Beiträge

Arman Sarhaddar, inventor of the innovative product ivault Blockchain Insider features our startup Vault Security Systems AG as one of Europe's pioneering blockchain companies.

Europa als Blockchain-Vorreiter (mit ivault an der Spitze)

Kurz: In dieser Woche schrieb Arman Sarhaddar, CEO und Gründer der Vault Security Systems AG, einen Gastbeitrag für eine der führenden deutschen Nachrichten-Webseiten zum Thema Blockchain. Den ganzen Artikel können Sie hier lesen. Eine kurze Zusammenfassung über die 3 wichtigen Punkte, die Arman fokussiert, bekommen Sie auch hier:

Arman schreibt, dass das Prinzip der doppelten Buchführung vor über 500 Jahren erfunden worden ist. Es sollte mehr Transparenz und bessere Nachvollziehbarkeit bringen. Die Distributed-Ledger-Technologie kann dies durch die dezentralisierte Datenbank noch besser. Ein zwischengeschalteter Vermittler, um die Buchungen der beteiligten Parteien zu verfolgen und zu bestätigen, wird dabei nicht mehr benötigt.

Arman Sarhaddar, inventor of the innovative product ivault Blockchain Insider features our startup Vault Security Systems AG as one of Europe's pioneering blockchain companies.

Arman Sarhaddar – Erfinder des innovativen Produkts ivault.
Auf der renommierten deutschen Webseite blockchain-insider.de wird unser Startup Vault Security Systems AG als einer der europäischen Pionierunternehmen für Blockchain-Applikationen präsentiert – neben Telefonica Germany und Amazon Web Services Germany.

Von der Buchhaltung und Rechnungsprüfung bis hin zur Herkunftsnachweis- und Antragsbearbeitung. Alle Branchen werden in naher Zukunft von Lösungen zu profitieren, die auf der Blockchain-Technologie basieren. Bei Arzneimitteln und Medizinprodukten oder hochpreisigen Markenartikeln, argumentiert Arman, ist die unbestreitbare Sicherheit, dass ein authentisches Produkt und keine Fälschung gekauft und verwendet wird unerlässlich. Die Blockchain kann die vollständige Rückverfolgbarkeit jeder Supply Chain gewährleisten und gibt damit allen Beteiligten die notwendige Sicherheit.

1. Nicht jeder muss wissen wie die Blockchain
genau funktioniert

 

Ein großer Teil der Bevölkerung hat keine genaue Vorstellung von der Funktionsweise der Distributed-Ledger-Technologie. Das ist jedoch kein Problem, denn wichtig ist für den Einzelnen nicht, wie die Blockchain funktioniert, sondern dass sie funktioniert und dass sie vieles einfacher, schneller und kostengünstiger macht. In unserem letzten Blogeintrag konnten Sie zum Beispiel lesen, wie effizient die Applikation der ivault Blockchain gegen Fälschungskriminalität sein wird. Wir sollten uns weniger darauf konzentrieren, über die Funktionsweise zu sprechen, sondern darauf, die Effektivität und Vorteile der Technologie klar zu kommunizieren.

Hierfür brauchen wir mehr konkrete Anwendungsbeispiele, die den Effizienzgewinn durch die Blockchain demonstrieren können, um zum Beispiel auch den weniger technik-affinen Entscheidungsträgern die Wichtigkeit der Technologie näher bringen zu können. Über unseren Use Case Golisan haben wir  in der Vergangenheit bereits berichtet. Wir arbeiten auch aktuell daran weiter. Für einen detaillierten Einblick, können Sie sich auch den Vortrag zu ivault.app von CTO Martin Beyer ansehen.

Am World Economic Forum (WEF) konnten wir sehen, dass einige Unternehmen mit innovativen Ideen und Produkten bereits in den Startlöchern stehen. Das Jahr 2020 könnte die erste Anwendung der Blockchain in großem Maßstab markieren.

2. Rechtliche Herausforderungen in Europa

 

Die umfassende Anwendung der Blockchain-Technologie, insbesondere in Europa, steht allerdings noch vor einigen Herausforderungen, wie der fehlenden Rechtssicherheit. Die Tatsache, dass Daten nicht zentral, sondern dezentral (d.h. in einem Netzwerk von Computern) gespeichert werden, ist ein Grundprinzip der Technologie. Einmal gespeicherte Daten können nicht mehr verändert werden. Es ist weder ein Dritter nötig, dem alle Marktteilnehmer vertrauen müssen, noch gibt es einen zentralen Speicherort, der von Kriminellen angegriffen oder durch technische Störungen gelähmt werden könnte.

