG. Park Hyatt, Zurich.

6 Gründe, warum wir die Blockchain-Technologie nutzen

Kurz: Eine wichtige Frage beantwortete Arman Sarhaddar in seiner Präsentation im Park Hyatt Hotel in Zürich: Warum verwendet ivault die Blockchain-Technologie? Und warum bringt sie mehr Sicherheit als jedes andere System?

Es gibt 6 Vorteile der Distributed-Ledger-Technologie, die Ihnen einen Überblick verschaffen, wie die Blockchain-Technologie funktioniert und warum sie so sicher ist. Dazu gibt es ein weiteres Video des CEO und Gründers der Vault Security Systems AG.

Blockchain-Technologie, blockchain technology: Arman Sarhaddar, CEO and founder of Vault Security Systems AG. Park Hyatt, Zurich.

Arman Sarhaddar, CEO und Gründer der Vault Security Systems AG, über die Blockchain-Technologie und ivault. Park Hyatt, Zürich.

Blockchain ist nicht einfach nur Bitcoin. Blockchain ist viel mehr als das. Die Distributed-Ledger-Technologie (DLT) weckt Hoffnungen über die Branchengrenzen hinaus.

Im Finanzdienstleistungssektor sowie im Gesundheitswesen, in der Regierung und in vielen anderen Branchen suchen Innovatoren nach Möglichkeiten, Blockchains zu nutzen, um mit traditionellen Geschäftsmodellen abzuschließen und sich einen Wettberwerbsvorteil auf dem Markt der Zukunft zu sichern.

Viele Branchenführer haben bereits bedeutende Geschäftsvorteile erzielt, darunter eine höhere Transparenz, mehr Sicherheit, gesteigerte Effizienz und Schnelligkeit von Transaktionen sowie reduzierte Kosten.

Doch unsere Anwendung wird noch weiter gehen, um das volle Potenzial der Blockchain auszuschöpfen…

 

Warum nutzen wir Blockchain-Technologie?

 

Und warum nutzen wir nicht einfach herkömmliche verschlüsselte Server? Tagtäglich gibt es Millionen von Hackerangriffen auf verschlüsselte Server. Diese enorme Anzahl an illegalen Aktivitäten wird in dieser grafischen Live-Cybermap erfasst. Mittlerweile ist jedes zehnte Unternehmen in Deutschland von diesen Hackerangriffen betroffen. Bei dieser Menge wird die Datensicherheit von den üblichen verschlüsselten Servern einfach nicht mehr gewährleistet.

In Armans Worten also nutzen wir die Blockchain-Technologie nicht, weil es einen solchen Hype darum gibt, sondern weil sie wirklich Sicherheit bringt – sowohl für den Kunden als auch für das Unternehmen, das seine Lieferkette mit der ivault App vor Fälschungen schützen kann.

In diesem Video nennt Arman 6 weitere Gründe, warum es generell sinnvoll ist, die Blockchain-Technologie einzusetzen. Über diese 6 Blockchain-Fakten können Sie auch weiter unten mehr lesen.

6 Vorteile der Blockchain-Technologie

 

Die Blockchain-Technologie kann einen höheren Schutz der Daten von Privatpersonen und Unternehmen gewährleisten. Zusammengefasst:

  1. Die Distribution (Verteilung) von Daten auf Nodes (Computer) in einem globalen Netzwerk ergibt eine dezentralisierte Datenbank. Die so zusammengeschlossenen Computer fungieren als die „Blöcke“ in der Blockchain.
  2. Damit schafft die Blockchain-Technologie eine erhöhte Sicherheit. Alle Einträge werden auf den Computern individuell verschlüsselt.
  3. Wenn Daten also in die dezentralisierte Datenbank eingegeben wurden, sind sie nachträglich nicht mehr veränderbar. Das heißt sie können nicht mehr manipuliert werden. Betrugsfälle sind kaum mehr möglich.
  4. Die Blockchain ist außerdem anonym und vor Fremdangriffen geschützt.
  5. Dabei ist alles programmierbar. Jede Form von Daten kann in der Blockchain gespeichert werden.
  6. Und jeder einzelne Input, unabhängig von der Form der Daten, wird mit einem Zeitstempel versehen. Dadurch wird ein höheres Maß an Transparenz ermöglicht und auch dieser ist natürlich nachträglich nicht mehr veränderbar.

Und damit sind wir beim derzeit höchstmöglichen Niveau an Cybersicherheit heutzutage angekommen, die unsere Zukunftstechnologie garantiert. Nobody wants to miss the chance to quickly conclude secure transactions in a network with many participants.

Die exklusive Veranstaltung im Park Hyatt beschränkte sich auf eine Handvoll außergewöhnlicher Menschen, mit denen wir uns auf die Zusammenarbeit freuen. Wenn Sie mehr über die Einblicke unseres Management-Teams an diesem Abend erfahren möchten, finden Sie im Blog ebenfalls:

Noch mehr Blockchain-Fakten über ivault und die Blockchain gibt es auch in unserem CNN Interview hier.