In der EU ist jedoch das Recht auf Berichtigung und/oder Löschung der gespeicherten Daten im DSGVO verankert, was mit der Revisionssicherheit der Blockchain nicht vereinbar ist. Hier sind nachträgliche Änderungen grundsätzlich ausgeschlossen, da somit die höchste Datensicherheit und Cybersecurity gewährleistet werden kann! In Deutschland und der Schweiz ist man sich dessen bewusst und arbeitet aktiv an Lösungen, da die Länder von der Blockchain-Wirtschaft profitieren werden.

3. Frühzeitig Blockchain-Kompetenz aufzubauen
verschafft einen klaren Wettbewerbsvorteil

 

Nicht nur Regierungen haben erkannt, dass die Blockchain in Zukunft eine Schlüsseltechnologie sein wird. Auch Unternehmen versuchen eifrig, sich in diesem Bereich Know-how aufzubauen. Blockchain- und Cybersecurity-Expertise könnten wohl bald zu den gefragtesten Bewerberqualifikationen – Universitätsabschlüsse und Zertifikate in diesem Bereich sind allerdings noch relativ selten, so Arman. Unternehmen sind oft gar nicht in der Lage, die Fachkenntnisse der Spezialisten und Bewerber zu beurteilen. Mit externen Ausbildungsprogrammen und Schulungen können Führungskräfte gezielt die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter fördern und Kompetenzen im eigenen Haus so früh wie möglich aufbauen.

Unternehmen, die hier frühzeitig handeln, werden einen klaren Wettbewerbsvorteil vor allem auch gegenüber der amerikanischen und asiatischen Konkurrenz erlangen. Sowohl die einzelnen europäischen Länder als auch die EU arbeiten bereits aktiv an der Förderung der Technologie. Es liegt nun auch an den Entscheidungsträgern in den einzelnen Unternehmen, sich der Sache anzunehmen.

Der Erfinder von ivault fasst daher zusammen, dass sich Europa als treibende Kraft in einer Vorreiterrolle auf dem Blockchain-Gebiet dann behaupten kann, wenn die Gesetzesanpassungen und die Innovationskraft der europäischen Unternehmen ineinander greifen.

iVault verified: Protect products against counterfeit

Konsequenzen von Fakes, Fälschungen und Fälschungskriminalität

Produktfälschungen: Hier sind einige weitere Erkenntnisse von der Veranstaltung im Park Hyatt Hotel in Zürich, die folgende Frage genauer beantworten kann: Warum brauchen wir ein Produkt wie ivault – ein globales Netzwerk, das die Blockchain-Technologie zur Registrierung und Identifizierung von Vermögenswerten (wie verlorene oder gestohlene Gegenstände) verwendet und das höchste Level der Cybersecurity bieten kann?

Unser B2B-Produkt hilft Unternehmen, ihre Lieferkette sicherer zu machen und vor Fälschungskriminalität zu schützen. Darüber hinaus können Unternehmen über unsere Anwendung auch ihren gesamten Produktlebenszyklus leicht verfolgen und verwalten. In seiner Präsentation nimmt CEO Arman den Fälschungsmarkt und die Fälscher genauer unter die Lupe, um die heutige Situation zu beurteilen.

iVault verified: Protect products against counterfeit

ivault verified: Produkte mit diesem Logo schützen.

Fälschungen: Der Fälschungsmarkt ist stark und wächst

 

Eine Studie der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) basierend auf einer halben Million Beschlagnahmungen von Fälschungen zeigt: Im Jahr 2016 fielen 3,3% des Welthandels in den Fälschungsmarkt und fast 6,8% der EU-Importe. Diese Zahlen unterstreichen einmal mehr die Notwendigkeit eines koordinierten globalen Vorgehens gegen Piraterie und den Handel mit Fälschungen.