6 Vorteile der Blockchain Technologie auf einen Blick.

6 Vorteile der Blockchain-Technologie auf einen Blick.

 

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie ivault.app funktioniert? Hinterlassen Sie uns einen Kommentar im Kommentarbereich unten. Gerne beantworten wir Ihre Fragen.

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Martin Beyer CTO Vault Security Systems AG ivault management

Martin Beyer über die ivault App und Golisan

Kurz: Transparenz für die Supply Chain, Produktsicherheit und Cybersecurity mit der ivault App: Martin Beyer erklärt, wie unsere Blockchain funktioniert am Use Case Golisan.

Dieser Blog-Eintrag ist Teil II der 3-teiligen Blog-Serie zum Informationsevent im Park Hyatt Hotel in Zürich Anfang November 2019, das den aktuellen Stand der ivault Produktentwicklung demonstrieren sollte.

Im ersten Artikel haben wir Ihnen Informationen über das lost and found Patent und die Überschneidungen der B2C- und B2B-Plattform gegeben. Dieser Beitrag soll nun auch den Artikel über die Schweizer Firma Golisan GmbH, den Sie hier noch einmal lesen können, fortsetzen.

Martin Beyer CTO Vault Security Systems AG ivault management

Martin Beyer CTO, Vault Security Systems AG.

 

Die ivault App Funktion am Use Case Golisan

 

Chief Technology Officer Martin Beyer verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Führung von multi-kulturellen Technologie- und Entwicklungsteams mit preisgekrönten Produkten in den Bereichen Software Apps für mobile Geräte, Color & Appearance, Virtualisierung, Cloud Services und viele mehr. Im Management von Vault Security Systems AG ist er für die konkrete technologische Umsetzung der Ideen von CEO Arman Sarhaddar und der Implementierung der ivault Blockchain verantwortlich.

In seiner Präsentation zeigte er, wie die mobile Anwendung sowie die Webapplikation ivault.app funktioniert. Die erste maßgeschneiderte B2B-Lösung zum Schutz der Lieferkette eines Unternehmens vor Produktfälschungen wurde für das Schweizer Unternehmen Golisan entwickelt.

In diesem Video können Sie die ersten Minuten seines Vortrags zum Supply Chain Management (mit englischen Untertiteln) anschauen:

Wie wir bereits im ersten Blogbeitrag der Reihe erwähnt haben, basiert die B2C-Plattform weitestgehend auf dem B2B-Modell. Was sind also die Vorteile dessen, was Martin uns hier erzählt, für jeden einzelnen Endverbraucher?

Produktsicherheit mit der ivault App

 

Produktsicherheit und Cybersecurity betreffen sowohl kleine und große Hersteller als auch jeden einzelnen Nutzer, also sowohl den B2B- als auch den B2C-Sektor. Am Ende kann der Endverbraucher – in diesem Fall der Käufer der Golisan Safran Extrakttropfen – den auf die Verpackung aufgedruckten QR-Code mit der ivault App auf seinem Smartphone scannen. Er erhält sofort alle bereitgestellten Informationen über das Produkt. Wie Sie anhand der Screenshots aus Martins Präsentation unten sehen können, werden diese ganz oben angeführt von der Aussage, ob das Produkt echt ist oder ob es vielleicht eine Fälschung sein könnte:

  • „Product is genuine.“ – Es handelt sich mit 100%-iger Sicherheit um das vertrauenswürdige Original. Der Kunde hat in der Tat bekommen, was er gekauft hat.
     oder
  • „There is a high risk, that this product is fake.“ – Es könnte sich um ein Fake handeln, beispielsweise wenn der QR-Code eines scheinbar von ivault verifizierten Produkts keine Information zu einem Code finden kann, da dieser gefälscht wurde.
Product safety with ivault.app – Product is genuine. 

Produktsicherheit mit ivault.app – „Product is genuine.“

Auf diese Weise können alle Informationen zu einem Produkt bereitgestellt werden, z.B. Informationen über die Herkunft der Komponenten und Hinweise zur Anwendung des Produkts. Dank der Distributed-Ledger-Technologie können die einmal in der Blockchain eingetragenen Daten nicht mehr manipuliert werden.

Und sollte jemand versucht haben, den QR-Code zu fälschen – ein vergebliches Unterfangen, da es kaum möglich ist –, kann die ivault App keine Informationen über das gescannte Produkt finden. So weiß der Benutzer dann, dass ein hohes Risiko besteht, dass das von ihm gekaufte Produkt gefälscht ist:

Product safety with ivault.app: There is a high risk, that this product is fake.

Produktsicherheit mit der ivault App checken: „There is a high risk, that this product is fake.“

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie ivault.app funktioniert? Hinterlassen Sie uns einen Kommentar im Kommentarbereich unten. Gerne beantworten wir Ihre Fragen. Sie können hier auch den ivault Newsletter abonnieren.

 

ivault at malta ai & blockchain summit 2019

ivault am Malta AIBC Summit 2019

Kurz: Ein Teil des Managements der Vault Security Systems AG war zu Besuch auf dem Malta AI & Blockchain Summit 2019 (AIBC Summit 2019).Wir waren begeistert, denn wir hatten die Möglichkeit, unser Produkt 100 Startups, 700 Investoren, 5500 Delegierten und 150 Ausstellern vorzustellen.

Wie Sie sich denken können, war es auch eine großartige Gelegenheit, sich mit anderen Unternehmen und Fachleuten aus den Bereichen Blockchain, Big Data, KI, IoT und Quantum Technologies zu vernetzen. Wir freuen uns bereits auf die nächsten Termine mit unseren neuen Bekanntschaften.

AIBC Summit 2019: CMO Lothar Rentschler und CEO Arman Sarhaddar in Malta

AIBC Summit 2019: CMO Lothar Rentschler und CEO Arman Sarhaddar in Malta

ivault am AIBC Summit 2019

 

Wie Sie anhand der Liste oben ersehen können, waren wir in diesem Jahr bereits auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos und dem Global InsurTech Summit in Istanbul. Der Malta AI & Blockchain Summit ist ein derart großes Ereignis, dass die Insel, ein eigenes Land, wirklich zur „Blockchain Island“, wenn nicht gar zum „Blockchain Country“ geworden ist.

2018 was the year Malta cemented itself as The Blockchain Island with the launch of three bills during the Malta AI & Blockchain Summit last November.

In 2019, the Blockchain & A.I. Nation is moving beyond the hype. The Maltese Government will enact a world first: a fourth bill, giving a D.A.O. its own legal personality. In addition, a task force is also working around the clock on a set of incentives that will support businesses in Artificial Intelligence.

In Malta hatten wir eine weitere großartige Gelegenheit, viele inspirierende Personen und ihre Pionierunternehmen der Blockchain- und KI-Technologien kennenzulernen. Im Bild unten sprachen wir mit Hamza Afifi, dem Organisator des Gipfels.

From left to right: Lothar Rentschler, CMO; Hamza Afifi, the administrator of the Malta AI & Blockchain Summit; Arman Sarhaddar, our CEO

Von links nach rechts: Lothar Rentschler, CMO der Vault Security Systems AG; Hamza Afifi, der Organisator des Malta AI & Blockchain Summit, und Arman Sarhaddar, unser CEO.

Durch die hohe Teilnehmerzahl am AIBC Summit 2019 hatten wir sehr gute Möglichkeiten zum Networking, die wir natürlich intensiv nutzten. Darüber hinaus waren auch die Vorträge nennenswert. Etwa 200 Speakers referierten am AIBC Summit 2019. Leider hatten wir da kaum die Möglichkeit uns alle Vorträge anzuhören (obwohl wir das natürlich gern getan hätten). Die Keynote-Präsentation wurde von Joseph Muscat, dem Premierminister von Malta, gehalten.

Wir haben auch an einigen Workshops und Konferenzen teilgenommen. Themen von Interesse waren für uns vor allem auch:

  • Blockchain for Transport & Logistics
    und
  • Blockchain for Healthcare.

Dabei handelte es sich um Podiumsdiskussionen mit mehreren Teilnehmern.

Die Anwesenden zeigten sich auch von ivault beeindruckt. Unsere globalen Plattform auf Blockchain-Basis, die die Lieferkette eines Unternehmens vor Fälschungen schützen kann. Natürlich haben wir auch über InfoSec / Cybersecurity und GDPR Compliance gesprochen. Unser Netzwerk ist in diesen Tagen stark gewachsen. Wir das nächste große Ereignis wie dieses kaum erwarten. Hoffentlich sind Sie auch dabei. Im folgenden Video erhalten Sie einen Einblick in die energiegeladene Atmosphäre auf dem Veranstaltungsgelände voller zukunftsorientierter Geister, die – wie wir – gerade auf dem Weg sind, etwas Enormes zu leisten.

Was denken Sie?

 

Wenn Sie noch keine Gelegenheit hatten, am AIBC Summit 2019 in Malta vorbeizuschauen und mehr über das Event erfahren möchten: Sie können diesen Artikel vom ersten Tag vor Ort. Oder Sie können das halbjährlich eigens für die zukunftsweisende Anwendungen von AI- und Blockchain-basierten Technologien publizierte Magazin „Block“ lesen. In diesem wird ein besonderer Fokus auf die Blockchain-Industrie in Malta gelegt. Es gibt einen schnellen Überblick über unsere Erfahrungen dort. Lesenswert!

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Beantworten Sie uns gerne eine dieser Fragen in einem Kommentar unten oder fragen Sie uns, was Sie wissen wollen. Wir werden so schnell wie möglich antworten!

  • Waren Sie am AIBC Summit 2019? Was halten Sie von dem Malta AI & Blockchain Summit?
  • Probieren Sie ivault.app bald selbst aus… und sagen Sie uns, was Sie denken.
  • Von welchen weiteren Themen möchten Sie in unserem Blog lesen? Fehlen Ihnen noch mehr Fakten zur Blockchain wie Informationen über FinTech, MedTech oder das Marketing?