In seinem Vortrag erläuterte CTO Martin Beyer, wie Unternehmen wie Golisan ihre Produkte mit dem ivault schützen können. Die ivault-Blockchain macht es einfach, gefälschte Produkte, die in die Supply Chain gelangt sind, zu erkennen, bevor der Ruf des Unternehmens oder Kunden erheblich geschädigt werden kann. Das ivault verified-Etikett dient damit als wirksame Abschreckung gegen Fälschungen und Betrug (und darüber hinaus auch gegen Diebstahl, was unsere B2C-Plattform zur Registrierung und Suche nach verlorenen und gestohlenen Artikeln über ivault.app betrifft).

Mit dem wachsenden Markenbewusstsein für ivault werden also immer mehr Fälscher es vermeiden, sich mit Unternehmen anzulegen, die ihre Produkte als von ivault verifiziert kennzeichnen lassen, denn – dank der Vorteile der Blockchain-Technologie – können wir kriminellen Aktivitäten schnell entdecken. Weitere Informationen zur Funktionsweise von ivault finden Sie in diesem Artikel.

Um auf die oben genannten Zahlen zurückzukommen: Wie kann es sein, dass Raubkopien und Fälschungen einen so großen Anteil am Welthandel und an den EU-Importen haben? In diesem Video erklärt Arman nicht nur, warum der Markt der Fälscher so schnell wächst, sondern auch, wer die Fälscher sind und was sie tun.

Wie können wir gegen Fälschungskriminalität vorgehen?

 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Fälscher weder Steuern zahlen noch in Research and Developement investieren. Das ist, was die großen Unternehmen tun. Daraus kann man leicht schließen, dass die Fälscher mehr Wachstum aufweisen als z.B. Belgien oder die Schweiz. Das führt letztendlich auch zur Streichung von Arbeitsplätzen und zu einer Erhöhung der staatlichen Sozialausgaben.

Vom Hersteller bis zum Endverbraucher umfasst die Lieferkette in der Regel Groß- und Einzelhändler, sowie Parallelimporte, -exporte und Zwischenhändler. Irgendwo dazwischen kann ein Fälscher dieses System infiltrieren und Fälschungen in den Prozess einschleusen. Im Internet gibt es immer mehr hinterhältige Methoden, um gefälschte Produkte zu verkaufen.

In beiden Fällen entsprechen diese Produkte in der Regel nicht den Sicherheitsstandards oder halten Grenzwerten für Inhaltsstoffe ein (z.B. bei Medikamenten), was im schlimmsten Fall zu tödlichen Zwischenfällen führt.

Fälscher, Fälschungen und gefälschte Produkte: Diese Probleme manifestieren sich und betreffen so gut wie alle Unternehmen und ihre Kunden.

Fälscher, Fälschungen und gefälschte Produkte: Diese Probleme manifestieren sich und betreffen so gut wie alle Unternehmen und ihre Kunden.

Aber wie können wir das mit der ivault-Blockchain vermeiden? Die Lösung ist einfach: Der Hersteller druckt einen QR-Code auf die Verpackung seines Produkts. Großhändler, Einzelhändler, Parallel- und Zwischenhändler müssen diesen Code mit der ivault App scannen, um zu prüfen, ob es sich um das Originalprodukt handelt. Die Information, dass das Produkt angekommen und gescannt wurde, wird in der Blockchain gespeichert. Der Hersteller kann z. B. prüfen, ob das Produkt erfolgreich an den Großhändler geliefert und von diesem gescannt wurde.

Dadurch ist die Lieferkette vollkommen transparent und sicher, denn die Daten, die einmal in der Blockkette registriert wurden, können nicht mehr verfälscht werden. Wenn ein Verdacht entsteht, z.B. wenn ein Produkt gescannt wird, aber keine Informationen darüber vorhanden sind, kann leicht nachverfolgt werden, an welcher Stelle sich vielleicht eine Fälschung eingeschlichen hat.

Arman ist davon überzeugt, dass ivault bereits etwas Herausragendes leistet, wenn wir nur  10% des Fälschungsmarktes in den Griff bekommen. Wenn sie mehr darüber erfahren möchten, wie ivault.app funktioniert, hinterlassen Sie uns einen Kommentar im Kommentarbereich unten. Gerne beantworten wir Ihre Fragen.

Wenn Sie unseren ivault YouTube-Kanal noch nicht abonniert haben, sollten Sie dies tun: Klicken Sie hier, um zu ivault auf YouTube zu gelangen. In Kürze werden wir weitere Event-Videos von CEO Arman Sarhaddar und weitere interessante Informationen über das ivault Konzept hochladen. Sie können auch den ivault Newsletter abonnieren.